Hachette Bismarck Gemeinschaftsbaubericht

    Es gibt 112 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Martin1985.

      Hallo Freunde der Schiffsbaukunst :D
      Ich hab in der Zeit wo ich jetzt krank bin Langeweile geschoben und mich vor lauter Flausen im Kopf dazu endschieden mir die "alte Bismarck" zu kaufen.
      Habe auch ein gutes Schnäppchen bei einer nicht genannten Internetplattform geschossen und ein halbfertiges Modell für 30 Euro bekommen.
      Da ich das Modell auch auf Rc umbauen will kommt nun die Frage (vielleicht auch wenig off TP):
      Kann mir einer von den "alten" die die Bismarck gebaut haben und nun hier sind sagen bis zu welcher Ausgabe der Rumpf ca. gebaut wurde???
      Die Aufbauten vom 1.Bild sind mir egal ich baue ab dem Rumpf über neue Hefte weiter!
      Und kann ich die Originalen Löcher für die Wellen verwenden oder sind die nich zu empfehlen???
      Werde auch demnächst die alten Bauberichte vom Forum raussuchen aber als erste Info wäre es ganz gut!
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      Cool
      Ich dank Dir für den Link,das spart viel Sinnloses kaufen von Zeitungen die man nich braucht.
      Ja ich weis auch nicht warum Der den Sprung gemacht hat und wieso die anderen Zeitungen nicht vorhanden waren.
      Aber zu dem Preis kann man es als guten Ausgang ansehen find ich(wenn man weis was die esrten Ausgaben heute kosten^^).
      Ps:würde sogar sagen das es nur bis Ausgabe 16 ist,da das Deck danach schon angegangen wird(ist nur Teilweise mit dabei).

      Frage wegen Wellengröße

      Hallo erstmal,
      wie oben schon steht habe ich eine Frage wegen der Wellengröße.
      Kann ich in der Mitte eine 4mm Welle mit M2 Gewinde für die Schraube und außen je eine 6mm Welle mit M4 Gewinde verbauen?
      Ich weis nicht ob es da Schrauben gibt die gleich aussehen und sich nur in der Gewindegröße Unterscheiden?
      Sieht halt sonst blöd aus wenn eine andere Schraube drauf steckt.

      Wellen der RC- Bismarck

      Zur Sammelserie der Bismarck gab es auch die RC- Komponenten zu kaufen!
      Hier wurden zwei Wellenrohre Da. = 6 / Di. = 4 mm geliefert, für den Antrieb der beiden äußeren Schrauben- Antriebe.
      Ich habe dann aber den mittleren Antrieb mit einem der vorgenannten Wellenrohre ausgestattet und die beiden äußeren Wellen mit D = 2 mm ausgestattet.
      Das passende Wellenrohr dazu habe ich selbst gefertigt!
      des weiteren habe ich die mitgelieferten Schrauben der Sammelserie verwendet, wie aber auch etwas größere Schrauben im Austausch, wenn ich auf Gewässern unterwegs bin, wo mehr Publikum unterwegs ist - auf dem Wasser; da muss dann auch schon mal etwas schneller reagiert werden, wenn da Sportboote ..... :diablo:
      Gruß Thomas
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      Also eigentlich war die frage mit den Wellen auf die Prinz Eugen bezogen,da ja gesagt wurde das die Bismarck da nix zu suchen hat!
      Aber das mal nebenbei...man kann die Tipps ja für beide Schiffe nutzen!

      Ich will in den Prinzen eigentlich mit 6mm Stevenrohren ausstatten.
      Da ja aber das Heckbauteil nur ca 5mm breit ist muss man es ja zersägen/schneiden wie schon gezeigt wurde.
      Nun wollte ich da aber ein 4mm Rohr rein bauen und die Seiten mit 2mm Holzleisten verstärken und die Öffnungen der Spanten danach an die neue breite anpassen.(hoffe ihr versteht meinen Plan)
      Danach wäre die Welle fest verbaut und das Heckteil ca 9mm breit.

