HMS Hood Gemeinschaftsbauericht

    Es gibt 301 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ThomasB.

      HMS Hood Gemeinschaftsbauericht

      HMS HOOD Gemeinschaftsbaubericht




      Ahoi – geehrte/r Modell –.(zusammen) - bauer/ in,ein weiteres Sammelprojekt findet hier, in der MM- Community, seinen Einzug.
      Es ist das erste, uns bekannte, Sammelprojekt, das Hachette/ Paris nur über den online- Verkauf hier in Deutschland, vertreibt.
      Eine Begleit-Dokumentation zur Sammelserie wird es nach unserem Wissen, leider nicht geben!

      Hier ein paar Eckdaten für Interessierte Modellbauer; zu finden auf der Web-Seite: www. Hood-bauen.de

      Wir von der MM- Community freuen uns über einen regen Gedankenaustausch mit Euch,
      wie auch über Berichte und Erfahrungen, wie eventuellen Erweiterungen, ergänzend zur Serie, die Ihr mit den einzelnen Bauausgaben haben werdet.
      Hierfür sind vorerst drei Themenbereiche eingerichtet, damit Bauberichte für den Einzelnen nachvollziehbar sind / und bleiben!

      Themen

      1. Bauberichte der nutzenden Community-User
      2. Diskussionen, Informationen und Fragen, die nicht direkt den Baubericht betreffen.
      3. Inhaltsverzeichnis zu den Bauberichten ( Moderator)

      Wir von der Community möchten Euch alle – im Interesse - aller Nutzer dieses GMB´s darum bitten, dieses zu berücksichtigen!
      So bleiben die Bauberichte überschaubar, wie auch nachvollziehbar für jeden Nutzer.
      Vielen Dank - Euch im Vorwege….… und jetzt wünschen wir Euch viel Spaß mit dem Modell„Mighty“ HMS HOOD
      von Hachette, Paris/ AMATI, Turin.

      Viel Erfolg wünscht Euch die MM- Community

      Ausgaben 1 bis 4, Einleitung, ...Essecken-Bau-Bericht

      Ahoi -Modell- Bau- Freunde,
      ein weiteres sehr schönes Sammelprojekt - so finde ich persönlich- hat seinen Weg in die Essecke gefunden und ich werde von meinen Bauergebnissen, möglichst ohne große Umschweife berichten, wie auch einige Bauschritte ergänzen, die nicht in der Schritt-für-Schritt-Bauanleitung (SfSB) unbedingte Beachtung finden, die aber für den Anfänger unter uns evtl. auch hilfreich sein könnten.

      Zur Einleitung in die Sammelserie:
      In den nächsten 35 Monaten sollen jeweils einmal monatlich (ohne festen Liefertermin) jeweils immer vier Bauausgaben an den Modell-Zusammen-Bauer geliefert werden ( nach meinen Erfahrungen der vorangegangenen Sammelserien).
      Wir bekommen so wieder viel Zeit das Modell -HOOD in aller Ruhe und mit Geduld zusammen zu bauen.
      "Gut Ding will Weile haben!" - so sagt man im Volksmund...
      ... und diese gute Weile dauerte in der Essecke seit dem Jahr 2011 an, als ich die vier Testausgaben in Händen halten durfte. Nun endlich ist es soweit und der Zusammenbau kann "endlich" beginnen.
      Vor mir liegen die Bauteile der gelieferten Testausgaben 1 bis 4, anhand derer ich Euch schon einmal einen ersten Eindruck vermitteln möchte, bis die offiziellen neuen Bauteile in der Essecke eintreffen.
      Bildanhang 1: Zeigt alle gelieferten Bauteile der Ausgaben PROVISORISCH ohne Leim (Kleber) gesteckt bzw. an einander gelegt/ gefügt.
      Alle Bauteile sind vom Hersteller bereits mit Bauteile Nummern versehen, wie auch mit der zu verbauenden Richtungsanzeige durch Pfeile, welches dem Modellbau-Neuling hier die Orientierung erleichtern helfen soll (Bildanhang 2).
      Bildanhang 3,4: Deck-Querbalken -für RC-Variante?? -schau´n wa mal...
      ... und jetzt geht es los.
      Gruß Thomas

      Bilder
      • Hood Ausg 1 bis 4 Übersicht 01.jpg

        120,05 kB, 800×458, 30 mal angesehen
      • Hood Ausg 1 bis 4 Übersicht 02.jpg

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      • Hood Ausg 1 bis 4 Übersicht 03.jpg

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      • Hood Ausg 1 bis 4 Übersicht 04.jpg

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      Hi Thomas

      Hast ja schon schön vorgelegt, aber das ist der Vorteil wenn man eine Testversion bekommt.
      Die liegt ja sicher schon lange zurück.
      Ich freue mich auf jeden Fall schon drauf, bin aber am überlegen ob ich erstmal ein paar Ausgaben sammel.
      Muss meine Bismarck erstmal fertig machen....schaun wir mal. ;)

