MERCEDES L1113, hachette -Sammelserien- Modellschraubbausatz; ...die Essecke berichtet

    There are 99 replies in this Thread. The last Post () by ThomasB.

      Ausgaben 128 bis 131 -Teil 2; die Essecke berichtet ...

      :gutenmorgen: ...,
      ... Die Ausgabe 129 - das Dach des "L1113" soll montiert werden.
      Ein erstes An- /Auflegen der Bauteile ergab, hier darf noch mal Hand angelegt werden. Bohrungen mussten an der Kabine von Graten ,wie auch von überschüssiger Farbe, befreit werden, damit das Dachbauteil 129A gleichmäßig auflag!
      Die "EM-Gewinde " wurden vor der Montage gedrückt.
      Auch die "Innenblech Verkleidung "129B" wollte nicht wirklich passen. Verantwortlich waren hierfür Materialüberstände an den "oberen", seitlichen Stirnkanten - leichte Beulen.
      Diese Materialerhebungen konnten kurzer Hand mit einer Schlüsselfeile abgetragen werden und so ließ sich das Bauteil von der Kabinenunterseite ohne viel Passspiel einschieben.
      An der oberen Stirnkante des Bauteiles 129B sind drei kleine Führungen für die Schraubzapfen der Kabine ausgeformt, diese ringförmigen Führungen entfernte ich ebenfalls, damit das Bauteil etwas tiefer eingesetzt werden konnte und somit die beiden Schraubverbindungen ( 2 Stück "AM"-Schrauben) an der Kabinenunterseite genau zueinander fluchteten!
      Damit waren die Vorbereitungen für die Montage des Dachbauteiles abgeschlossen und die Montage der Ausgabe 129 konnte gemäß der SfSB abgeschlossen werden.

      Teil "Drei" des Bauberichtes kümmert sich dann um die erste gelieferte Fahrertür der Kabine; bis da hin ... morgen ist auch noch ein Tag.
      Gruß Thomas
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      Ausgaben 128 bis 131 -Teil 3; die Essecke berichtet ...

      Mahlzeit;
      ... dann machen wir mal mit der Fahrertür weiter.
      Ein erstes Anhalten an die Kabine zeigte mir, wo es evtl. mit den noch kommenden Ausgaben zu entsprechenden Nachbesserungen kommen könnte.
      Die Tür als Bauteil passt gut! :thumbup: - siehe bitte Bildanhang.
      Rechter, unterer Bildanhang-Ausschnitt: Die geschlossene Tür soll später mit einem gefederten halbrunden Federstift in eine Vertiefung einklinken, damit die Tür nicht frei hin und her zu- bzw. aufschlagen kann. Unterhalb dieser Federarretierung ist an der Kabine ein Anschlagpunkt, welcher bei mir durch Farbe etwas erhaben ist und somit die Fahrertür nicht fluchtend zur Kabinenstruktur abschließt - also hervorsteht. Auch die Halteaufnahmen für die Scharniere müssen noch etwas bearbeitet werden ( Grate/ Farbe entfernen).
      Gemäß der SfFB 130 ; Bild 06 wird das Bauteil "130F" bereits an die Fahrertür montiert. Ein Anbau an die Kabine ist aber so nicht möglich!

      - ich greife hier der Bauanleitung vor -

      Natürlich wurden die Montageschritte der Bauanleitung umgesetzt -also Gewindedrücken etc.
      Nachdem diese Vorgaben ausgeführt waren, zerlegte ich die Fahrertür und die Scharnierhalterung derart, dass die Scharniere am Bauteil 130F montiert blieben!
      Dann konnte Bauteil 130F von der Unterseite der Kabine eingesetzt und anschließend die Tür wieder an den Scharnieren angeschraubt werden.
      Es folgte eine erste Überprüfung der Montagearbeiten.
      Die Fahrertür sitz gut und lässt sich ohne viel Klapperspiel öffnen und schließen.
      Mit den Folgebauteilen -Türverkleidung etc. folgen dann weitere Maßnahmen ...

      Grüße aus der "Essecke" Thomas
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      Ausgaben 132 bis 135 -Teil 3; die Essecke berichtet ...

