Scharnhorst (GMB) Baubericht

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      Ausgabe 113 Vorbereitungen; die Essecke berichtet ...

      :gutenmorgen: Mahlzeit Kollegen,
      ein "neuer Tag" - neues Glück.
      Vor mir liegt die SfSB 113 mit neuen Bauteilen. Der Artillerie-Leitstand darf zusammengesetzt werden, oder besser ausgedrückt- vorbereitet werden.
      Bildanhang 1 - "Muster Ausgabe 113": Ein kleiner Ausschnitt von einem ähnlichen Modell der Scharnhorst.
      Soweit sind eigentlich fast alle wesentlichen Bauteile für diese Baugruppe geliefert, werden aber erst mit späteren Ausgaben final zusammen gebaut.
      Auf der Bauteile-Platine 1144 befindet sich die Grundplatte 400, viele Stützen, Trennwände und Handläufe, wie auch seitliche Verkleidung.
      Auf der Bauteile-Platine 1145 finden wir dann die weiteren zwei seitlichen Verkleidungsbleche 401, 402 und ein Stirnblech 403.
      Diese sehr genau gefertigten Bauteile dürfen wir dann wieder fügen.
      So trenne ich die Grundplatte 400, die seitlichen Verkleidungen 401, 402, 403 aus den Bauteilerahmen und stelle für die Prüfung der Passgenauigkeit die Teile zusammen.
      Bildanhang 2 + 3 - "Ausgabe 113 01 + ...01a": die Grundplatte 400 als Übersicht und im Detail.
      Mit der Detailaufnahme sollten der blanke Ätz-Trenn-Grat mittig zur Materialstirnkante sichtbar sein. Je nach Hersteller, und auch Werkstoffdicke kann ein solcher Fertigungsgrat ignoriert, oder auch bearbeitet werden.
      Wie Passgenau sich die einzelnen Bauteile dann zueinander fügen lassen, stellt sich meist erst mit den Folgebauteilen heraus!
      Ich habe mir daher zu eigen gemacht, zu fügende Bauteile zunächst prov. zueinander auszurichten, bevor hier der Klebstoff zum Einsatz kommt.
      Bildanhang 4 - "Ausgabe 113 01b": Grundplatte und ein Seitenbauteil positioniert.
      Bildanhang 5 bis 7 - Ausgabe 113 02 bis ... 02b": Das Stirn-Verkleidungsblech 403 wird prov. an der vorderkante der Grundplatte 400 fixiert ( z.B. mit einen Sekundenkleber-flüssig ), oder mit einem Klebestreifen. Dann setze ich ebenfalls prov. eines der Seitenverkleidungen an der Grundplatte an. An der vertikalen Fügekante Bauteil 403 zu Bauteil 401 kann dann beurteilt werden, wie sich der im Winkel befindliche Fügebereich verhält. Gemäß SfSB wird hier der Einfachheit halber nicht weiter nachgearbeitet. Aber besonders bei diesen Fügebereichen können sich schon Maßtoleranzen einschleichen!
      Bildanhang 8 bis 10 - "Ausgabe 113 02c bis ... 02e": Die vertikal verlaufenden Fügekanten beider Bauteile wurden nach der allgemeinen Begutachtung auf Passgenauigkeit zueinander gefast-leicht geschrägt. Die Bauteile -immer noch prov. fixiert schließen jetzt aber an der Außenstirnkannte bündig ab! Des weiteren ist durch diese Fase die Fläche für den Kleber mehr als verdoppelt worden und sorgt so für mehr Stabilität.
      Nach diesem prov. Ansetzen der Bauteile folgt für mich als Modellbauzusammenklatscher der Essecke ein Resultat: Entfernen der stirnseitigen Ätz-Trenn-Grate mittels Cutter-Klinge, oder auch Schleifleinen ( z.B. K 400).
      Und dennoch habe ich leichte Bauchschmerzen, wenn ich diese Bauteile bereits final kleben soll.
      In den weiteren Vorschauen 116 bis 119 ist noch nicht zu erkennen, wo diese Reise hingeht! Kommt da noch ein Belag für die Grundplatte?
      Ich trenne eine Stütze von Bauteilrahmen 1144 heraus und schaue es mir mal an ....

