Hachette U-96 Gemeinschaftsbaubericht

    There are 2,334 replies in this Thread. The last Post () by ThomasB.

      Will ja nicht zu viel verraten.................

      aber ich glaube ich kenne jemand der hier bald nen erstklassigen Baubericht hinlegen wird :applaus:
      Stimmt's :diablo:

      Gruß

      Christoph (der Hammenser)

      P.S. Ich bin's nicht :thumbsup:

      Baubericht aus der Essecke - Sammelausgabe 1

      "Alle Mann auf Modellbaustation....!" (...vielen Dank für diese Einleitung)

      ...denn fast so spielte sich die Situation in der Essecke bei uns ab. Meine Kriegsgegnerin (diese hier [-04] ), oder anders ausgedrückt- meine laaaangjährige Geliebte hielt die erste Bauausgabe in Händen und schob mir diese vor die morgendliche Tageszeitung! [-13]

      Mein ehemaliger "Azubi" :ninja: (ich nehme hier mal den Ninja) saß mir zur Linken. Er hatte mit mir Das STUKA- Modell zusammengesetzt und erlernte die ersten Schritte im Bereich der Löttechnik. [-13] [-13]

      Och- Nö! Jetzt will er auch noch lernen, wie man MDF (Mittel -Dichte-Faser) verarbeitet! Das Modell habe ich von "Muttern" erhalten und nicht DU!

      :crygirl:

      [-04] [-04]

      OK- OK- ich denke noch mal drüber nach.... :diablo:

      Zur rechten saß meine "Azubiene"..... ( sie setzt zur Zeit die Black Pearl von hachette zusammen und ist meinem ehemaligen Azubi im Bereich der Erfahrungssammlung mit dem MDF-Werkstoff voraus.... [-13] [-13] [-13]

      NEIN! Ich führe die weitere Esseckenkonversation hier jetzt nicht aus.... [-05]

      Vor mir liegt jetzt die Erste Sammelausgabe. Zwei Bauteilerahmen mit einem Mittelhauptspant, wie auch seitliche Spanten. Des weiteren Ätzteile. Alle Bauteile sind von ausgezeichneter, passgenauer Qualität! Ich bin geneigt sofort loszulegen und hätte beinahe den Frühstückstisch mit einem Ruck mittels einklemmen der Tischdecke abgedeckt. Aber meine Kriegsgegnerin bekommt dann immer so einen merkwürdigen Gesichtsausdruck und meine laaaangjährige Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht überredete mich zu etwas mehr Zügelung meiner Euphorie.... :diablo:

      149 Bauausgaben liegen noch vor mir (oder uns :?: )! Genügend Zeit sich mit dem Modell zunächst einmal vertraut zu machen. So studierte ich als erstes einmal alles Begleitmaterial, welches mit dieser Ersten Bauausgabe geliefert wurde.

      ( mir liegt wieder eine schriftliche Genehmigung Seiten des Verlages vor, Bildmaterial aus der Schritt-für Schritt-Bauanleitung, wie auch dem Begleitmaterial zur Sammelserie U96 für den Baubericht zu verwenden, wenn es darum geht, Bauschritte besser verständlich darzustellen)

      ( ICH SCHUSSEL!!! Jetzt hab ich Bilder gemacht, die von der Dateigröße hier nicht eingestellt werden können! Ich bitte um Geduld; aber es läuft uns ja auch nicht weg- wir haben jetzt viel Zeit....) [-11]

      Gruß Thomas (Euer zukünftiger Esseckentyrann ) :diablo:
      Hallo Thomas,

      sehr schöne Einleitung :thumbsup:

      Und ich bin mir sicher es wird dem Einem oder Anderem bekannt vor kommen .....

      Freue mich auf Deinen Bericht [-13]

      Hoffe immer noch meinen Vater zu begeistern :zitat: .... würde dann mit ihm einsteigen (er hatte schon lange an der Bismarck gebaut)

      Allein reicht meine Zeit nicht .... habe zu viele andere Projekte [-12]

      Werde aber so oder so dran bleiben :sdafuer: :tanz:
      Gruß aus Berlin ....

