Hachette U-96 Gemeinschaftsbaubericht

    Es gibt 2.282 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von David83.

      Ohne den zur Zeit sehe heißen baufortgang zu zerreißen möchte ich kurz ein Anliegen äußern:

      Ich baue gerade ein VIIC von Trumpeter auf RC um. Das heißt dass alle Innereien samt Spanten vollständig überzählig sind samt der Besatzung. Ich ziehe allerdings demnächst um daher die frage:

      Kann jemand das Innenleben gebrauchen? Sind drei relativ große Kartons mit den gießästen. Wenn ja, dann schreibt mir mal eine PN.

      Der Rumpf bekommt Farbe

      So Leute

      Bei mir ging es die letzten Tage natürlich auch weiter am Uboot es wird so langsam und ein Ende ist wenn auch noch einige Monate entfernt doch abzusehen .

      Als erstes habe ich mich dem preshading gewidmet das habe ich mit meinem Airbrush und Vallejo Schwarz 71.057 ausgeführt ,dabei wurden alle Flutschlitze und Nietenreihen mit Schwarz abgesprüht.
      Danach habe ich die Trennlinie zwischen Über und Unterwasserbereich mit Tamiya tape abgeklebt zuerst war der Überwasserbereich an der Reihe als Fabe habe ich mich für Lifecolor UA 601 Hellgrau/Silbergrau entschieden in der ich bereits meinen Turm gesprüht hatte .
      Nach 12 Stunden Trockenzeit war dann der Unterwasserbereich an der Reihe hier habe ich mir für Lifecolor UA607 Schiffsbodenfarbe Grau III entschieden .

      Als nächstes werde ich mich dem aufhellen widmen das werde ich dann die kommenden Tage hinter mich bringen .

      Viel Spass mit den Bildern

      mfg David
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      Wieder sehr schön ausgeführt mein Jutster.
      Bin mal gespannt auf die Verwitterung.
      Revell Supermarine Spitfire Mk. V in 1:72
      Matchbox Focke Wulf Fw190 A-8 in 1:48
      Eduard Supermarine Spitfire Mk. IX C in 1:48
      Eduard Messerschmitt Bf 109 E4 in 1:48
      Airfix Hawker Hurrican Mk. I in 1:48
      Airfix Curtiss P-40 B/C in 1:48

      im Bau: Airfix Focke Wulf Fw190 A-5 in 1:24


      Gruß
      Sven

      Überblick

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      So Kollegen

      Bei mir ging es wenn auch in kleinen Schritten weiter am Uboot .

      Anbei mal ein ein paar Bilder wie der aktuelle Stand ist und wie sich die Farbgebung darstellt, auch wenn die Alterung und das Washing noch fehlen .
      Den Rumpf Unterwasser habe ich noch in der Mitte der Platten aufgehellt und an den Aussenkanten abgedunkelt ,ebenso beim Überwasserschiff .
      Das Deck ist noch mehr oder weniger unbehandelt .

      viel Spass mit den Bildern

      mfg David
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      Hauptkompass

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      Mir ist aufgefallen das ich diesen Hauptkompass komplett vergessen habe :ssorry: Schande über mein Haupt .
      Das konnte natürlich nicht so bleiben ,als erstes habe ich aus dem Deck die notwendige Ausparrung dafür mit einer Laubsäge ausgeschnitten ,Leider gibt es vom Hauptkompass keine original Bilder sondern nur schematische Darstellungen das gab mir etwas Raum für Kreativität .
      Der Kompass wurde aus div.Messingrohren ,Teilen aus Restekiste und Ätzteilen gebaut ,die Position hierfür wurde dann auf dem Druckkörper angezeichnet und gebohrt .

      Da der Kompass natürlich aus nicht Eisenmetall bestehen muss habe ich mich für Aluminium entschieden und den Kompass in dieser Farbe vorgebrusht ,danach habe ich Heavy Chipping Flüssigkeit
      aufgesprüht (Haarspraymethode)und anschliessend gleich die Druckkörperfarbe darüber ,so konnte ich mit einem Nassen Pinsel die Farbe schön leicht abreiben um einen abgenutzen Effekt zu erziehlen ,die deutschen hatten im zweiten Weltkrieg immer wieder Lackierprobleme bei Aluminium das mit Salzwasser in Berührung kam daher schien mir das hier am passensten .
      Alterung und Washing folgen noch .

      So genug gesabbelt viel Spass mit den Bildern

      mfg David
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      Flansch für Sehrrohrbock ,Kolbenstangen für Torpedoladeluken und Entlüftung am Bug

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      Damit ging es dann weiter ,lauter Kleinigkeiten die aber auch gemacht werden wollen und Zeit kosten.

      1.Den Flansch für den Sehrohrbock habe ich mir aus einer 0.2 er Polyplatte augeschnitten eine Schalbone aus Papier war hier als Vorrichtung ausreichen .
      Der Flansch wurde dann in Stahl Farbe gebrusht und auf den Druckörperturm aufgeklebt ,Alterung und Washing folgen .

      2.Die Kolbenstangen für die Torpedoladeluken habe ich bereits vorgefertigt gehabt sie mussten nur noch an ihren Finalen Platz geklebt werden ,am Umlenkpunkt habe ich sie mit einem gekürzten 0.5 er Gleissbettnagel verbunden .

      3.Als nächstes kam die Entlüftung der Tauchzelle am Bug an die Reihe ,die Postion dafür habe ich mir anhand des Deckteils angezeichnet und mit einem 5mm Bohrer in den Bug eingebohrt .
      Die Klappe hierfür entstand aus einer Polyscheibe die ich noch mit einer Mutter versehen habe .