      Hallo mal wieder,
      mit den o. genannten Ausgaben geht es mit den Türen weiter; Ausnahme bildet hier Ausgabe 134 -Tankwagen - auf den ich zu einem späteren Zeitpunkt noch komme.

      Bildanhang 1 + 2; zur Einstimmung: Hier waren wir mit dem letzten Beitrag stehen geblieben. Die linke Fahrertür lässt sich zwar schließen, aber ganz sooo prickeln schaut es halt doch nicht aus.
      Ursache: Grate, überschüssige Farbe und kleinere Justier-Arbeiten -bleiben ja fast nie aus ... :whistling:

      Bildanhang 3 bis 9: hier zeige ich mal in groben Zügen die Maßnahmen.

      Bildanhang 10 bis 14: .... kleine Ursache - mit entsprechender Wirkung; nach dem Bearbeiten der Fügeflächen funktioniert alles Super und die Tür schließt wie vom Werk eingestellt mit sehr wenig Spaltmaßen.
      Gruß Thomas :diablo:
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      ThomasB wrote:



      moin Thomas,

      das ist (heute) bei den Fahrzeugen auch so. Die Türsteht an der A-Säule etwa 1mm weiter innen und an der B-Säule 1mm weiter aussen, also quasi schief. Die Hintertür zu C-Säule analog. Diese Schuppung reduziert die Windgeräusche. Ob das zu Zeit des Kurzhaubers auch schon so gemacht wurde und ob das in dem Modell so umgesetzt wurde oder ob es eher eine Ungenauigkeit ist, kann ich nicht beantworten.

      Gruss Tobias
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      Let´s go back to the world
      that was 30 years ago
      and let´s believe this is our time... (Riverside)
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      Hallo Tobias,
      Danke für diese Info; war mir so noch nicht bekannt.
      Nun-Ja; evtl. ist es auf Bildanhang 1 + 2 meines letzten Beitrages nicht wirklich erkennbar, aber die von Dir angemerkte Info ist bei diesem Modell merklich überschritten worden ... :saint: ;
      ( über 1 mm Überstand bei dem Maßstab) daher entschloss ich mich hier auch die Scharniere etwas zu verbiegen, damit die Türen besser in die Öffnung der Kabine passen.
      Gruß Thomas

      Ausgaben 136 bis 139 - Die "Hochzeit"; die Essecke berichtet ...

      Hallo "Trucker" - Gemeinde,
      dieses Wochenende war mal wieder viel zu kurz! Ob es daran lag, dass uns eine Stunde weggenommen wurde ... ? :whistling:

      Nun - denn; es sollte die rechte Kabinentür montiert und angebaut werden; soweit kein Problem, denn wir hatten entsprechend der linken Fahrer-Kabinentür bereits vorgesorgt.
      Bildanhang 1 + 2 liefert den Beweis.

      Bildanhang 3 + 4: Der Tank wird weiter komplettiert ... Keine Probleme! :thumbsup:

      Ausgabe 139: Es kündigte sich schon länger an: Die Hochzeit, wie es die LKW-Hersteller nennen, wenn die Kabine mit dem Unterteil eine Bindung eingeht.
      Drum prüfe genau, wer sich ewig binden möchte .... :saint:

      Bildanhang 5: zunächst standen aber die beiden Schmutzfänger für die Kotflügel an. Äh - ja - in der SfSB schaut es etwas anders aus ... :whistling:

      Kommen wir zu "Hochzeitsvorbereitungen" :winki:
      Bevor nun die Kabine mit der Bodenbaugruppe gefügt wurde, durften noch ein paar Kabel neu nummeriert werden.
      Anschließend folgten mehrere Anläufe die Kabinen-Hochzeit zu vollziehen, welches kläglich scheitern sollte ...