      Gruß Thomas
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      Ausgabe 113 (Teil 2); die Essecke berichtet ...

      Ein freundliches Hallo in die Leserunde,
      auch, wenn ich leichte "Bauchschmerzen" beim weiteren Vorangehen verspüre, soll es weiter gehen.

      Bildanhang 1 - "Muster Ausgabe 113 01": ...und noch´n Bild von dem anderen Modell; hier die Draufsicht des Artillerie-Leitstandes und der dazugehörigen Bodenplatte.
      So- nun wissen wir es genau! Da sollte noch was in Form von einem Deck-Furnier-Belag kommen. Wann? keine Ahnung, aber daraufhin löste ich dann mal eine kleine Stütze aus dem Bauteilerahmen 1144 ...

      Bildanhang 2 + 3 - Ausgabe 113 10 + ...10a": Ein Stück Deck-Furnier-Abschnitt-Rest wurde auf die Bodenplatte 400 gelegt und dann die Stütze frei "Schnauze" in eine der Vertiefungen angesetzt - nicht geklebt! So und nun wisst Ihr warum ich leichte Bauchweh habe. Nein?!
      Also gut ich verklicker mal: Normalerweise würde ich jetzt mit dem Kleben der seitlichen Verkleidungen 401 + 402 warten, bis die stützen verarbeitet werden - gemäß SfSB; aber das könnte dauern!
      Ferne wird auf Blatt 451 der SfSB, mit Bild 05 noch ein Segmentbogen Bt. 404 und in Folge auch noch die gebogene Wand Bt. 405 angesetzt!
      Was Du heute kannst besorgen ... -kennt jeder, diese Weisheit. Also ran an Speck- Bauchweh hin , oder her.

      Bildanhang 4 + 5 - "Ausgabe 113 11 + ... 11a": Damit die beiden Bauteile 404 bündig angesetzt werden können, traf ich mal wieder ein paar Vorbereitungen.
      Bildanhang 6 -"Ausgabe 113 11b": Das Ätz-Bauteil 405 wurde zunächst über einen Bohrerschaft von 5.5 mm Durchmesser vorgebogen.
      Wer möchte, kann mal wieder mit Feuer spielen und die Bauteile "glühen" -weich machen. Erwärmen, bis das Blech bunt wird - nicht mehr!! :police: Das ist mit einem normalen Feuerzeug schnell gemacht. Anschließend normal abkühlen lassen!! NICHT mit Wasser abschrecken! ( durfte ich gerade erst wieder in einem Forum lesen; Abschrecken des Werkstoffes bewirkt genau das Gegenteil und der Werkstoff unterliegt wieder einer Gefüge-Spannung , wie vor dem Glühen!
      Der schwarze Punkt auf dem Ätzteil diente mir lediglich als Orientierung für die Ausrichtung des Bleches, denn es ist breiter, als hoch.
      Bildanhang 7, 8 + 9 - "Ausgabe 113 11c bis ... 11e": verschiedene Ansichten der geklebten Bogenwand.
      ... und jetzt geh ich Schrauben.
      Gruß Thomas :diablo:
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      Ausgabe 114, 115 ...; die Essecke zeigt...

      Ein habisch noch, Einer geht noch ....

      Die MDF-Unterkonstruktionen und deren Position sind hier mal schnell im Bild festgehalten. Aber pass auf! Etwas stimmt hier nicht!
      Da gehen auch wieder ein paar schöne Wochenendstunden ins Land. Einige Ätzbauteile von Ausgabe 115 sind prov. geformt; bis die Tage -"Freunde" und Kollegen -viel Spaß Euch
      Gruß Thomas
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      Ausgabe 114, 115 ...; die Essecke berichtet...

      Hallo Schifflebastler,
      die Unterkonstruktion für den Artillerie-Leitstand zeigte ich ja bereits, wie auch die geformten Bleche.
      Zu viel Sonne im Herbst ist auch nicht gesund und so setzte ich mich nach ein paar Stunden an der frischen Luft mal wieder an den Esseckentisch.