      Vorbereitungen...Essecken-bau-Bericht

      Vor mir liegt die erste Grundplatte des Modelles, geliefert im Bauteilerahmen (Bildanhang 1).
      Bei allen Schiff-Sammel- Serien weise ich immer wieder zu Beginn der Arbeiten darauf hin, dass die Essecke gerne eine "Mittellinie" an den Bauteilen anzeichnet.
      Bitte -lieber Modellbau- Anfänger, achte darauf, dass die im Brennschnittverfahren gefertigten Bauteile nicht immer genau mittig im Bauteilerahmen positioniert sind!
      Bildanhang 2: Zu erkennen sollten zwei parallel verlaufende Linien, die jeweils vom Bauteilerand gemessen, die Mittellinie beschreiben soll. Also ACHTUNG- das mir vorliegende erste Bauteil ist NICHT mittig im Bauteilerahmen positioniert!
      Mittels eines Zirkels und zwei zum Bauteil parallel, auf gleicher Höhe, verlaufender Eckpunkte zum Bauteil konnten zwei Kreisbögen geschlagen werden, die dann aber in den Schnittpunkten die genaue Position der Mittellinie beschreiben -sie mal genauer hin :winki:
      Diese Mittellinie ist für mich von besonderer Bedeutung, da das Modell später in einer absoluten Geraden ausgerichtet gehört. Somit ist hier schon einmal mit etwas Sorgfalt zu Werke zu gehen. Die später gelieferten Deck Beläge werden es Dir beim weiteren Zusammenbau danken ( Bildanhang 3).
      Bildanhang 4: Ein jedes gelieferte Bauteil unterliegt einer vorgegebenen Maßtoleranz! So sollen diese bewusst vorgegebenen Toleranzen, dem Modellbauer die Füge- und Ausricht- Arbeiten erleichtern, bergen aber auch Fehlerquellen!
      Bildanhang 5: So habe ich mir zu eigen gemacht, alle gelieferten Bauteile zunächst mit einer Fase zu versehen (Entraten), damit evtl. Ecken und Kanten, die beim Fügen zu weiteren Maßtoleranzen führen könnten, zu entschärfen. des weiteren schaffe ich mit dieser Maßnahme zusätzlichen Raum für eine Klebeverbindung.
      Mit einem weiteren Arbeitsschritt werden die Bauteile von evtl. anhaftenden Brennruß- Rückständen, mittels einer harten Bürste, befreit.
      Bildanhang 6: Lediglich die äußeren Stirnkanten der Querspanten, für die spätere Außenbeplankung bleiben noch unbearbeitet- aber dazu später mehr.
      [Fragen, direkt zur Vorgehensweise betreffen, will ich gerne hier im GMB beantworten, alles weitere bitte ich in den Diskussionsbereich zu erörtern- Danke Euch]
      Gruß Thomas :diablo:
      Bilder
      • Hood Ausg 1 Bauteil 01.jpg

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      • Hood Ausg 1 Mittellinie 04.jpg

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      • Hood Ausg 1 Mittellinie 01.jpg

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      • Hood Ausg 1 Mittellinie 03.jpg

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      • Hood Ausg 1 Übersicht 03.jpg

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      • Hood Ausg 1 Übersicht 02.jpg

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      Geduld! (..was ist das?) ...Essecken-bau-Bericht