      Okey! Verlängern wir die "Verlobungs-Zeremonie" und prüfen!
      (Erklärung/ Deutung - Verloben: Sagte ich schon damals, als "Kriegsgegnerin" :love: mit diesem Gedanken zu spielen versuchte. Verloben heißt nichts anderes, als Sicherstellen und weiter suchen! :diablo: )

      Als "Hochzeitsvermittler der Essecke" bin ich natürlich bestrebt, hier für ein zukünftiges, harmonisches Beisammensein zu sorgen - UND SEI ES MIT DRASTISCHEN MITTELN :!: Jawoll -ja :diablo:
      Bildanhang 6 bis 8: so erdreisten sich doch tatsächlich zwei überstehende Schraubenenden dem zukünftigen Paar das Zusammensein zu erschweren, oder gar unmöglich zu machen!
      SO-NICHT!
      Ich ergriff radikale Maßnahmen und stutze den Beiden Störenfrieden kurzer Hand den Widerstand ab!
      ( Hand aufs Herz - geehrte Leserschaft -ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie es zu dem Schraubenüberstand gekommen ist; mag sein, dass die "Essecke" hier zu lange Schrauben verwendet hat und somit der Fehler bei uns liegt! )
      ....
      Schlussendlich fand die "Hochzeit" dann doch noch statt und alles passt ausgezeichnet. :thumbsup:

      Abschließend noch ein paar Bildanhänge 9 bis 12 von den Abdeckungen, welche nach der Hochzeit eingesetzt werden sollten! Auf das Verkleben dieser Abdeckungen habe ich verzichtet, denn es könnte ja immer mal wieder sein, dass eine "Scheidung" ins Haus steht und Garantien .... :zocken:
      -Bleibt Gesund und vernünftig -
      Gruß Thomas - :diablo: Hochzeitsvermittler
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      Solange der Vorrat reicht ...

      Moin L1113 -Schrauber,
      lange haben wir gezögert, diesen Schritt zu unternehmen und haben beschlossen:
      Die Unterbaukonstruktion für die Pritsche/ den Koffer noch einmal zu bestellen, denn dann ersparen wir uns doch unnötige Demontage.
      - Ausgaben 51,53;55;58;60;61,63;64;65,67 -
      Gruß Thomas :diablo:

      Ausgaben 140 bis 143 -Teil 1; die Essecke berichtet ...

      Moin aus der "L1113"-Werkstatt,
      mit Ausgabe 140 werden letzte Bauteile für den Tank geliefert; so auch die Staurohre für die Pumpschläuche.
      Eigentlich problemlos, bis auf eine klitze kleine Kleinigkeit.
      Die "PP"-Schrauben sind ein wenig zu lang und das Scharnier will entsprechend ausgerichtet sein!
      Mittels Fasen konnte die "Essecke" beiden Herausforderungen gerecht werden ....
      Guckst Du Bildanhänge :00010164: ....
      Außerdem beschäftigt sich diese Ausgabe mit dem Aufbautenwechsel.
      Auf dieses Thema gehe ich jetzt nicht weiter ein, da die Pritschen- und Kofferaufbauten - Unterkonstruktion bei Zeiten von uns NICHT fest mit dem Fahrgestell verschraubt wurde, sondern lediglich durch Stifte gegen ungewolltes Abheben der Konstruktion gesichert wurde.
      Ferner habe ich einen weiteren Satz für die Kofferunterbauten geordert - wie bereits berichtet.
      Die Bauschritte der SfSB " 17 bis 19" behalten wir uns vor, bis alle Unterbaubauteile für den Tank vorliegen.

      Mit Ausgabe 141 beschäftige ich Euch mit Teil 2; hier habe ich ein paar Änderungen vorgenommen!
      Gruß Thomas :diablo:
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      Ausgaben 140 bis 143 die Hochzeit II -Teil 2; die Essecke berichtet ...

      Moin aus der "L1113"-Werkstatt II,
      "Die Endmontage des Fahrerhauses" stand heute auf dem Esseckentisch.

      Bildanhang 1: das Führerhaus - die Kabine ist montiert und die elektronischen Bauteile angeschlossen ....

      ... bis es schlussendlich so weit war, mussten allerdings ein paar Hürden genommen werden, denn SOOO EINFACH war diese zweite "Hochzeit" dann doch nicht!