      Es ist immer wieder spannend, sich in die Denkweise unseres Herstellers zu versetzen. Da denkste, du hast den "Bogen" raus, machte Der doch ´ne Kehrtwendung.
      Nur gut, dass ich dann immer erst die Bauteile auf Passform prov. positioniere um dann den Gedankengängen unseres Modellplaners auch folgen zu können.
      Mal werden Bleche überlappend, mal gefast, oder schlicht an einander gesetzt. Dieses wird mit der SfSB nicht immer gleich verdeutlicht, oder bleibt im Verborgenen.

      Bildanhang 1 - " Ausgabe 115 01": Mit Filament-Klebeband werden also wieder die Bleche zunächst prov. an der MDF-Unterkonstruktion fixiert, um zu schauen, welche der o.g. Varianten zum Einsatz kommen wird. Gleichzeitig kann überprüft werden, ob evtl. auch an der MDF-Struktur noch mal etwas nachgearbeitet gehört. Hier passen die Stoßkanten der beiden Bleche noch nicht gänzlich!
      Obgleich die gelieferten Bauteile recht genau gefertigt sind, ergeben sich immer ein paar Bereiche, wo es dann klemmt. Ist ja auch nicht schlimm denn wir sind ja bekanntlich "Modellzusammenklatscher ".
      Verwundert bin ich dann aber doch, wenn ich feststellen darf, dass mehrere Stunden ins Lang gingen und das Gefühl nur Minuten vermittelt.

      Bildanhang 2 - "Ausgabe 115 02": Der Artillerie-Leitstand fertig vorbereitet. Die untere MDF-Platte "409" wurde nicht geklebt; so habe ich es einfacher, um Gewicht für die RC-Variante einzusparen, indem dieses Bauteil später einfach wer gelassen wird.
      Bildanhang 3 - "Ausgabe 115 03": Eine angepasste, geklebte Fügekante zweier Bleche. Hier wurden z.B. die Fügebereiche gefast.
      Weiterhin sollte erkennbar sein, dass Bauteil 416 aufgelegt/ überlappend zu den seitlich angebrachten Blechen verarbeitet wurde.
      Bildanhang 4 - "Ausgabe 115 04": Ein Blick ins Innere der Baugruppe. Für mehr Stabilität wurde hier nicht mit Sekundenkleber gespart und umlaufend benetzt. Die Bleche wurden solange in Form gebogen, bis diese fast vollkommen ohne Vorspannung an der Hinter Konstruktion anlagen; folglich weniger Gefahr von Spannungsrissen. Weichlöten wäre hier natürlich die weit aus bessere Vorgehensweise, aber das kann ich schon.

      Dann komme ich jetzt noch einmal auf das "Buch mit den sieben Siegeln" zurück - für unser neues Community-Mitglied - "Lehrling". Kleben mit Alleskleber und warum.
      Bildanhang 5 - "Ausgabe 115 05": Bauteil 417 soll gemäß SfSB auf das Deckblech 416 fixiert werden. Mal schnell mit flüssigem Sekundenkleber ein Bauteil benetzt, das andere aufgelegt, festgedrückt .... und MIST - das sind dann diese Momente, wo dieses Smiley zur Geltung kommt: :schimpf: :schimpf: :schimpf: ... weil ... "ürgendwie" nich so ganz richtig!
      Tja -Zielen und genaues Positionieren sind Zweierlei! Also - warum sich das Leben holen?!
      Die Fügeflächen werden mit einem etwas gröberen Schleifleinen ( hier K60) aufgeraut- von der Oxidschicht befreit, dann mit dem Alleskleber beidseitig benetzt, gemäß den Herstellerangaben ab lüften lassen und dann in Seelenruhe positionieren und festdrücken. Mit Bildanhang 6 wird mit Modellklemmen weiter gedrückt, denn sonst gibt es Durchblutungsstörungen zwischen Daumen und anderen Gliedmaßen.
      Außerdem kann ich mich derweil um Ausgabe 116 kümmern ... :tanz:
      KNACK - ein weiteres Siegel wurde für unseren "Lehrling" gebrochen ... :winki:
      Gruß Thomas :diablo:
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      Ausgabe 114, 116-gemäß online Vorschau (Teil 1); die Essecke lässt einblicken...