      :!: :!: Vorab ein recht herzliches DANKESCHÖN an den Verlag, dass mir dieses Bild für unseren Baubericht zur Verfügung gestellt wurde und ich Euch dieses Bild von dem HOOD- Modell hier im Forum zeigen darf.
      Dieses gezeigte Bild ist Urheberrechtlich geschützt! ---wurde aber von mir auf eine passende Pixelanzahl reduziert/ bearbeitet-für dieses Forum. :!: :!:
      __________________________________________
      Hallo (zukünftige?) Modellbauer,
      mit dem gezeigten Bild möchte ich Euch schon einmal einen Eindruck, neben der veröffentlichten Internet-Seite, von unserem zukünftigen Schlachtkreuzer zeigen.
      DA WOLLEN WIR HIN... :walklike: (Der Modell-Ständer gehört Nicht zum Lieferumfang!)
      Dafür benötigen wir etwas positive Eigenmotivation, wie auch Geduld. Wir werden also gute 35 Monate- je vier Bauausgaben für dieses Modell - mindestens veranschlagen.
      Am 30.11.2015 ist dann der offizielle Stapellauf (siehe Internet-Seite) der HMS HOOD.
      Die Essecke harrt noch so lange aus, bis die neuen Bauteile dann verarbeitet werden können.
      Möchte aber schon einmal die Zeit nutzen und noch ein paar Gedanken zum Zusammenbau dieses Modelles loswerden.
      Mit meinen ersten beiden Berichten, zeigte ich die ersten Schritte, die ich zu Beginn fast immer an Holz-Bauteilen für Schiffmodelle vornehme.
      Wenn Ihr dann die ersten vier Bauausgaben in Händen haltet, so möchte ich Euch raten, nicht gleich drauf los zu kleben, wie es in der Bauanleitung manchmal den Anschein macht.
      Immer wieder ist in den Texterklärungen zu den einzelnen Bauabschnitten auch folgendes zu lesen: Zitat " Prüfen Sie die Passgenauigkeit..." Zitatende
      Natürlich passen die Bauteile durch den genauen Brennschnitt! Aber wir Menschen sind fehlbar und genau diesen Satz schreibe ich immer und immer wieder, wenn ich Bauberichte ins Leben rufe. Leider wird nicht immer gelesen, sondern vielmehr die Bilder angeschaut- :sironie: ..denn Bilder sagen meist mehr als tausend Worte.. :sironie: denkt sich so manches schlaues Köpfchen, legt los, denn man möchte DER ERSTE sein, um von den Fortschritten zu berichten.
      Geht oftmals richtig in die Hose- Freunde des Modell-zusammen- Bau.
      Mit den ersten vier Bauausgaben erhalten wir Bodenplatten, Querspanten, wie auch Längsversteifungen. Alle Bauteile weisen eine Fertigungstoleranz auf, wie bereits schon einmal erwähnt. Toleranzen, die im Verlauf des Zusammenbauens nicht eingehalten werden, führen unweigerlich zu Baufehlern, die meist nur sehr spät zu entdecken sind, wenn es eigentlich schon viel zu spät - ist für den Anfänger!
      Folge! Der Modellbauer gibt auf!
      Viel Geld wurde schon investiert, ehe man seine Fehler erkennt und versucht dann das Modell auf einer Auktionsplattform noch an den Mann/ die Frau zu bringen...
      Muss doch nicht sein- Freunde. :winki:
      Klar- die Werbung verspricht immer viel- von wegen "Leichter Zusammenbau" und so...
      Es ist aber nicht unbedingt übertrieben, wenn ein Hersteller, wie AMATI, Turin und der Lieferant hachette, Paris solche Behauptungen aufstellt.
      Der Modellzusammenbauer muss sich nur an gewisse Regeln halten und schon ist ALLES gar nicht mehr sooo schwer, sondern plötzlich gaaaanz EINFACH. :D
      PA! Der Esseckentyrann hat leicht "Schreiben", hat er doch schon so manches Modell durch die Essecke gejagt;-mögt Ihr jetzt denken.
      Die vier gelieferten Bodenplatten der Erstausgabe stellen noch nicht den kompletten Rumpfboden fertig! Auch mit der zweiten Lieferung wird das Modell noch nicht in seiner kompletten Rumpflänge zusammengesetzt werden können! Alle Bauteile sollen auf ihre Passgenauigkeit hin überprüft werden, bevor Mann, oder Frau die Klebeflasche zum Einsatz bringt. Wir wollen den Rumpfboden nach Mittellinie auf einer geraden, stabilen Arbeitsplatte später ausrichten. Die Querspanten sollen Passgenau angesetzt und die seitlichen Verstärkungen ebenfalls passgenau zu den Querspanten verarbeitet werden... und so weiter und so weiter. Jedes der gelieferten Bauteile übernimmt im Laufe der Sammelserie seine gestellte Aufgabe und soll diese auch sehr gut erfüllen. Damit uns das auch [u]einfach[/u] gelingt, sollten wir uns entsprechend etwas in GEDULD üben.
      Seit 2011 hat die Essecke nun die Bauteile der ersten vier Ausgaben in einer Schublade zwischengelagert- alles in Einzelteilen!
      Sonst hätte ich Euch ja auch keine Bilder mit den ersten beiden Berichten zeigen können.. ;)
      Bildanhang 2: Alle Bauteile sind entgratet, vom Brennschnitt-Rückständen befreit, provisorisch gesteckt, oder an einander gelegt und noch NICHT verleimt.
      Das soll es zunächst einmal gewesen sein, aber mir fällt bestimmt noch so einiges ein, wenn wir so richtig loslegen...
      Gruß Thomas :diablo:
      Bilder
      • Hood Ausg 1 bis 4 Übersicht 05.jpg