      Nun mein Problem:
      Die 6mm Rohre haben M4 Gewinde und die 4mm Rohre M2 Gewinde (bitte verbessert mich wenn ich falsch liege)
      Nun ist einfach die Frage ob einer von euch Schiffbauern weis ob es Schrauben gibt für beide Größen die gleich aussehen?
      Ich denke ja das die M2 Schiffschrauben dann anders aussehen oder kleiner sind als die M4?

      Oder soll ich mir doch die mühe machen alles auf M4 zu bauen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „DonOeko“ ()

      Hallo Andre

      Also eigentlich war die frage mit den Wellen auf die Prinz Eugen bezogen,da ja gesagt wurde das die Bismarck da nix zu suchen hat!
      Aber das mal nebenbei...man kann die Tipps ja für beide Schiffe nutzen!


      Natürlich kann man die Tipps für beide Schiffe nutzen, trozdem wäre es in der Zukunft angebracht
      bitte im entsprechenden Thema zu posten. Dafür haben wir es extra so eingerichtet damit die Übersichtlichkeit
      auch für die Neu / oder Quereinsteiger wie dich z.b. gewährt bleibt. ;)

      Bei deinen Fragen kann ich dir leider nicht weiterhelfen, aber hier gibt es ja genug
      Schiffsbauer die mehr Ahnung davon haben als ich.

      Gruß Norman


      Hallo,
      ich bin auch bei der Hachette-Bismarck noch beim bauen und habe ähnlich wie dein Vorgänger einen Sprung in der Bauanleitung gemacht. Nach der Erstbeplankung dann mit den Aufbauten weitergemacht.
      Der Grund war bei mir, das in einem anderen Forum sich viele Modellbauer Gedanken über die nicht maßstäbliche Breite Gedanken gemacht haben und überlegt haben, ob eine zweite Beplankung überhaupt erforderlich ist. Die Bismarck war 30 m Breit, das sind 15 cm!!! bei unserem Modell.
      Wichtiger ist aber, jedenfalls für mich, das Deck nicht so Dick zu machen. Die 3 mm Hölzer verändern die Dimensionen , zB die viel zu tief liegende Ankertasche. Ein Deck aus 1 mm Platten wäre viel sinnvoller, aber für ein RC-Modell muß man dann übelegen, wie man eine wasserdichte Öffnung ins Innere bekommt.
      Grüße aus Hamburg

      evtl. hilft es Dir ja weiter...?

      Hier ein paar Bilder von der RC-Variante der Bismarck von hachette.
      Gruß Thomas
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      Anschluss an die Bismarckrunde

      Hi mit voller Begeisterung sehe ich das es einen Bismarckbaubericht gibt :nummer1: .
      Da schließe ich mich doch gleich mal an... und berichte über mein aktuelles Bismarck Projekt.

      Wie ich in den vorhergehenden Berichten lesen konnte bauen viele die Bismarck als RC Modell, ich habe mich gegen eine RC Version entschieden da ich das Modell gebraucht erstanden hatte. Die Qualität der fertigen Bauabschnitte (vom Vorgänger) entsprachen bei der ersten Sichtung aber überhaupnicht meinen Ansprüchen...Viele verbaute Messingplatten waren waren verbogen, beschädigt (Reeling) und schief montiert. Hinzu kam das enorme Leimmengen über die Platten gegossen wurden um diese zu fixieren. Nun an dieser Stelle möchte ich noch kurz sagen ich möchte nicht über den Vorbesitzer ablästern und schimpfen was er da für nen :tot: gemacht hat, ich hätte es ja nicht kaufen müssen. Auch wenn ihm die Fingerfertigkeit fehlte so probierte er sein bestes zu geben. Positiv fand ich es das der Rumpf bis auf ein paar Fehlern recht gut gebaut war- der liebe Thomas hat mir das auch noch einmal bestätigt. Danke dafür!

      Nun stand ich da und dachte mir was machst de jetzt damit....alles neu kaufen....Projekt liegen lassen...oder gar entsorgen?
      Entsorgen kam auf keinen Fall in betracht, denn dafür fand ich den Bausatz viel zu interessant und schön.