      DrMcCoy :diablo: (Andreas M.)
      Ich freue mich bereits auf die Berichte der U-Boot Bauarbeiter.
      Das Modell sieht klasse aus und ich habe kurz mit dem Gedanken gespielt.....so mit Beleuchtung usw......aber fuer ein Abo bin ich doch zu ungeduldig.
      Als dann mal los, meine Herren.

      Gruß

      Ralf
      Ich werde den Bau gerne mitverfolgen. Kaufen werde ich mir das Abo allerdings nicht.

      Die Spanntenbauweise aus Holz ist eh nicht so mein Ding, RC fähig wird man es wohl auch kaum machen können.

      Ich wünsche aber allen U Boot Bastlern viel Spass beim Sammeln und bauen :)

      Baubericht aus der Essecke zur Ausgabe 1

      [-04] Vielen Dank Euch. Vor mir lag dann am Jahreswechsel die Erste Bauausgabe, wie in meiner Einleitung erwähnt. Im Anhang findet Ihr dann die erste Baugruppe der Ausgabe 1 einmal provisorisch zusammengestellt. Ich, für meinen Teil kann dem Anfänger unter uns "Modellbauzusammenklatschern" ( Ironie ist im Spiel), also mich eingeschlossen immer empfehlen, die Schritt - f - Schritt - Bauanleitung (SfSB) zunächst einmal genau zu lesen und anzuschauen, bevor mit dem eigentlichen Zusammenbau begonnen wird. Ich verschaffe mir also einen Überblick, was da so auf mich zukommen wird. Der Baubericht ist jetzt noch recht weit in der Anfangsphase und ich laufe natürlich Gefahr hier den/ die "alten Hasen" mit Bekanntem zu langweilen und die unerfahrenen neuen Modellzusammenbauer unter uns zu überfordern. Egal, wie ich es auch anstellen werde, ich mache es garantiert richtig falsch! So möchte ich von vornherein die Möglichkeit in Aussicht stellen, bitte entsprechend Fragen zu stellen, oder sachdienliche Kritik zu üben, wenn etwas offen, unrichtig, unverständlich geschildert wird/ wurde von mir! Die Bauteile werden gemäß SfSB von mir mit einem Bleistift nummeriert. Dann aus dem Bauteilerahmen getrennt. Mit einer Schlüsselfeile- flach, oder auch mit Schleif-leinen (-papier) werden die Verbindungsreststege geglättet. Eine erste prov. Passprobe (siehe Bild 1 i. Anhang) zeigt mir evtl. Passungenauigkeiten der Bauteile zueinander. Diese Passungenauigkeiten sind aber Produktionstechnisch einkalkuliert. Die Passgenauigkeit der Bauteile ist schon sehr, sehr gut. Wer schon ein paar Bauteile zusammengesteckt hat- dieser ersten Bauausgabe, wird feststellen, dass sich die Teile nur sehr wenig in den Führungsnuten hin und her bewegen lassen. Bild 2 im Anhang stellt eine solche Situation dar! Spantbauteil 10 steht NUR wenige 10tel Millimeter (0,1mm) über der oberen Oberkante vom Hauptmittelspant 2 über, wo hingegen Spantbauteil 11 um genau das gleiche Toleranzmaß zurück steht. Es ist vom Hersteller mit einkalkuliert! Aber ,wer zu Beginn mit diesen Toleranzen nicht haushaltet, läuft dann evtl. Gefahr sich zu viele Toleranzen einzuhandeln, mit denen der Hersteller dann nicht mehr gerechnet hat. Wer also meint, hier besonders Gut und viel von dem Brennschnittrußrückständen mittels Schleifen entfernen zu müssen, minimiert die Maßhaltigkeit der Bauteile und vergrößert die Toleranz der Bauteile, welches dann aber von den Folgebauteilen nicht sooo tolerant weggesteckt werden wird.

      Bekanntlich gibt es immer mehrere Wege, die zu einem gewünschten Ergebnis führen. Ich kann nun nicht alle diese verschiedenen Bauregeln hier auflisten, aber ich will versuchen, besonders zu Beginn dieser neuen Sammelserie auf ein paar Tipps und Tricks einzugehen, um dem ungeübten Modellbauer dieses Modell ebenfalls leicht zum erwünschten Ziel zu verhelfen. Aus diesem Grund sei mir bitte gestattet auf ein paar Grundlagen außerhalb der SfSB einzugehen, die so nicht in einer Bauanleitung für Jedermann/ Frau berücksichtigt werden kann!