        117,54 kB, 800×487, 43 mal angesehen

      HMS Hood-- "Leinen Los... Ausgabe 1

      ... wir haben viel Zeit!
      Die Essecke folgt jetzt einfach einmal der SfSB und bereitet gemäß der Bilder 01 bis 13 (Blatt 1 bis 4) die Bauteile vor( die Ausführungen der Einleitung zum Baubericht berücksichtigend). Brenn- Schnitt- Rückstände, Verbindungszapfen entfernen; Bauteile "A" entsprechend der Vorgaben positionieren und verleimen. [reinigen der Bauteile benötigt die Essecke ca. 45 Min.] Positionieren der Teile "A" mit Verleimung (24 Std. je Querspant mit eingelegtem Bauteil 2a + 3a) die Deckbalken 2a + 3a bleiben für ein abnehmbares Deck (RC- Variante) unverleimt.
      Wer sich momentan noch nicht im Klaren ist, ob das Hood Modell ein Stand - , oder ein Radio-Control -Modell werden soll, klebt die Deckbalken 2a + 3a bitte gemäß der Bauanleitung NICHT zwischen den Teilen "A" fest!
      Des weiteren macht es Sinn, wenn Querspannt 3 auf die Grundplatte 1 prov. aufgesetzt wird, die Querspant -Verstärkung 3b gemäß der SfSB angesetzt und mit zur Hilfenahme von der Ausrichthilfe "K" die beiden Baugruppen-Teile 3 + 3b verleimt werden- wie in der SfSB gezeigt! Achte bitte beim Ansetzen der beschriebenen Bauteile darauf, dass alles im 90°Winkel zur Grundplatte 1 prov. ausgerichtet ist! (( Liest sich komplizierter, als der Vorgang in natura tatsächlich ist.))
      Bauergebnis der Ausgabe 1:
      Grundplatte 1 ist aus dem Bauteilerahmen getrennt, mit Mittelinie angezeichnet.
      Querspanten 2 & 3 sind mit den seitlichen Deckbalken Führungen A bestückt- trocknen die nächsten 24 Stunden fixiert mit Klammern!
      Die Deckbalken 2 a & 3a bleiben mobil (RC- Variante)
      Die Querspanten 2 + 3 sind noch nicht mit der Grundplatte 1 verleimt (mobil).
      Die Essecke meldet sich wieder, wenn der Leim durchgetrocknet ist..

      [[[ Verwirrend??? Nun -dieses sind Bau - Ausführungen der Essecke und nicht von Seiten des Herstellers! Aber, wer jetzt genau gelesen hat, versteht sicherlich, warum der Hersteller hier auf einige Details zum allg. Verständnis verzichtet! ]]]


      Gruß Thomas :diablo:
      Hallo Leute

      Ich habe heute auch mal angefangen.....als erstes habe ich mir eine gerade Unterlage verschafft.
      Ab in den Baumarkt und zwei beschichtete Platten gekauft, natürlich darauf geachtet das sie gerade sind.
      Zwischen die Platten habe ich dann Buchenholzleisten geschraubt. So kann ich auch mal eine Zwinge ansetzen oder andere Klemmvorrichtungen.
      Die ganze Schose wurde mit Wasserwaage und Winkelmaß ausgelotet. Habe erst gezweifelt ob das überhaupt gerade wird, aber nun ist die sogenannte Helling plan.

      Dann ging es los mit Bauabschnitt 1. Alle Teile aus ihrem Gefängnis entfernt, gesäubert, geschliffen und entgratet.
      Also gleiches Verfahren wie Thomas es macht.
      Dann habe ich mal zur Probe die Spanten 2 u. 3 und die Grundplatte 1 zusammen gesteckt.....sie haben Spiel....das ist aber nicht schlimm.
      Ich kann nur sagen...nehmt Thomas seinen Tipp an und zieht Euch eine Mittellinie auf die Spanten und die Grundplatten, dann klappt es auch mit dem Ausrichten.
      Wir wollen ja ein Schiff bauen und keine Banane.
      Dann ging es weiter die A-Teile an die Spanten zu bringen....ich habe mir die Spanten auf die Helling festgeklemmt und dann die Dechsbalken 2a u.3a an ihre Position gebracht.
      Mit einem Lineal, was ich genau an die Unterkannte der Decksbalken fest geklemmt habe, wurden dann die A-Teile an das Lineal gelegt und ausgerichtet bzw. angezeichnet, danach aufgeleimt und mit Leimklemmen befestigt. Die 3b-Teile habe ich auch ausgewinkelt, damit sie bündig mit der Außenkante vom Spant sind.
      Das K-Teil habe ich nicht benutzt, es saß locker drinne und hat mir nicht wirklich weiter geholfen beim ausrichten der 3b-Teile.
      Das kann nun erstmal trocknen bis morgen..oder so... :D

      Ich werde jetzt noch die Teile von Bauabschnitt 2 befreien und vorbereiten und dann ist Feierabend.
      Also das erstmal aus der PickPott-Werft.

      Fortsetzung folgt...

