Neuauflage Schlachtschiff Bismarck - GMB

    There are 53 replies in this Thread. The last Post () by ThomasB.

      Hallo,
      hier mal eine Demo erstellt aus den Dateien aus dem Beitrag 37 von Thomas.
      Katapult_ThomasB.gif

      Da ein Video nicht direkt eingestellt werden kann habe ich mal folgendes als Vorschlag.
      Die Videodatei einfach als zip-Datei einstellen.
      Geschütz-Feuerfolge_480p.mp4_snapshot.jpg Geschütz-Feuerfolge_480p.zip
      Die Datei auf den Rechner laden und entpacken.

      Gruß Dietmar
      Im Bau - Hachette Abo HMS Hood 1:200, Hachette Abo Scharnhorst 1:200

      Eingetroffen; Ausgaben 8 bis 11

      :walklike: YEEHAA,
      es kann weitergehen!
      Als Erstes kümmerte ich mich um die Bauteile 8-01 und 11-01 ( zwei weitere Rumpfbauteile), welche ich zunächst wieder auf Grate und überschüssige Farbe hin bearbeitete.
      Die Zeit reichte gerade aus, ehe die Arbeit ruft.
      Besonders gut finde ich die Halterungen für den bis jetzt gelieferten Rumpfabschnitt. Die Baugruppe steht sicher und fest auf der Arbeitsunterlage und es kann ohne Probleme montiert/geschraubt werden. Diese Halterungen werde ich noch auf einer Verzug armen Tischlerplatte befestigen.
      Zwei Bildanhänge habe ich dann auch noch schnell gemacht ...
      bis später-Arbeit ruft
      Gruß Thomas
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      Marco; Ausgabe 9 - die Essecke berichtet...

      Ahoi Marco,
      wir freuen uns auch, dich hier an "Bord" zu haben.

      Von mehreren Seiten durfte ich bereits hören und auch lesen, dass diese Sammelserie die Erwartungen übertrifft- momentan!
      Auch ich habe nicht mit diesem Ansturm auf das Modell gerechnet.
      Es wird sich wieder alles in geordnete Bahnen lenken- da bin ich mir sicher.
      Lieber warte ich ein paar Tage auf GUTE Bauteile, als auf schlecht produzierte Teile, dafür aber schnell geliefert!
      _________________

      Ausgabe 9

      ... und Moin Kollegen,
      natürlich war ich auch gespannt auf den Anker-Ketten-Trieb.
      So setzte ich mich gleich heute Früh an den Tisch und packte Ausgabe 9 aus.
      :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: TOPP!
      Das Getriebe funktioniert einwandfrei!
      Motor und Endschalter wurden noch nicht eingesetzt, damit ich mit einem Kreuz- Schraubendreher die Funktion gut überprüfen konnte.
      Die Spultrommeln für die Ankerketten sind noch prov. gefügt, damit die beiden Ketten entsprechend gleichmäßig auf identische Längen eingestellt werden können.

      Auch ist anzumerken, dass die beiden Ankerketten eine genügende Länge besitzen und auch entsprechende Sicherheit. Gefällt mir!
      Wenn der entsprechende Testlauf ansteht, mache ich die Feinjustierung, damit später auch eine volle Zahnradumdrehung am Endschalter nutzbar sein wird.
      Auf Schmierfette und andere Gleitmittel habe ich bis jetzt verzichtet.
      Evtl. kommen noch ein paar U-Scheiben ins Spiel, um die Toleranzen aus den Wellenlagern zu nehmen, aber das bleibt abzuwarten ...
      Gruß Thomas :freunde:

      Ausgabe 9 (II) - die Essecke berichtet...

      Hallo Modellbauer,
      Hier dann ein paar Bilder zu dem vorangegangenen Beitrag.