      Daher griff Plan B...flexibiltät ist gefragt :nummer1:

      Ich muss an der Stelle noch kurz einwerfen das ich nicht nach Bauanleitung baue erst einmal erfolgt die Montage der Aufbauten....



      Ich entschied mich dafür rette so viele Teile wie möglich und hol dir "paar" neue Ätztteilplatten wo es nicht anders geht.

      Aber wie macht man das nur am besten.....
      Kreativität war gefragt und ein guter Tip dazu.....dieser kam von einem alten Hasen...
      Ich verate mal so viel Songtext Rammstein: "Feuer Frei!"

      Feuerzeug in die Hand und dann wurde die Bismarck abgeflammt! Sekundenkleber brennt gut aber sooooo gesungheitsförderlich ist das nicht! Wenn man diesen Schritt geht dann nur in gut belüfteten Räumen...eure Lunge dankt es euch.

      Die Teile wurden entsprechend der Aufbauten sortiert und in wiederverschließbare Tüten verpackt damit auch keine Kleinteile verloren gehen.
      Dann ging es ans reinigen der abgelösten Platten, da diese doch recht verschmutzt von den eingebrannten Leimrückständen waren. Dafür mischte ich mir eine Essig Wasser Mehl Lösung (heißes Wasser) zusammen und legte die Teile für ca. 15 Minuten ein. Diese milde Säure löst sehr gut Verschmutzungen ab wenn mann die Teile dann noch mit einer kleine Bürste bearbeitet werden sie meißt restlos sauber. Wichtig ist die Lösung darf nicht zu lange einwirken dann bekommt man nämlich Probleme, die Teile oxidieren danach recht schnell und bekommen zum Teil Grünspan.

      Bismarck grün gestrichen statt Panzergrau....das lass ich mal soooo im Raum stehen :D.

      Da ich leider nicht so viel Zeit durch meine beruflichen Verpflichtungen habe kann ich immer nur im 2-3 Wochentakt mich auf das Bismarckprojekt konzentrieren...heute war einer dieser Tage ich habe den Hauptmast komplett neu gebaut (der vom Vorbesitzer war zu verbogen und verklebt).

      Nun gibt es aber erst einmal ein paar Bilder. Nicht wundern das ist noch nicht der endgültige Anstrich.... diente zum Teil als Grundierung.
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      Bismarck es geht weiter...

      So es wird mal wieder Zeit etwas über meinen aktuellen Baubericht zu erzählen….

      Nun sehr viel ist in den letzten Wochen nicht passiert. Ich habe mich zumindest recht intensiv um den Rumpf gekümmert. Da ich das Modell gebraucht erworben hatte war dieser „soweit schon fertig“. Nun ja fertig ist vielleicht übertrieben, die Beplankung war drauf und der Rumpf war schon einmal grundiert. Ich muss sagen die Basis war ganz ok aber was den Feinschliff und den Übergang des Gürtelpanzers anging so war das nicht wirklich meins.
      Also hieß es ran an den Rumpf, natürlich mit Spachtelmasse und Schleifpapier bewaffnet. Nun ja was kann ich euch dazu sagen, schleifen und spachteln ist nicht gerade meine Lieblingstätigkeit- das geht sicherlich vielen hier so.
      Daher erzähle ich über den Vorgang dieser Arbeiten nichts groß. Nur so viel: überlegt euch genau wo ihr schleift und wenn ihr einen Garten oder Balkon habt nutzt diesen…
      Einen anderen wichtigen Punkt ist: fangt niemals an zu schleifen wenn die Frau gerade Wäsche in der Wohnung auf gehangen hat… Es sei nur so viel verraten der Staub kommt nicht sehr gut bei der besseren Hälfte an… [-04]
      Insgesamt habe ich den Rumpf fünf Mal gespachtelt und geschliffen, zu guter Letzt gab es noch einen Runde Spitzspachtel um auch noch die kleinsten Unebenheiten auszugleichen.
      Die bereits montierten Ätzteilplatten für die Kühlwasseröffnungen mussten davor natürlich ohne groß Schaden zu machen runter…da kam der Lötkolben wieder zum Einsatz- Thomas die Idee diesen dafür zu verwenden ist einfach nur klasse, ich kann es nur immer wieder sagen :thumbsup: .
      Das Ergebnis zeige ich euch jetzt… Ich habe aus Spaß einmal den Decksbelag aufgelegt und die Aufbauten draufgestellt….sah für `s erste ganz gut aus. Aber bis ich soweit bin wird noch eine Menge Zeit vergehen.
      Mein weiteres Vorgehen sieht zumindest erst einmal folgendes vor: Anzeichnen der Reling, Löcher bohren, Montage der Wellenhosen/Böcke und Ruder etc… bis ich beim Lackieren bin.
      Mein Ziel ist es, dass ich den Rumpf mit der Version 3 lackiere.
      Was mir aber auffiel war das der Belag am Heck „etwas Kurz“ ist und am Bug leicht übersteht… Nun gut ein bisschen Spiel hat ja jedes Modell nur war es bei euch genauso? Um die Reling zu montieren benötige ich ja einen schmalen Spalt für die Bohrungen. Dementsprechend würde ich den Belag an den betroffenen Stellen kürzen oder was sagt ihr dazu? Ich freu mich auf eure Rückmeldungen.