      Zu Ausgabe 141:
      - Die beiden Leuchtkörper für die Frontscheinwerfer ließen sich erst nach der Demontage der schwarzen Längsträger unterhalb der Bodenplatte leicht einsetzen!
      - Trittbretter beidseitig auch zunächst wieder demontiert!
      - Kabinen-Innenbeleuchtung und die dafür vorgesehenen Schalter mussten geringfügig angepasst werden, damit die Kabinentüren weiterhin nicht aus der Arretierung gedrückt werden!
      - Bildanhang 2: Die elektrischen Leitungen sollten von vornherein sauber am Motorblock jeweils links und rechts vorbei geführt und fixiert werden!
      - Vor der "Hochzeit" Fahrgestell und Kabine sollte ein Funktionstest durchgeführt werden, bevor die Kabine in die Endmontage geht. :police:

      Zu Ausgabe 142:
      Bildanhang 3: -> WARUM SCHWIERIG, WENN ES EINFACH GEHT! :police: Ich habe die Lenkgetriebewelle VOR der "Hochzeit" mit der Lenkradwelle verschraubt.
      Bildanhang 4: -> Identisch mit Schritt 16 der SfSB :police: -> da wurde ein Bauteil für die "Hochzeit" wieder abgenommen ... :whistling:
      Bildanhang 5: -> Schritt 16 - "122C" wird etwas bearbeitet, um das Fügen zu erleichtern! :police:
      Bildanhang 6 +7: -> Die "Haltemuttern" für "122C" sind neu angeordnet - zum Klemmen ! :police: + die Position der Steckflansche an der Kabine nach der Bearbeitung, hier noch nicht ausgerichtet! :police:
      Bildanhang 8: -> die Hintere Kabinenfederung bereits montiert/ vom Fahrgestellt gelöst! :police:

      Bereit zur "Hochzeit II" ... :walklike:
      Bildanhang 9 bis 11: ... ich sehe LICHT am ENDE des Tunnels. ALLES PASST SUPER und FUNKTIONIERT! :thumbsup:

      Sollten Fragen aufkommen, denn mal her damit ... " :freunde: "
      Gruß Thomas :diablo:
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      Ausgaben 140 bis 143 die Hochzeit II -Teil 3; die Essecke berichtet ...

      Hallo LKW-Schrauber und Bauberichtsleser,
      heute waren dann die Scheibenwischer, Tür-Rückspiegel, Antenne und Begrenzungsstäbe am Führerhaus anzubringen.
      Siehe bitte Bildanhänge 1 + 2
      Die Bohrungen für die jeweiligen steckzapfen der Bauteile wurden von überschüssiger Farbe und Grate befreit, dann konnte bündig gefügt werden.
      Für die Montage der Tür-Rückspiegel demontierte ich kurzer Hand die Fahrer- und Beifahrertür, um leichter die kleinen Schrauben für die Spiegelhalter eindrehen zu können.
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      Rene wrote:

      Ein schnuggeliges Teil, gefällt mir immer besser.


      Moin Rene, auch uns gefällt dieses Modell, aber wenn man sich in anderen Foren umschaut/ liest, so scheinen wir doch recht einsam mit unserer Meinung dazustehen ....
      -----------------
      Gruß Thomas :diablo:
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      Ausgaben 144 bis 147; die Essecke berichtet ...

      Moin Kollegen des Schraubmodelles,

      der untere Rahmen für den Tankbehälter wurde mit den Ausgaben 144 bis 147 weiter vervollständigt.
      Teilweise waren die zu drückenden Gewinde doch recht schwergängig herzustellen! Generell darf aber behauptet werden, dass soweit alle Bauteile gut passen! :thumbup:
      Einige Schrauben tauschte ich auch von "EM" zu "BM" aus, weil die Sacklochbohrung für die längere Schraubverbindung nicht tief genug gefertigt waren; ist soweit kein Beinbruch gewesen.

      Bildanhang 1 + 2: die Tankschlauchtrommel

      Bildanhang 3: Tja- und hier hatte ich dann doch eine ( unlösbare)Aufgabe! Die Verarbeitung der Kontakte war denkbar schlecht ausgeführt, welches mir leider erst im Nachhinein auffiel!
      An beiden LED´s kam es mit einem Testdurchlauf zu einem Kurzschluss.