      Was "MDF" für ein Werkstoff ist, habe ich bereits angedeutet. Diese "Faser"- Platten gibt es in verschiedenen Qualitäten bis hin zu "HDF"- Platten (Hoch-Dichte- Faser) und wird teilweise schon in so manchem Haushalt mit Füßen getreten...

      Der Werkstoff ist an der flachen, glatten Oberfläche in der Regel gegen Schmutz und Feuchtigkeit geschützt. Diese Schutzschicht erlaubt es uns mit einem leichten feuchten Tuch, Verunreinigungen zu entfernen, verhindert aber auch das Eindringen von Leim ( Klebstoff)= Abbindeverzögerung zur Klebefläche ( Herstellerangaben berücksichtigen). Unsere Bauteile zum U96 werden aus dem Werkstoff im Brenntrennschnittverfahren aus den Platten herausgeschnitten. Dabei entstehen natürlich Brennrückstände, wie sie auf den Stirnseiten der prov. zusammengesetzten Bauteile der angehängten Bilder ersichtlich sind. Der Klebstoffhersteller fordert von uns die zu klebenden Bauteile von STAUB, Fett und anders gearteten Rückständen zu befreien, damit der Kleber seine Arbeit verrichten kann. Bei den hier gelieferten Bauteilen steht nun die Zahnbürste der "Angebeteten " [-04] zur Wahl, wenn Mann nicht auf die eigene verzichten möchte, oder auch der maschinelle Einsatz einer Nylon- Scheiben- Bürste aus dem Baumarkt/ Fachmarkt etc. ... Letzteres ist aus schmerzlichen Erfahrungsgründen zu empfehlen! Nimm Deine eigene alte Zahnbürste und gib eine Bestellung bei der "Hauscheffin" für eine Neue auf... ;)

      Bild 3 im Anhang zeigt einen bearbeiteten Spant der ersten Bauausgabe, wo die Rußrückstände mit einer Bürste entfernt wurden, ohne das die Bauteilmaße verändert wurden. Natürlich entdeckt der aufmerksame Leser auch noch etwas mehr, aber darauf gehe ich im nächsten Beitrag ein. Wir haben immer noch 149 Bauausgaben Zeit... :diablo:

      Gruß Thomas
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      Essecken- Baubericht -Ausgabe 1/ Teil2

      Dann wurde eine Schlüsselfeile -flach ( kleiner Schleifblock mit Schleifleinen/- Papier geht genau so gut) zu Rate gezogen und NUR die Bereiche in Angriff genommen, die in der SfSB als Klebebereiche angegeben sind! Das Zielgebiet ist somit klar definiert und kann bzw. konnte unter Anleitung meiner Azubiene an den :ninja: weiterdelegiert werden.

      :ninja: " warum muss ich das machen?" lautete entrüstet seine Frage.

      "Weil ich es schon kann...!" feuerte Azubiene sogleich eine scharfe Salve zurück.

      :diablo: ..da halte ich mich besser raus

      Die Klebereiche der Bauteile sollen mit einer leichten ca. 45° Fase ( ca. 1 mm) entlang den entrußten Schnittkanten versehen werden. Warum? Wir haben uns entschieden die Bauteile zwar zu verleimen, aber noch nicht Vollflächig! Der Mensch ist fehlbar! Die Verleimung der Bauteile erfolgt bei uns nur oberflächig in den Bereichen der angefertigten Fasen. Das bedeutet: Die Bauteile werden gemäß den Angaben der SfSB zusammengestellt, ausgerichtet; dann wird eine dünne Leimspur entlang dieser angefertigten Fasen gelegt, sodass beide zu verbindenden Bauteile mit Leim an der Oberfläche benetzt sind. Die erwähnte Oberflächenschutzschicht der MDF- Bauteile ist im Fasenbereich entfernt. Somit kann der Leim ungehindert beide Bauteile gleichmäßig und Zeitgleich verleimen. Sollte sich jetzt aber im Laufe der weiteren Bauausgaben herausstellen, dass wir an irgend einer Stelle Passprobleme bekommen, weil doch nicht sooo genau ausgerichtet wurde, dann kann diese oberflächliche Leimverbindung durch leichten Kraftaufwand mittels hin und her bewegen der Bauteile, diese Klebeverbindung wieder gelöst werden, ohne die Bauteile in der Grundstruktur und maßlich zu beschädigen.