      Viel Spaß mit den Bildern.


      Viele liebe Grüße Martin
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      Ahoi Martin,
      dein Rumpf hat sich sehr gut gemacht, fast hätte ich geschrieben: "saubere Arbeit",
      aber ich glaube deine Frau wäre damit nicht einverstanden. :hust:
      Jedenfalls hast du gelernt, "Drecksarbeiten" wie schleifen nur im Freien oder, wenn vorhanden,
      im Keller zu erledigen.
      Deine geplante weitere Vorgehensweise würde ich umdrehen; zunächst mal Ruder/Wellenböcke setzen, Rumpffarbe komplettieren;
      sprich Unterwasserrumpf, Wasserpass, Überwasserrumpf; dann Aufbauten komplettieren, Decksbelag ausrichten und anbringen.
      Anhand der Decksbeläge die komplettierten Aufbauten (vorher grundieren und mit entgüliger Farbe versehen, hierbei die Versiegelung nicht vergessen.
      Wenn du diese Arbeiten alle erledigt hast, kannst du über das Bohren der Relingpfosten nachdenken.
      Dies hat einen ganz einfachen Grund; die Reling ist so filigran, du würdest sie bei all den aufgeführten Arbeiten unweigerlich beschädigen.

      Jetzt schon irgend etwas an den Belägen zu schleifen wäre bei deinem momentanen Bauzustand ein großer Fehler, welchen du später eventuell bitter bereuen würdest.
      Gruß, Wolfgang

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Wolfgang“ ()

      Hallo Wolfgang,
      danke für den Tip mit der Reling da hast du natürlich recht. Die Überlegung bestand darin erst einmal nur die Bohrungen durchzuführen und erst später die Reling zu befestigen denn sonst mach ich mir da wirklich alles kaputt. Aber diese laufen mir ja nicht weg, daher lass ich dann doch (wie von dir empfohlen) erst einmal die Finger davon und montiere alles andere am Rumpf.
      Eine Frage habe ich aber dann noch. Was meinst du genau mit versiegeln, soll man alles noch mal mit Klarlack sprayen?