      Bildanhang 4: ... um uns später den Wechsel von Pritsche zu Tankwagen zu erleichtern, wurde der entsprechende Steckplatz für die Rückleuchten an der Platine mit einer Verlängerung versehen, welche aus der Kunststoffabdeckung herausgeführt wurde. Das Verlängerungskabel ist bei der Hochzeit der Kabine mit dem Fahrgesell eingespart worden und konnte somit hier zum Einsatz kommen.

      Bildanhang 5: Schnell und unproblematisch kann die Verbindung getrennt und auch wieder gesteckt werden, so eine Umrüstung anstehen sollte. Die Leitungen sind mit etwas Zugentlastung am Tankrahmen verlegt.

      Bildanhang 5: Der Tank ist zunächst prov. aufgesetzt und harrt der letzten drei Ausgaben.

      Gruß Thomas :diablo:
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      Fortsetzung Beitrag 87 - Solange der Vorrat reicht ...

      Moin L1113 - Freunde,
      Anfang November bestellten wir weitere Ausgaben für den Kofferunterbau, denn langes Demontieren und Umbauen woll(t)en wir uns zukünftig ersparen.
      Diese Woche trafen dann die zusätzlich bestellten Ausgaben in der Essecke ein und die Unterkonstruktion konnte zügig bereit gestellt werden.

      Bildanhang 1: Pritsche und Koffer nennen nun jeweils einen Rahmen ihr Eigen.
      Bildanhang 2 + 3: Der "L1113 mit Kofferaufbau und als Pritsche - hier ohne Plane gezeigt.
      Die Umrüstung dieser "Drei" Darstellungsvarianten ist schnell und absolut unproblematisch durchzuführen.
      Die Umrüstung auf den Tankwagen ist geringfügig aufwendiger, aber dazu dann noch ein paar abschließende Bilder, wenn die letzten drei Ausgaben mit dem Abschluss dieser schönen Sammelserie vorliegen.
      Bis es soweit ist, wünsche ich Euch ...

      - Frohe Weihnachten -
      Grüße aus der "Essecke" Thomas :diablo: und "Helferlein" Gesellin :crygirl: , Geselle :musik:
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      • Sonderrahmen 01.jpg

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      • Koffer 10.jpg

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      • Pritsche 10.jpg

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      • Pritsche 11.jpg

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      Ausgaben 148 bis 150; die Essecke berichtet ...

      Hallo "L1113- Mercedes" - Monteure,
      es geht dem Sammelende entgegen; wir haben die verbliebenen drei Ausgaben erhalten.

      Ausgabe 148: verarbeitet wurden Druckluftleitungen am Rahmen für den Tankaufbau. -absolut unkompliziert -
      Ausgabe 149: Fortführung der Druckluftleitungen und Rohrsystem unterhalb des Tanks. -absolut unkompliziert -
      Ausgabe 150: Endmontage und Steuerungskasten für den Tankwagen. -absolut unkompliziert -
      ...................

      Bildanhang 1: Ausgabe 150Endmontage 01; Für die "Essecke" bedeutete diese "Endmontage" entgegen der SfSB das weitere anschließen von "Schlauchleitungen im Motorraum und verlegen der Bremsleitungen vom Druckbehälter etc.

      Bildanhang 2 + 3: Wie in einem Beitrag von der "Essecke" bereits erwähnt, wollten wir uns das Umrüsten der drei Varianten so leicht wie möglich machen.
      Gezeigt wird hier das Umstecken der Steckerverbindung zum Tankauflieger, wie auch die demontierten Bauteile, welche für die Pritsche und den Koffer im Steuerungskasten des Tankwagen platz findet. Ebenso können die Rücklichter für den Koffer ,wie auch der Pritsche hier Unterschlupf finden. Schnell gemacht: Jeweils zwei Schraubverbindungen für die Rücklichter gelöst, wie auch für den Tank und den Schmierstoff.
      Umrüsten in der Werkstatt würde wesentlich mehr Zeitbedarf am Original erfordern. :winki:

      Bildanhang 4: "Der Kurzhauber verabschiedet sich": Die Sammelserie ist mit Ausgabe 150 am Ende angelangt und die "Essecke" ist fast fertig .....
      Gruß Thomas :diablo:
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      "Mercedes - L1113" Umrüsten ...; ...die Essecke berichtet - letzmalig; Ende der Berichterstattung zur Sammelserie, das Modell ist fertig.