      Da ich zu den "Glücklichen" gehöre, die vor ein paar Monaten bereits die Möglichkeit hatten die Testverkaufsausgaben vorliegen zu haben, kann ich Euch schon jetzt einmal zeigen, worauf es mir ankommt. (siehe hierzu bitte Bildanhang 1 dieses Beitrages) Die Mittelhauptspanten 2 + 1 (Bauausgabe 2) wurden im Klebereich beidseitig mit solch einer 45° Fase versehen. Auch die Ecken des Steckzapfen von Teil 2 erhalten eine solche kleine Fase. Die Bauteile lassen sich weiterhin gut fügen und haben auch genügend Spiel für den Leim. Bildanhang 2 zeigt einen weiteren Bildausschnitt der Spanten, wo der Eckbereich evtl. etwas besser zu erkennen ist. Bildanhang 3 zeigt eine solche oberflächliche Leimspur entlang der oberen Fasenkante. Also ich finde Azubiene hat unserem Ninja schon mal ganz gut gezeigt, wie Mann fasen tut....

      Gruß Thomas
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      Baubericht aus der Essecke -Ausgabe 1, Ätzbauteile

      Ahoi Ihr "grauen Wölfe",

      immer noch beschäftige ich mich mit der Bauausgabe 1. Nachdem nun ein wenig über die Vorbereitungen mit dem MDF- Baumaterial die Zeit verbracht wurde, liegt der Sammelserie auch noch etwas Messing bei. Im Laufe der vergangenen Jahre haben diese Photoätzteile immer mehr Einzug in den Modellbau gehalten. Auf einfachste Weise können mit diesen Messingätzbauteilen Modelle "gepimmt" werden, wie es im neudeutschen Sprachgebrauch Verwendung findet. In der Regel werden diese Bauteile in Bezug auf Sammelserien, oder auch "out of Box" Modellbau, sehr gerne geklebt. "Geht ja gar nicht!" und "...nur die Löttechnik ist die einzig wahre Verbindungstechnik!"- wird dann auch gerne mal geäußert.

      GEHT EBEN DOCH! Mann, Frau, Kind und "Omma" und "Oppa" müssen nur wissen -WIE!

      Bestes Beispiel hierfür ist insbesondere das erst vor kurzem beendete Sammelprojekt - DER STUKA 87 G2/ hachette (ebenfalls als Open Forum hier im Portal nachlesbar)

      Nun, meine Wenigkeit hat dieses Modell, soweit es sich um diese Messingätzbauteile dreht, gelötet, aber es gibt sehr schöne Beispiele ( eben in diesem Forum) wo besonders jetzt gegen Ende, Forenmitglieder beweisen, dass es mit dieser Klebetechnik auch sehr, sehr gut funktioniert. Somit braucht der ungeübte Anfänger unter uns keine Angst zu haben, an dieser Aufgabenstellung am "Ende zu scheitern. Diese Ätzbauteile sollen den Detailreichtum auf einfache Weise am Modell bereichern.

      Zurück zur Ausgabe 1! Im Anhang habe ich ein Bild von den Messingbauteilen angehängt- ungeöffnet.

      Auf Blatt 01 der Ausgabe sind die Teile abgebildet und mit Blatt 04, Bild 16 bis 18 werden dann erste Bauteile prov. aufgelegt.

      Zu Beginn dieses offenen Bauberichtes hat "Marco" auf Seite 1 einen Link zur WEB-Seite von U 96 eingerichtet. Auf dieser WEB-Seite kann der interessierte Modellbauer auch eine Vorschau zu den kommenden Bauausgaben einsehen und sich schon mal ein Bild von den zukünftigen Bauschritten machen.