      Ausgaben 1, 2, 3 Grundplatten ...Essecken-bau-Bericht

      Donnerwetter! Die Bauteile sind aber so was von genau geschnitten! Die Außenkanten der Grundplatten 1 + 6 + 10 fluchten richtig gut ( Kontrolle erfolgt über Mittellinie)!
      :sironie: Leide ich etwa an Verfolgungswahn? Nein- Freunde; Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Also alles gaaanz easy bis jetzt!
      Bildanhang 1: ... dieses sind nun die Bauteile (Grundplatten), die uns jetzt zugesendet wurden- also keine Testausgaben- Bauteile!
      Die Mittellinie wurde zur Kontrolle (Esseckenkontrollwahnsinn) mit Hilfe eines Zirkels ermittelt, die Grundplatten 1(Ausgabe 1) und 6 (Ausgabe 2) ausgerichtet, an einander gelegt.
      Momentan ist uns ( meinen Kindern/ "kleinen Helferlein") die Tatsache, dass die Bauteile auch nicht ganz flach liegen, nicht so wichtig!
      Wichtig ist hingegen, die Tatsache, dass die Bauteilplatten auch eine gleichmäßige Dicke aufweisen- besonders an den Bauteilübergängen! Hier kann es schon mal zu Toleranzen kommen, von Seiten des Vorlieferanten -des Herstellers -AMATI!
      Natürlich brennen meine Kinder auch darauf, schon mal die Grundplatten zueinander zu verleimen. Spricht ja auch nichts dagegen.
      Noch´n Tipp für die Anfänger unter uns... :winki:
      Bildanhang 2: In der Essecke sind die Bauteil- Grundplatten 1 + 6 von gleicher Dicke, ausgerichtet nach Mittellinie, aufgespannt mittels Wasserwage und Schleifklötze, im Stirnkantenbereich verleimt.
      Im Vorwege wurde aber anhand der bereits gelieferten anderen Bauteile (z.B. Längssteifen und Querspanten) geprüft, ob die Grundplatten tatsächlich Stoß auf Stoß verleimt gehören! Bei uns in der Essecke ist das so...
      Bildanhang 3 + 4: Grundplatte 10 ist bei uns in Längsrichtung, wie auch in Querrichtung leicht im Bogen verlaufend! Und die Materialdicke passt nicht zwangläufig zu den vorgenannten Grundplatten ( vorgegebene Toleranz des Vorlieferanten).
      Guter Rat teuer?
      Nein! Hier in dieser Community -Kostenfrei :whistling: ( ohne Berücksichtigung der Telefon- Internetgebühren)
      Wir müssen uns als Modell-zusammen- Bauer nur einig werden, damit der Rumpfaufbau auch EINFACH bleib.
      So achten wir von Anbeginn der Ausgaben darauf, wie die Bauteile verarbeitet werden.
      Bildanhang 5 - 6: Der Brennschnitt der Bauteile erfolgt nicht gleichmäßig! So sind die Schnittkanten an der einen Bauteilseite etwas breiter, als auf der gegenüberliegenden Seite! Auch hier achten wir auf die Details!
      Die Bauteile sind mit Nummern versehen; diese Bauteilebezeichnungen sind dann in der Essecke im Rumpf- Inneren vorzufinden! Die angezeichnete Mittelinie an den Grundplatten ist aber beidseitig angezeichnet ( nicht immer wird der Rumpf auf einer geraden Arbeitsplatte fixiert bleiben :winki: .
      Heutiges Bauergebnis: Grundplatte 1 und 6 sind ausgerichtet mit einander verleimt, mit Schraubzwingen fixiert und dürfen durchhärten (die nächsten 24 Stunden) -siehe Bildanhang 2.
      Gruß Thomas :diablo:
      Bilder
      • Bodenplatte 1+6 01.jpg

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      • Bodenplatte 1+6 02.jpg

        142,28 kB, 800×600, 15 mal angesehen
      • Bodenplatte 10 01.jpg

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      • Bodenplatte 10 02.jpg

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      • Brennschnitt Vorderseite 01.jpg

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      • Brennschnitt Rückseite 01.jpg

        101,37 kB, 800×600, 17 mal angesehen

      Grundplatten 6,1,10 PickPott-Werft

      Hallo Leute

      Ich habe mal ebend die Grundplatten Bauteil 6,1,10 zusammengefügt.
      Ich konnte bei mir keine Verwerfung der Platten feststellen....puhh...Glück gehabt.
      Das einzige was bei der Grundplatte 1 ist, sie ist etwas dünner. Was Thomas schon angesprochen hat, das es zu Toleranzen kommen kann.
      Auch bei mir sind die Bauteilnummern im Inneren des Rumpfes.
      Ich habe unter die Grundplatte 1 eine dünne Polyplatte gelegt die die Toleranz ausgleicht.
      Die sogenannte Ausgleichsplatte darf ich natürlich bei anderen Arbeiten nicht vergessen dazwischen zu legen, zB. wenn ich nachher die Wasserwaage benutze.
      Dann alles ausgerichtet und verleimt....hier noch mal....die Mittellinie ist Gold wert. Denn auch bei den Verzahnungen der Grundplatten ist eine Toleranz vorhanden.
      Die kleinen Platten B kommen dann nach dem Trocknen auf ihre Position.