      ... mögen immer alle Räder den Asphalt berühren. ...

      Die Sammelserie ist mit Ausgabe 150 abgeschlossen- Gratulation allen "L1113 -Zusammenbau-Monteuren.

      Das Umrüsten:
      Die ersten beiden Varianten "Pritsche zu Koffer" dürften keine großen Probleme mit sich bringen; auch, wenn keine weitere Rahmenunterkonstruktion, wie in der Essecke angemerkt zugekauft wurde. Schnell sind die Schraubverbindungen unter der "Pritsche" glöst und wieder unter dem "Koffer"-Aufbau montiert/ verschraubt.

      Etwas "aufwendiger" dürfte die Umrüstung zum Tankwagen einhergehen, aber wie mit dem vorherigen Beitrag 95 angemerkt, auch hier recht zügig umsetzbar. :winki:

      Mancher Model-Schrauber dürfte aber mit der Situation des Energie-Schalter "Ein /Aus" dann doch etwas unzufrieden drein schauen ....

      Bildanhang 1 bis 3: Die "Essecke" hat hier schlicht und einfach eine passende Schraube in den Schalterhebel eingesetzt und kann selbst bei aufgesetztem Tankmodul den Strom-Hauptschalter mit einer Pinzette bei Tank-Auflieger betätigen.

      Bildanhang 4 bis 6: Auch die Rückleuchten funktionieren nach dem Umrüsten bestens ....
      ... wie auch alle weiteren, in der Werbung versprochenen, Funktionen am Modell. :thumbsup:

      Der "Mercedes L1113" verabschiedet sich nunmehr als fertiges Modell aus der Essecke mit dem entsprechenden Bauberichtsende.
      Uns - "Gesellin, Geselle und Esseckentyrann" hat diese Sammelserie sehr viel Spaß bereitet, auch, wenn es ein paar "Hürden zu nehmen galt, so ist am Ende doch ein SCHÖNES und VARIABLES SAMMELMODELL entstanden ... :thumbup:
      Bildanhang 7 + 8: ... uns hat es SPASS GEMACHT.

      Allen Besuchern und Bauberichtsverfolgern an dieser Stelle- vielen Dank für die Aufmerksamkeit und Beiträgen.

      Die "Essecke " baut jetzt einen UNIMOG 406 (siehe bitte entsprechenden GMB hier in der Community :winki: )
      Gruß Die "Essecke"
      :crygirl: Gesellin - in Abwesenheit
      :musik: Geselle - in Abwesenheit
      :diablo: Esseckentyrann -Thomas


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      Schöne kleine Stupsnase

      Hallo Nasenstupser.
      Diese Haubenfahrzeuge waren in den 1970ern, als ich groß wurde, schon selten geworden. Meist waren sie in schlechtem Zustand und wurden, z.B. zur Auslieferung von Holz und Kohlen in Letzthand aufgebraucht. Viele waren wahrscheinlich auch direkt ins Ausland gewandert. Die 1970er und 1980er waren dann ECKIG. Das Pendel schwingt halt hin und her.
      Trotzdem hat sich dieser Anblick der organischen, fast kindlichen Formen bei mir eingebrannt. Von daher eine wunderbare Erinnerung an damals. Danke dafür. :D
      "Isch 'abe ga' keine Fahrrad!"

      Elektronik ...Fehler- Ursachen -Forschung leicht gemacht; die Essecke berichtet...

      Hallo Mercedes- "L1113" Modellbauer,
      bei einigen Sammelmodellbauern kommt es in der Schlussphase des Zusammenbau zu Problemen mit der Funktion der Elektronik.

      Verwirrend dürfte in erster Linie die neue Bezifferung der Stecker Verbindungen zur Fahrerkabine sein.

      Ich habe jetzt mal die betreffenden Ausgaben 46, 47, 48, 139, 141 und 142 für die Elektronik nochmals herausgesucht .


      Ausgabe 46 : Batteriefach wird mit der Steuerplatine bestückt und die
      Stromversorgung von der Batterie wird angeschlossen – Bild 05.