      Bildanhang 1-" Ankerketten ausrichten 00": Das Getriebe ist bis auf den Endschalter ( unten links im Bild- siehe schwarze Markierung am Zahnrad mit Hebelbegrenzung) und den Antriebsmotor montiert.
      Die Ketten-Trommeln sind zunächst noch gesteckt ( die beiden äußeren Trommelseiten mit der Federringaufnahme) Hier kann durch leichtes Verdrehen der angesetzten Bauteile die Ankerkette auf gleiche Länge justiert werden. Ich würde empfehlen, diese Ankertrommel-Bauteile nach dem Ausrichten untereinander zu verkleben, damit die aufgewickelte Kette später die Trommel unter der Zuglast nicht auseinanderdrücken kann und sich somit auch die Position nicht mehr verstellen kann. Zur Zeit verlaufen die Trommel-Außenseiten noch nicht parallel ( siehe Kennzeichnung durch die eingefügten Linien.

      Bildanhang 2-" Anketten ausrichten 01": Beide Ankerketten sind hier gleichmäßig -aber noch prov. - ausgerichtet/justiert.
      Bildanhang 3- "Ankerketten ausrichten 02": ... und komplett aufgerollt.
      Die weitere Gestaltung des Deck- Belages erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt - evtl. Furnierleisten, oder andere Oberflächenveredelung.

      Gruß Thomas
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      Ausgabe 10 - die Essecke berichtet...

      "Der zweite Abschnitt des Oberdecks"
      Die Ausrüstungsbauteile verbleiben momentan noch in den Bauteilerahmen.
      Zunächst schaute ich, ob sich die Barbette (10-02) gut im den zweiten Deck Belag einfügen ließ. :thumbup:
      Bildanhang 1 +2 - " DSC10004a; ... 5a": Die Inneren Barbetten- Lagerflächen, wie der umlaufende, obere Lagerkranz, wurden für verräterische Spuren mit Bleistiftstaub benetzt.
      Hier werde ich noch geringfügig etwas nacharbeiten, damit sich die Barbette etwas gleichmäßiger einsetzen lässt- entgraten und anschließend verkleben - nach der Oberflächenveredelung des D.-Belages -der Bauteile untereinander.
      Bildanhang 3: Der Geschützturm als verwendetes Testobjekt. ...lässt "Er" sich leicht und ohne klemmen drehen ?? warten wir es ab, bis die Folgebauteile entsprechend montiert werden dürfen.
      Gruß Thomas
      Edit: Modifikationen mit Beitrag 52
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      Ausgabe 10 + 12;- die Essecke berichtet...

      YEEHAA- Früher- VIEL Früher, als erwartet, trafen gestern die nächsten vier Bauausgaben in der Essecke ein! :tanz: ....
      Moin Bismarck- Fan,
      geliefert wurde mit Ausgabe 12 "Das Getriebe für den Geschützturm -"Anton".

      So habe ich gleich einmal einen Bildanhang 1: "Ausgabe 12 Getriebe Geschützturm 01"; auch hier bereite ich alle Lager-/Gleitflächen für die Zahnräder und den Hebel mit Bleistiftstaub vor.
      Wieder sind die Getriebebauteile aus verschleißfestem "POM" :thumbsup:
      Bildanhang 2: "....Geschützturm 05"; der Zahnkranz -BT- 12-07 mit den geschwärzten Dreieck mit Richtung Bugausrichtung, eingesetzt an der Durchdringung zur Barbette mit Bauteil (BT) 10-2.

      .... und dann hatte ich eine Aufgabe :walklike: !

      Also -ich setzte die Bauteile für das Geschütz gemäß der SfSB zusammen und überprüfte natürlich alle Funktionen -ohne Motoren- manuell.
      Die Getriebeeinheit für das Heben und Senken der Geschützrohre funktioniert einwandfrei!
      Dann folgte die Drehung des Geschützes und ich stellte an einigen Bereichen ein Ruckeln fest!
      Daraufhin wurde Ursachenforschung betrieben, welche auch recht schnell erkannt wurde.