      ....für unsere "Sehleute"!
      guckst Du Bildanhänge...
      Einige Bilder sind mit farblichen Markierungen versehen! Diese gilt lediglich dem besseren Verständnis zur "Bildergeschichte".
      Sorry- lieber Besucher/ Gast, wenn diese Bilder nicht für dich nicht sichtbar sind, hierfür ist die Mitgliedschaft in dieser Community von Nöten -bitte um Verständnis.
      Gruß Esseckentyrann -Thomas :diablo:
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      Ausgabe 114, 116-gemäß online Vorschau (Teil 2); die Essecke lässt einblicken...

      ....für unsere "Sehleute"! - Mitglieder
      guckst Du Bildanhänge...

      .... kommt wieder gut in die neue Woche, liebe Community-Mitglieder und Kollegen.
      Gruß "Esseckentyrann" -Thomas :diablo:
      _______________
      Fragen bemühe ich mich stets zu beantworten! So wie es schon in meinen Zeugnissen zu lesen sein kann: "....er hat sich stets bemüht!" :devil:
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      Hal,lo liebe Bastelfreunde und Mitleser.

      So, nun habe ich erstmal wieder genug von der Scharnhorst. 2/3 aus den letzten Hefften bis 115 sind noch nicht verwendbar, als wieder Lagerplatz ohne Ende. Hachette macht uns noch zu Lagerhaltern.

      Etwas davon habe ich dennoch gebaut, der Rest (Podeste, Boote, Davids, Decks etc.) liegt in verschiedenen Holzkisten und das was man auf dem "Schiff" probestellen konnte staubt vor sich hin.

      Anbei mein aktueller Stand.

      Gruß Wolfgang
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      Post was edited 1 time, last by “WolfgangE” ().

      Hallo Thomas,

      es nicht nur eine Frage der Geduld, mir ginge der Platz aus wenn ich Hachette folgen würde und alles bereits gebaute hätte und es jetzt gelagert werden müsste. Stapeln geht nicht, da würden einige Bauteile beschädigt werden, auf dem "Schiff" probelagern geht ebenfalls nicht. Also Fläche, Fläche Fläche. Die habe ich aber nicht endlos, muss abends alles wieder weg packen, dann wird meine Bastelecke zum Fernsehraum meiner Göttergattin und die will es am besten Besenrein und Staubfrei! ?(

      Habe aber ein Problem: Den Kranz für das Katapult schafft mich. Kaum setzte ich das 3. oder 4. Zwischenstück ein fällt mir garantiert 1 oder 2 der schon vorhanden Trennstücke wieder raus. So geht das seid Stunden gestern und heute. :help: Jetzt habe ich es beiseite gelegt und warte auf das Katapult. Fehlt natürlich, dafür haben wir schon den Schlitten und jetzt fangen wir erstmal den achtern Feuerleitstand an, werden ihn dann unvollend wieder ablegen und irgendwo weiter machen. Ist wie Ostereier suchen, du weißt nie was du als nächstes findest / bekommst. Als kleiner Junge fand ich das spannend aber heute :thumbdown: .

      Gruß Frusti (aka WolfgangE) :sshithappens:
      Moin Wolfgang,
      Ja- der "Doppelring" mit den Stützen ist etwas tricki!
      Schau/ lese bitte noch mal auf Seite 52 -Beitrag 1033 unter Bildanhang 2 + 3.
      Hier habe ich beschrieben, wie ich es gemacht habe. Besonderes Augenmerk solltest Du bei dieser Aufgabenstellung dem genannten Klebeband zum prov. fixieren widmen .... :winki:
      Wir können uns aber auch mal wieder treffen - :freunde: , habe nächste Woche etwas Urlaub .
      Gruß Thomas

      PS. heute will ich mal die kleinen Stützen von Bauteilrahmen 1144 vorbereiten, damit diese, wie so einige Bauteile bei Dir in einer Schachtel zwischengelagert werden können- Stück für Stück eben. Und was den Platz betrifft: Du willst nicht mein Büro betreten- NEIN -NEIN- das willst Du nicht .... :whistling:

      Handläufe & Stützen -Bauteilerahmen 1144; die Essecke berichtet ...