      Ausgabe 47: Der Hauptschalter “Ein/ Aus” und Kabel f.d. Rückleuchten werden
      geliefert; angeschlossen; mit Ausgabe 141 wird die Verlängerung “141L” zwischen
      diese Verbindung gesteckt ( Bild 18)!
      :police: - Hier insbesondere mit darauf achten, dass der Hauptschalter "48B" funktionstüchtig ist! Von ein paar Sammelmodellbauern habe ich erfahren, dass die Funktion nicht gegeben war/ ist, weil ein Kontakt am Schalter entweder lose, oder eine sogenannte kalte Lötstelle besaß. Da die Kabelverbindungen leicht hervorstehen, kann es sein, dass eine Verbindung durch unachtsame Handhabung beim weiteren Zusammenbau nach Ausgabe 47 sich gelöst hat. Dieser Fehler ist leider nur schwer zu erkennen, da ein Stück Schrumpfschlauch an der Lötverbindung zum Schutz aufgezogen wurde.



      Ausgabe 48: sieben Kabel “48A bis 48G” werden geliefert und als Kabelbaum
      zur Kabine geführt .... Nummerierung bleibt bestehen!

      :police: Bitte auf die genaue Steckplatzbelegung achten! Kabel “2” (48B”) wird nicht
      belegt und könnte auch entfernt werden.



      Ausgabe 139: Kabineninnen-Licht “ 123C” bekommt neue Ziffer – 1- !
      :police: Auch hier ist es vorgekommen, dass der Kabelstrang versehentlich beim Fügen des Dachbauteiles abgeklemmt wurde und somit die Funktion nicht mehr gegeben sein kann.
      wie mit Bild 04 der SfSB gezeigt, ist es sehr wichtig dieses Kabel der Innenbeleuchtung seitlich am hinteren Kabinenhaus herunterzuführen, dabei bitte auch auf die kleine Kabelaussparung am Dachbauteil achten, wie mit Ausgabe 129 gezeigt!

      Daraus folgt:

      1 = Kabineninnenlicht (unterhalb des Kabinendach) wird verlängert mit Kabel
      “141K”(Kabelverl. 1)!

      2= nicht belegt

      3= Frontlichter + Verlängerung “141K””(Kabelverl. 2)!

      4= Instrumententafel / Tachobeleuchtung

      5=Bremspedal ( Rückleuchten sollten heller aufleuchten ( siehe auch “4”,
      Tachobeleuchtung)

      6= Kabineninnenbeleuchtung ( Steuerung über die Hauptplatine Ausg.
      46)

      7= Lautsprecher für Motor- und Hupengeräusch ( zuschaltbar über die Taster
      am Armaturenbrett hinter dem Lenkrad – links fahrerseitig)

      8= Fahrlicht; Front- und Rückfahrscheinwerfer- Steuerung über H.-Platine (
      siehe “4” Instrumententafel/ Tachobeleuchtung- Zuschaltung über Taster am Radio
      –beifahrerseitig

      9= Hupe (Taster I hinter dem Lenkrad)

      10 Motor ( Taster II hinter dem Lenkrad)



      Die 10 Punkte-Auflistung entspricht den Ausgaben 139 (Änderung der Ziffern)
      141 und 142 mit anschließendem verbinden der Kabel.

      :police: Bitte überprüfen Sie ihre Steckverbindungen noch mal genau, sollte dann
      eine Funktion von Kabineninnen- und Frontscheinwerfer nicht gegeben sein, so
      liegt hier ein Defekt vor.

      :police: Die Mikroschalter für die Tür-Innenbeleuchtung sollte leichtgängig sein;
      hier u.Umständen die Schalterlagerung ( Ausg. 142 / Bild 08 + 09 ) nicht zu fest
      mit dem Deckel “141B” arretieren und auf leichten Durchgang des Schaltbolzen
      durch das Kabinengehäuse achten; evtl. etwas Farbe im der Bohrung für den
      Schaltbolzen entfernen (beidseitig der Kabine).

      :police: Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr.
      - viele Sachverhalte zum Bau sind in diesem GMB vereinzelt auch schon aufgeführt und wurden hier nur noch mal gebündelt zusammengefasst.

      Gruß Thomas :diablo:
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