      Bildanhang 3: "...Geschützturm 06"; ... hier habe ich dann mal einen Permanent - Marker zur Hand genommen und jeweils links und rechts am Zahnkranz von BT 12-07 eine linsenkopfförmige Erhöhung besser sichtbar für Euch geschwärzt.

      Bildanhang 4 + 5: " ... Geschützturm 07 + ...07a"; diese "Linsen" stoßen auf den gezeigten Bildern( evtl. nur bei mir) -bei richtiger Montage gemäß der SfSB- gegen die Klemmzapfen von dem Barbetten-Bauteil "10-02"!
      Dann war guter Rat teuer, denn ich konnte nicht wirklich zuordnen, wofür diese beiden Linsen-Erhöhungen sein sollten!
      Ich telefonierte mit einem "Heißen Draht" und bekam Antwort. :thumbsup: ( Immerhin war ja nicht mehr Montag :00010164: )
      Nach einer kurzen Schilderung der Sachlage, wurde mir der Rat gegeben diese "Linsen" zu ebnen, welches ich dann auch brav umsetzte... :D

      Bildanhang 6: "Geschützturm 08"; Glatt wie´n Kinderpopo ...

      Es folgte dann der zweite Versuch, die Drehung ohne dieses Ruckeln! :thumbsup:

      Ich bin dann zu dem Schluss gekommen, dass ich wohl ein Bauteil erhalten habe, welches bei der Fertigung mit etwas mehr Kraftaufwand aus der Herstellerform herausgedrückt wurde( mechanisch) und so diese beiden Erhöhungen ihren Ursprung fanden. Kann ja mal vorkommen und zu sehen waren diese "Dinger ja auch nicht gleich- für "senile" Augen.

      Mit einer scharfen Cutter Klinge wurden diese "Linsen-Erhöhungen" ( es könnte sich hier auch um verformte Auswurfmarken handeln) dann mittels Schaben eingeebnet- Gefahr gebannt.

      Bildanhänge 7 + 8 zeigen dann den erfolgreichen manuellen Testverlauf- Heben und Senken der Geschützrohre.
      Drehen des Geschützes funktioniert auch SUPER und leicht, bei sehr geringem Toleranz-Spiel.

      Eine Entsprechende Rückinfo war ich natürlich meinem "Heißen Draht-Helfer" nicht schuldig geblieben und man freute sich entsprechend.

      Dann kann es ja schon recht schnell mit der nächsten Ausgabe weitergehen, denn im Welt-weiten -WEB konnte ich bereits lesen, dass ein anderer Modell-Zusammenschrauber diese kleine Aufgabenstellung NICHT hatte und "Ratz-Fatz" mit den Ausgaben bis Nr. 15 fertig war ... freut mich für Ihn und natürlich auch für alle Anderen, die dieses Modell zusammen setzen.
      Gruß Thomas
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      Ausgabe 13 + 15-Rumpfbauteile etc.;- die Essecke berichtet...

      Guten Abend,
      zu den Metall-Rumpf-Bauteilen habe ich jetzt bereits genügend geschrieben, so zeige ich mit dem Bildanhang -"Ausgabe 13_15 BT01" nur noch die Passgenauigkeit der beiden neu gelieferten Teile 13-01 zu 15-01.

      Bildanhang 2: "Spieren-Baum 01" ( BT 8-04): Damit eine Darstellung auf dem Deck Belag ermöglicht werden konnte, ist der Hersteller hier einen Kompromiss eingegangen und hat die Bauteile entsprechend in der Höhe für die abgesenkten Geschützrohre angepasst- sonst wäre bei einer unachtsamen Turmbewegung eine Havarie nicht ausgeschlossen!

      Bildanhang 3 + 4: "Stütze...": Die Gelenk-Bauteile- Bt 13-05/ 15-02, welche im Deck Belag eingesetzt gehören, sind aus durchgefärbten Kunststoff; die dazugehörigen "Hebel -BT 13-02/ 15-03 sind aus Metall gefertigt und sind beweglich gestaltet.
      Damit die Hebel-Bauteile nicht unnötig über den Wellenbrecher hinausragen, habe ich die oberen Stütz-Köpfe etwas gefast. Farblich werde ich auch noch etwas nachgestalten, denn blankes Metall ist hier ein "NO - GO" .
      Viel Spaß Euch beim Zusammenbau- Gruß Thomas
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      Ausgabe 15- da geht noch was ....;- die Essecke berichtet...