      Das erstmal aus der PickPott-Werft
      Und....nachher gibt es Bilder...
      Hallo Markus,
      die beschriebene Dicken-Toleranz an einigen Grundplatten werden wir beischleifen. wir achten lediglich darauf, dass die untere (Außen-Boden-Platte/n) bündig liegen. Im Schiffs-Inneren kommt es nicht so darauf an; für die spätere zweite Beplankung sollten die Plattenübergänge somit im Außenbereich fast Nahtlos sein.
      Die Verstärkungen "B" "Ausgabe 2" setzen wir erst später an, wenn die Bodenplatten in ganzer Länge des Rumpfes vorliegen. So haben wir immer die Möglichkeit unseren Mittel-Faden leicht über den Grundplatten zu spannen ( + 1mm) und es kann dann weniger zu optischen Problemen kommen beim Draufsehen... :zocken:
      Gruß Thomas :diablo:

      Spanten und Grundplatte Lieferung 1 PickPott-Werft

      Hallo Leute

      Wie versprochen gibt es jetzt Bilder....
      Vorher noch etwas Text....

      Hier möchte ich Euch kurz meine Bauunterlage/Helling zeigen.
      Absolut gerade und plan wie es sein soll um ein gutes Ergebnis zu erhalten.


      Ich habe Gestern doch noch alle Spanten fertig gestellt, es hat mir keine Ruhe gelassen und vorallem......
      es hat riesen Spaß gemacht.
      Wie gesagt....alles fein säuberlich geschliffen, entgratet und mit dem Winkelmesser ausgerichtet
      Verleimt und gut trocknen lassen.
      Hier alle Spanten der 1. Lieferung. Auch ich habe erstmal die Decksbalken nicht eingeleimt, trotz das es ein Standmodell wird.
      Man kann ja nie wissen, vielleicht muss man da ja mal ans Innere ran.


      Hier mal das zusammenspiel der Mittellinie auf Spant und Grundplatte....
      So ist ein Ausrichten absolut möglich..


      Die Grundplatte aus Bauteil 6,1,10....
      Auch ich habe mich entschlossen die Bauteile B erst zum Schluss der nächsten Lieferung zu verarbeiten, denn ich arbeite genauso mit Bindfaden wie Thomas....
      danke noch mal für die Erinnerung Thomas.....hätte ich fast nicht mehr daran gedacht.


      Zu guter Letzt..... die Spanten nur mal aufgesteckt um die Proportionen zu sehen.
      Verleimen werde ich sie alle, wenn die 2. Lieferung ferig gestellt ist. Vorallem erstmal die Grundplatte.



      Auch die Querbalken und Querverstrebungen kommen dann auf ihren Platz.
      Wie gesagt....erstmal muss ich die Grundplatte sauber ausrichten und verleimen.

      So....das erstmal aus der PickPott-Werft
      Schönen Sonntag noch...

      Fortsetzung folgt....

      PS....Jetzt wird erstmal an der Bismarck weiter gemacht bis zur nächsten Lieferung.
      Hallo Ihr Hood-Bauer,
      Super erste Schritte. Ich muss mich leider gedulden. Da ich in Schweden wohne, werde ich wg. hoher Portokosten die Ausgaben nur geballt in 3-Monats-Rythmen bekommen. Werd also Eure Bauschritte verfolgen und dabei weiter an meiner U96 bauen und dann ab und an meine Baufortschritte in Bildern zeigen. Auf ein fröhliches Bauen :-).
      Viele Grüsse.
      Frank

      Im Bau:
      - HMS Victory 1805 cross-section 1/72 (DeAgostini)
      - UBoot Typ VIIc 1/48 (Hachette)
      - Yamato "Operation ten-ichi-go" 1/350 (Tamiya)