      Viel Spass mit den Bildern

      mfg David
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      Ankerwindengestänge und Betätigungen

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      Damit ging es dann weiter .
      Da es hier auch leider keine original Bilder gibt und nur ein paar wenige Schematische Darstellungen gab es hier auch etwas Raum für künstlerische Freiheit .

      Nichts desto trotz habe ich diese Herausforderung angenommen . :sgeschwaetz:
      Die Position der Stangen habe ich anhand der Decksteile von Hachette deffiniert und diese scheinen zu stimmen ,es handelt sich hierbei um sämtliche Bertätigungen für die Ankerwinde und das Ankerspill von Deck aus ,man muss sich das so Vorstellen das im Deck eine Art Aufnahme für einen vierkant Schlüssel gwesen ist mit denen diese Stangen gedreht werden konnt je nachdem was man machen wollte ,Anker hoch ,Anker runter ,Bremse für Ankerwinde und Ankerspill ,das Ankerspill z.bwurde als Winde benutzt um den Reservetorpedo unter Deck zu befördern daher musste eine Betätigung von Deck aus möglich sein .
      Der grosse Schaft vorne stellt die Welle für das KDB dar (Kristalldrehbasisgerät) das ebenfals auf dem Deck sass und eine Horchpeilung von Schiffen möglich machte .

      alle Teile wurden gefertigt und mit Farbe versehen ,das Washen und altern erfolgt später auch sind die Teile auf diesen Bildern noch nicht final eingebaut .

      viel Spass damit

      mfg David
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      Haupzuluftrohr für die Diesel

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      Danach ging es damit weiter ,das Rohr an sich war ja bereits schon fertig jedoch fehlt mir noch das Einsatzgitter als Schmutzfänger .
      Dieses habe ich aus einem Stück Ätzteilgitter und Polyrohr gebaut .
      Alles wurde dann mit Farbe besrpüht und mit Hellgrau an den Kanten trocken gemalt ,das Washing und die Alterung fehlt noch .

      Auf den letzten Bildern könnt ihr sehen wie alles später aussehen wird ,der Deckel konnte mit einem Handhebel in der Kommandozentrale
      geschlossen (Tauchfahrt )oder geöffnet (Überwasserfahrt ) werden daher auch die blanke Kolbenstange .

      viel Spass mit den Bildern

      mfg David
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      Ahoi David,
      nicht Masse sondern KLASSE ist hier das Modellbaumotto in Deinem Berichtswesen! :thumbsup: ....
      Du kannst definitiv STOLZ auf die gefertigten Bauteile und das Gezeigte sein.
      An dem Blümchentuch sollten wir aber noch arbeiten .... :diablo:
      Dir noch schöne Rest-Pfingsten und ich harre auf Fortschritte von Dir--- gaaaanz geduldig
      Grüße Thomas

      Vielen Dank

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      Vielen Dank euch beiden für die wie immer tollen aufmunternden Worte :blush2:

      Ich hatte mittlerweile gedacht das Blümchentuch ist hier das alleinstellunges Merkmal von mir ,sozusagen als Copyright Wasserzeichen :nummer1: :nummer1:
      Und glaub mir Thomas wenn einer die Bilder klaut das Tuch erkenn ich immer wieder den nur meine Oma hatte diese sexy Bettwäsche :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      Gruss an alle

      mfg David

      Neu

      So heute habe ich mir mal das Beiboot vorgenommen ,gebaut hatte ich es ja schon vor einer ganzen Weile gezeigt, nun war die Bemalung und das Finish an der Reihe .

      Ablauf war wie folgt

      Preshading mit Vallejo Schwarz
      Hauptfarbe Lifecolor Mittelgrau
      Abplatzer mit Dunkelbraun und Dunkelgrau
      Klarlack
      Vertiefungen mit Panel line Wash verstärkt
      Metallteile mit Rust Wash gealtert
      Nägel in den Holzbrettern ebenfals mit Rust Wash betont
      Alles mit Salt streak Wash abgebürstet um einen leichten Salzrückstand zu generieren
      Danach die Stellen an denen das Wasser später leicht stehen bleiben soll mit Vallejo Enviroment Wet behandelt (tolles Zeug es geniert einen nassen Effekt mit algenartigen Ablagerungen )
      Das letzte Bild zeigt ungefähr den Winkel in dem die Boote unter Deck verstaut waren .
      Es fehlt noch die finale Schicht Klarlack .

      Kurz zur Erklärung
      Ich habe mich für einen doch starken Grad der Verschmutzung entschieden da die Beiboote selten bis garnicht verwendet wurden ,und sie somit eigentlich die ganze Zeit unter Deck verstaut waren und dort den Gezeiten ,Wind und Wetter ausgeliefert waren .
      Auch wurden die festen 5 Mann Holzboote bis 1942 dann komplett von den Ubooten entfern und durch Aufblasbare Gummiboote ersetzt.

      So nun viel Spass mit den Bildern

      mfg David
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      Ahoi David,
      Respekt und das soll Mann ( auch der hier :diablo: ) erst mal nachmachen! :thumbup:
      Dennoch finde ich es ein wenig TO Much :winki: - da ich weiß, dass Du solche Kritiken als offene und ehrliche verstehst, kann ich so offen mit Dir schreiben; in diesem Sinne ...
      Ich würde hier die "Abdunklungen" ein wenig dezenter gestalten.
      Gruß Thomas :freunde: ( :diablo: - wenn er nichts zu meckern hat, ist er immer unzufrieden)
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