      Schööönes Wochenende Euch allen,

      wieder ist ein kleines Stück in Richtung Ziel geschafft.
      Mit dem Beitrag " Ausgabe 113 (Teil 2); die Essecke berichtet ..." vom 15 .09.19 zeigte ich bereits, wo evtl. die kleinen Stützen an der seitlichen Wand der Plattform angesetzt gehören mit Bildanhang - "Ausgabe 113 10".
      .... und so verpflanzte ich mich an den Esseckentisch mit einem guten Becher frischen Kaffee´ und begann meine Vorbereitungen.
      Bauteilerahmen 1144 wurde wieder aus dem Sammelordner herausgenommen.
      Als Erstes sollten die beiden Handläufe jeweils zur Rechten und Linken Wand der Plattform "400" angebracht werden.
      Hierfür durchtrennte ich zunächst den seitlichen Verbindungssteg an der Bauteil langen Seite.
      Durch vorsichtiges unterhebeln mit einer kleinen Cutter Klinge wurde dann eine Verbindung zur Stirnkante an einem Bauteilende gelöst, die letzte Verbindung durch einfaches hin und her Biegen.
      Die so vereinzelten Handläufe wurden dann auf eine stabile Metallunterlage gelegt, mit dem Daumen gegen die Stirnkante geschoben und gleichzeitig mit Schleifleinen gegen die Unterlage der Verbindungsstegrest geschliffen.
      Das genaue Positionieren der seitlichen Wände zur Plattform 400 sollte sich jetzt auszahlen! die Steckzapfen der beiden Handläufe passten auf Anhieb in die vorgefertigten Durchdringungen.

      Bildanhang 1 -"Handlauf 01": Ich habe hier der SfSB vorgegriffen, denn so komme ich besser an die Bereiche zum Nachbessern -entfernen von Kleberesten - heran.
      Der Sekundenkleber wurde an den Wandinnenseiten zum Steckzapfen des Handlaufes verarbeitet. Ein Steckzapfen jedoch liegt genau in der Klebenut für eine Stütze, oder Trennwand!
      Bildanhang 2 - "Handlauf 02": ... hier habe ich vorläufig auf das Benetzen mit Sekundenkleber verzichtet, denn wenn das zu fügende Bauteil angesetzt wird, klebe ich in einem Arbeitsgang beide Fügeteile.

      Dann habe ich wieder eine kleine Bildergeschichte für Euch aus dem Themenbereich - think big
      Uns allen, die bereits mehr als 50 Lenze auf der Welt verweilen, fällt zumeist das Handtieren mit Kleinteilen immer schwerer; seien es die Augen, oder auch unsere "Handwerkzeuge", welche ständig und ohne Unterlass zu groß und un-motorischer zu werden scheinen.
      Dem entgegen wirken zu können, versuche ich in größeren Dimensionen zu arbeiten .... siehe Bildanhänge ab 3 bis 8 - in chronologischer Reihenfolge -"Stützen...."

      Gruß Thomas
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      ... ach Wolfgang :freunde: ,
      Ja- es werden weiterhin einzelne Komponenten zusammengesetzt!
      Betrachten wir es doch mal wieder entspannt.
      Beispiel Apparate- Bau im "echten Leben ".
      ... viele Bauteile und auch sogenannte Unterbaugruppen werden hergestellt, bis dann schlussendlich aus vielen, vielen kleinen Teilen ein Ganzes entsteht!
      Gruß Thomas :winki:
      ....wenn ich sehe, wie viel Platz meine "Kriegsgegnerin" benötigt, alleine schon, um die Randteile für ein Puzzle von 3000 Teilen benötigt, dann liegen Wir hier weit vorne!
      Die Teile sind nummeriert und müssen in der Regel nicht erst aus dem Karton gesucht werden .... :diablo: - :D
      Wird jedenfalls mal wieder etwas Schmuckes werden - die Scharnhorst
      Gruß Thomas
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