      Ausgaben 1, 2, 3, 4 Grundplatten, Querspanten ...Essecken-bau-Bericht

      Die Zeit ist um! Die Grundplatten 1+6+10 sind jetzt gut ausgehärtet aus ihrer "Zwangslage" befreit.
      Einige Querspannten sind von meinen Kindern aus dem Bauteilrahmen herausgetrennt und wie schon beschrieben vorbereitet.
      Hier dann als generelles Beispiel für die weiteren Baumaßnahmen, nehme ich mal den Querspannt 2 mit den dazugehörigen Teilen "2a", wie auch die Abstandhalter "A".
      wir legen das Teil 2a , wie in der SfSB vorgegeben, an Teil 2 an. Hierbei fällt auf, dass auch hier wieder ein geringes Spiel vorhanden ist. Dieses Toleranzmaß gleichen wir mit zwei Klebestreifen an Teil 2a zu Teil 2 im Bereich der Stirnkanten aus. Aber bitte darauf achten, dass hier Bauteil 2 nicht auseinander gedrückt wird- die Außenmaße sollten beibehalten bleiben! Bauteil 2 a liegt jetzt zwischen den Auflagern -ohne Spiel - von Teil 2.
      Die Verstärkungsplättchen werden mit einer etwas stärkeren Fase ( ca. 1 mm) zu den Stirnkanten versehen, die Bauteilecken werden leicht abgerundet. Diese Maßnahme erleichtert uns das spätere herausheben, wie wieder einsetzen der Deckstruktur. Keine scharfkantigen Bauteilkanten reiben so aneinander.
      Die Teile "A" werden, wie in der Bauanleitung vorgegeben am Teil 2 aufgeleimt- zunächst nur einseitig, je sichtbare, flach liegende Bauteilfläche.
      Jede Verklebung darf nun wieder mindestens 12 Stunden trocknen ( bei Raumtemperatur- 18°- 20° C)
      Nach diesen Arbeiten suchen wir uns schon mal den Handbohrer aus der Essecken-Werkzeug-Grabbelkiste.... :D
      Gruß Thomas :diablo:

      stabilisieren der Querspanten ... Essecken-bau-Bericht

      ... bestücken das Bohrfutter mit einem D= 0.7 mm Wendelbohrer und setzten je Bauteilseite, an den "A"-Teilen eine durchgehende Bohrung, derart, das der Deckbalken "2a" ebenfalls fixiert werden kann. [ am besten auf Umschlag]

      Bildanhang 1: nach Mittellinien-Anzeichnung ausgerichteter Deckbalken
      Bildanhang 2: ein Drahtstift (z.B. Büroklammer) fixiert beide Bauteile in der Lage
      Bildanhang 3: die Distanzstreifen sind entfernt, der Drahtstift kann für jede Arbeit herausgezogen/ eingesetzt werden

      Beim verleimen des Querspant 2 auf die Grundplatte 1 kann sich jetzt der Spant 2 nicht mehr verziehen- gedehnt, gestaucht werden! Das Sollmaß bleibt in jeder Bausituation unverändert.

      Auch diese, in der SfSB nicht beschriebenen Arbeitsschritte sind denkbar EINFACH ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen und helfen den weiteren Modellzusammenbau EINFACH zu bewältigen. So hilft uns diese Maßnahme, die Außenbord- Beplankung an einem stabilen Spanten- Gerüst vorzunehmen, welches nicht durch Unachtsamkeit, beim Bestücken mit Holzleisten unnötig in den Toleranzen beeinflusst werden kann.
      --- und jetzt bin ich mal gespannt, wann diese- meine Bauausführungen auch in anderen Foren Anwendung findet, denn es sind so manche Parallelen erkennbar, die sich lediglich am Einstelldatum des Berichterstatters zu erkennen geben ----

      Gruß Thomas :diablo:
      Bilder
      • Deckbalken ausrichten 01.jpg

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      • Deckbalken ausrichten 02.jpg

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      Querspanten ( Teil 2) ... Essecken-bau-Bericht

      Dank meiner Kinder konnte heute die Arbeit an den Querspanten (bis Ausgabe 4) abgeschlossen werden.
      Jetzt sind alle Decksbalken, die laut SfSB auch weiterhin provisorisch zwischen die Spanten eingelegt werden ( speziell für die RC-Variante), gegen seitliches Spiel gesichert.
      Somit sind auch die Spanten gegen Verzug durch Stauchen, oder Dehnen fixiert. Soll bedeuten: Wir haben den Spanten und den Deckbalken das "Spielen" verboten und EINFACH in eine zur Zeit starre Position verholfen! Gemäß der Bauanleitung sollen die Spanten bereits an den Bodenplatten verleimt werden. Diese Aufgabe kann auch gerne ausgeführt werden, wer jetzt nicht über eine so große, gerade, wie auch Verzug freie Arbeitsplatte verfügt! Bei der Sammelserie "Prinz Eugen" ( ebenfalls hier in dieser Community als GMB im Bau), verwenden wir aus der Essecke einfach eine stabile Wasserwaage, um die Baugruppen gerade, eben zueinander auszurichten.
      Ein jedes Bauteil, welches wir mit Fortschreiten der Sammelserie erhalten, übernimmt eine "tragende" Rolle!
      Ein jedes Bauteil, welches wir mit Fortschreiten der Sammelserie erhalten, übernimmt eine "führende" Rolle!
      Ein jedes Bauteil, welches wir mit Fortschreiten der Sammelserie erhalten, soll uns dabei helfen EINFACH an das gewünschte Bau Ziel zu gelangen.
      Wie jeder Zahn eines Zahnradtriebes dafür Sorge trägt, das am anderen Ende des Getriebes sich etwas bewegt, so hilft uns jedes einzelne Bauteil -bei entsprechender Geduld- EINFACH - an unser erstrebtes Ziel zu gelangen - im 35 Monaten .. :tomate:
      Die Essecke nutzt nun die verbleibende Zeit, bis zum Eintreffen der nächsten Bauteillieferung, mit Überprüfen der Toleranzen von Bauteil zur Bauteilgruppe...
      ... damit es spannend bleibt, aber später nicht zu Spannungen kommt! :winki:
      ( Hierzu noch ein paar Bilder im Diskussions-Thema ( Thema 2), da es nicht direkt den GMB betrifft.)
      Euch einen schönen 2ten Advent.
      Gruß aus der Essecke Thomas :diablo: und die "kleinen Helferlein"