      Ich kann es nur Jedem empfehlen !

      Da mit Ausgabe 1 diese Messing- Bauteile nur aufgelegt werden, lasse ich diese Teile noch im Bauteilrahmen, und hefte die Verpackung an das Blatt 01 der Ausgabe. Eine Büroklammer an diesem Blatt soll mich dann später daran erinnern, dass hier noch offene Bauteile vorliegen.

      Wenn die zweite Bauausgabe erhältlich ist, komme ich auf diese Bauteile zurück und beschreibe wieder, wie wir es in der Essecke bewerkstelligen.

      Bis dahin wünsche ich allen Modellbauern und neu hinzugekommen "grauen Wölfen" viel Spaß, Erfolg und Freude mit diesem Modell.

      Gruß Thomas B.
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      Zitat:Ganz genau Thomas. Wir können ja nicht so früh schon auf vollen Touren fahren.

      LG Marco. :freunde:Zitatende
      .... wir wollen den "Motor" erst warmlaufen lassen, sonst laufen wir ja Gefahr hier einen "Zylinder" - "Kopfschaden" davon zu tragen...
      (hach! icke liebe Wortspielereien)
      Ach- und was mir in diesem Atemzug ja auch noch einfällt!
      Blatt 01- das Textfeld ganz unten..
      Zitatauszug -Anfang: Achten Sie darauf die Messing-Ätzplatte nicht..... Zitatauszug - Ende
      Aber dazu dann mehr Informationen, wenn Bauausgabe 2 vorliegt.
      Wer jetzt noch weitere Informationen zur Bearbeitung der MDF- Bauteile benötigt- - splittert der Werkstoff, -kann ich ihn schneiden, kann ich mit Sekundenkleber die Bauteile fügen, welche Schleifmittel können verwendet werden.....
      Alles, was dem ungeübten Modellbauer evtl. auf dem Magen liegen könnte, worauf alte "Hasen" nicht kommen, sollte sich nicht scheuen hier dann seine Fragen dazu loszuwerden. In diesem Forum gibt es sehr, sehr viele nette Modellbaukollegen, die auch Antworten.
      In den sehr vielen schönen Bauberichten dieses Forums gibt es in den Bauberichten außerhalb des U 96 Modells viele Tipps und Tricks zu entdecken, die oft auch für den allgemeinen Modellbau, wie auch auf den Sammelmodellbau anzuwenden sein können. Es werden hier im Forum viele Werkstoffe und Modelle gebaut, zusammengesetzt und so weiter. Aber wir alle kochen nur mit Wasser und viele nützliche Ideen gehen manches mal unter, weil es für die Allgemeinheit nicht gilt. Aber der Einzelne evtl. da eine eigene Bau-Idee verfolgt und noch nicht weiß wie...
      Daher lohnt es auch, sich hier im Forum anzumelden! Man muss ja nun nicht gleich in jedem Baubericht etwas dazu schreiben! Mach ich übrigens auch nicht, aber wenn ich dann etwas sehe, was mir gefällt und weiterhilft, so kann ich wenigstens mich bedanken....
      Hach ich schweife schon wieder ab....
      Zurück zum U -Boot!
      Gruß Thomas
      Damit habe ich ja nun gar nicht gerechnet! Bauausgabe 2 + 3 sind eingetroffen und wurden vom "Ninja" untersucht und für gut befunden. Meine Azubiene und mein ehemaliger Azubi (jetzt Geselle) wollen dann einen auswürfeln, wer welche Bauteile bearbeiten darf, oder muss. Ich finde diese Regelung eigentlich fair, aber wer denk an MICH! Ich will auch mitspielen. HALLO...
      N'abend Leute

      ich habe lange überlegt ob ich beim Bau der U-96 einsteigen soll.Als U-Boot Fan ist "Das Boot" natürlich ein Muss.
      Der Engel auf der linken Schulter meinte nur "Lass es sein",der Teufel auf der rechten meinte "Wie Geil ist das denn,los anfangen"

      Der Teufel hat gewonnen,hab mir heute die erste Ausgabe geholt.

      Grüße,Heiko
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