      Viele liebe Grüße Martin
      Hallo Martin, so einiges, welches von dir beschrieben, kommt mir recht bekannt vor.... -4
      ... und ich durfte etwas schmunzeln! :diablo:
      Aber jetzt zu Deinen Bildern. Bei Bild "DSC04030.JPG" ist der Übergang noch etwas, sagen/schreiben wir mal grob, im vorderen Zitadelbereich Richtung Bug. Könnte etwas geschmeidiger sein!
      Hast Du die Dokumentation zur Sammelserie? Dann schau mal auf einer der Ersten Seiten den Atlantik-Bug an....
      Weitere Frage! Hast, oder möchtest Du evtl. auch den Heckanker etwas berichtigen, denn die Darstellung von AMATI ist hier falsch....
      Zum Deck Belag: Nimm ruhig den Tipp von Wolfgang an, wir hatten seiner Zeit die gleiche Erörterung.
      Für die Reling ist dann evtl. eine sogenannte Lehre recht hilfreich, mit Anwendung der AMATI -Papier-Lehre.
      Ich hatte seiner Zeit einen BB im Forum "Die graue Flotte" unter Fortsetzung Essecken Baubericht , da ist vieles einsehbar, oder ich kann hier entsprechend nachliefern...
      Du hast meinen absoluten Respekt hier ein Modell weiter fertig zu stellen, an dem ein anderer Modellbauer gescheitert ist....
      Gruß Thomas
      Der Thomas und seine Adleraugen...den fällt gleich was auf :sdanke: .
      Da muss ich wohl noch mal ran....ja hab die Dokumentation zum Teil aber als lose Blattsammlung. Ich muss mich da mal ran setzen und alles sortieren bzw. abheften.
      Aber was meinst du genau mit dem Fehler am Heckangar? Wenn ich das Modell baue dann sollte es schon weitesgehend korrekt und Baugleich am Original sein. Da stellt sich nur die Frage kann ich das noch umsetzen ohne groß Schaden zu machen?
      Bin gespannt was du zu berichten hast.
      Die Schablone von Amati (für die Reling) habe ich auch vom Vorgänger erhalten, die Frage ist nur wieviel Abstand zum Rand habt ihr veranschlagt (1 / 2 / 3 mm vom Rand)? Gut der Punkt mit der Reling steht jetzt erst mal weit unten auf meiner to Do Liste aber Gedanken mach ich mir trotzdem gerne im voraus... wäre ganz cool wenn du dazu etwas reinstellen würdest.
      Danke für das Lob, ich fand es halt einfach zu Schade das die Bismarck im Müll landet dafür ist das Modell einfach zu schön. Freu mich halt auch drauf wenn sie dann mal vollendet ist. Werde mir wohl oder übel auch irgendwann nochmal den glücklichen Prinzen zulegen (muss nur die Frau überzeugen- ob Blumen da helfen?), aber erst kommt die U 96 dran.


      VLG Martin

      Heckanker - Position ändern...

      Hallo Martin,
      zunächst einmal ein paar Bilder aus meinem damaligen BB...
      Bild 1 bis 2: Position des H-ankers am Resinbauteil, überklebt mit prov. Schablone- neue Position ( siehe auch Begleitdokumentation der Sammelserie)
      Bild 3 bis 4: mittels Kerzenwachs einen Abdruck der bestehenden Ankeraufnahme hergestellt...
      Bild 5: Formstempel auf eine angeraute U- Scheibe befestigt ( als wenn Du eine neue Kerze fest in den Kerzenständer stellen möchtest- also leicht anwärmen und ansetzen...)
      Dann mittels vorheriger Ankerschablone ( Bilder 1 + 2) die neue Ankerposition grobflächig ausfräsen...
      Die neue Vertiefung und die bestehende, alte Ankervertiefung mit Spachtelmasse anfüllen, den Ankerformstempel eindrücken und warten, bis der Spachtel ausgehärtet ist ( bei 2 K-Spachtel auf den Härterzusatzt achten!)
      Nach dem Härten kann der Formstempel entfernt werden, da dieser keine Bindung mit der Spachtelmasse eingeht.
      ..letztes Bild: soweit fertig- nur ein wenig nacharbeiten- ist eigentlich innerhalb von einer 1/2 Stunde erledigt... ;)
      Gruß Thomas
      ( Wenn du den Speigang auch darstellen möchtest, so melde dich rechtzeitig, bevor du die Bohrungen für die Reling setzt. Ich habe hier eine Leiste von 1mm mal 1 mm verarbeitet.... :lokomotive:
      Gruß Thomas :diablo:
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