      Ausgaben 5 - 8 (Teil 1) ... Essecken-bau-Bericht

      Ahoi- 2016..,
      ... das Jahr fängt ja gut an :whistling: ( Insider wissen worum es geht)!
      Junge, Junge, da haben wir doch recht viel Geduld bewiesen, aber warum klappt das jetzt nicht mit den Bauausgaben???
      Wieder ist zu beobachten: Schnell - schnell- ich bin der Erste...
      Schwupps sind nach Informationen von Michael schon ein erstes Bauteil gebrochen.- Muss doch nicht sein-Freunde. :winki:
      Wir haben doch wieder etwas Zeit bekommen, die Bauteile entsprechend vorzubereiten, damit es im weiteren Bauverlauf auch noch Spaß bereitet.
      _________________
      Heute lag dann der Bauteilrahmen 2889 auf dem Modellbautisch.
      Wir ( meine Kinder und meine Wenigkeit) müssen zum "Bedauern" anderer zugeben; wir sind nicht ganz so schnell und können hier nicht mit großartigen Ergebnissen aufwarten.
      Grundplatte 15 wurde aus dem Bauteilerahmen von der Rückseite des Brennschnittes herausgetrennt, da hier die Schnittfuge leicht breiter ist, als auf der maßlichen "Ist-Seite".
      Ich deutete es ja bereits schon einmal an, dass der Brennschnitt nie ganz im Winkel von 90° ausgeführt wird- je nach Materialdicke.
      Vorteil ist aber, dass die Trennklinge durch den breiteren Trennbrennschnitt durch das Material geführt werden kann- ohne den Werkstoff zu über beanspruchen- Bruchgefahr ( Bauteil 16)
      So bestand die Hauptaufgabe heute darin die Bauteile 15 bis 17 mit den jeweiligen Ergänzungsteilen für die weitere Montage vorzubereiten, wie wir es bereits mit den Bauausgaben 1 bis 4 beschrieben. Mittelinie anzeichnen, Trennen, entgraten, ausrichten, bohren, kleben- ruhen lassen..
      Wer jetzt das Standmodell baut, sollte dennoch der Bauanleitung folge leisten und die Bauteile 16A + 17A nicht festkleben- nur mal so am Rande bemerkt... :police:
      Ich finde, wir haben heute viel bewerkstelligt und können uns beruhigt in die Horizontale begeben- Morgen ist auch noch ein Tag.
      Gruß aus der Essecke :diablo:

      Ausgabe 5-8 (Teil1)...PickPott-Werft

      Hallo Leute

      Man muss auch mal Glück haben, so habe ich den Rest der Woche Urlaub bekommen und kann schon mal hier weiter machen.
      Was habe ich vor? Ich werde die Teile Kielabschnitt 15 und 23 mit dem schon fertig gestellten Kielabschnitt verheiraten.
      Vorgehensweise wie bei Thomas.... schleifen, Kanten brechen, Mittellinie aufzeichnen.
      Das habe ich mittlerweile schon vorbereitet.
      Beim anhalten von Teil 15 ist mir aufgefallen das die Materialstärke hier wieder wie bei Teil 1 Kielabschnitt etwas dünner ist.
      Das wird wieder für das verleimen mit einer dünnen Polyplatte ausgeglichen.
      Der Versatz wird dann wieder außen am Kielabschnitt sein. Wie ich das schon im vorangegangenen Bauabschnitt gemacht habe.
      Warum mache ich das so ? Ich möchte eine gerade Fläche für den folgenden Spanteneinbau haben.
      Also das erstmal zur Vorbereitung des Kielabschnitt´s.
      Bilder folgen...