      Ahoi Modellbauer,
      Ja-! DA GEHT NOCH WAS!

      Für den "Einsteiger" im Modell-Zusammenbau sind die Bauteile sehr gut zu verarbeiten!
      Für den "Fortgeschrittenen" im Modell-Zusammenbau bieten die gelieferten Bauteile auch genügend "Spielraum".
      Ich zeige Euch heute mal mit einfachen Mitteln, "Was DA NOCH GEHT" .... ( denn Du bist hier bei der "MM"-Community - :freunde: )

      -siehe bitte die Bildergeschichte - Bild 1 bis 5:

      Okey-okey; die graue Ral-Farbe 7001 fehlt noch, also geht noch mehr :whistling:
      --- war mal ein Bericht, der "Ratz-Fatz" erledigt ist; die gezeigten Modifikationen aber eher nicht. ----
      Gruß Euer "Esseckentyrann" Thomas :diablo:
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      ... die Essecke berichtet

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      Hallo zu fortgeschrittener Stunde,

      heute sollten dann mal die Bug- Ankerketten justiert werden.
      Die Kettentrommeln ließen sich ja nur unter etwas Klemmdruck bei mir flächig fügen, daher wurden die zu fügenden Bauteile auf evtl. Grate überprüft und siehe da, so eine kleine Fase an dem Trommelkern ( Füge Bereich) bewirkt manchmal Wunder.

      Die Ankerketten sind am Anfang bereits mit einem Federring versehen, welcher über ein entsprechend freigeformte Aufnahme samt Kette in Position gelegt wird.
      die äußeren Kettentrommelwandungen können auf der Welle noch etwas verdreht werden und so besteht die Möglichkeit der Justierung der Kettenlänge insgesamt; will Mann nicht einzelne Kettenglieder entfernen, oder gar entsprechend anstückeln ... :whistling: ... :winki:

      Die Situation kam gerade zu pass, als mein "Geselle" zur Tür herein kam, sich nach den Fortschritten erkundigte.

      :diablo: "Hier -mein Sohn- kannst dich gleich nützlich machen ... Kette justieren " :walklike:
      :musik: "Och -NÖÖ nä; wollte eigentlich Fragen, was es zum Mittag gibt?" :zocken:
      :love: "... toten Fisch - aus der Pfanne mit gesundem Gemüse."
      :musik: " Ich bestell mir ´nen Hamburger.
      Derweil können wir ja die Ketten auf gleiche Länge bringen."
      --- siehe Bildanhänge 1 + 2: " ... da sind mindestens zwei Kettenglieder zu viel! " :musik:
      --- siehe Bildanhänge 3 + 4: " ... dann verdreh mal die eine Kettentrommel etwas!" :diablo:
      :musik: SUPPI!
      :love: "Jetzt willst du Suppe????"
      --- FRAUEN! kriegen immer nur das mit, was Sie interessiert ... :diablo: ---
      _____________________________________

      --- da geht noch was (Teil 2) ---

      Vor mir liegen die beiden Bug-Anker, welche zusammengesteckt eine Einheit bilden.
      An beiden Ankern sind unterhalb des beweglich gestalteten Ankerarmes (Aufnahme) links und rechts Sacklöcher!
      Diese gehören gebohrt - :freunde: des fortgeschrittenen Modellzusammenbau!
      :crygirl: "Was gibt's zu Essen?"
      :love: "Hier nix mehr Heute!!!"
      :diablo: "... kannst Dir "Grieche" verdienen ... "
      :crygirl: "Bin dabei! Was soll ich machen? Mal wieder Löcher bohren???"
      :diablo: "GEEENAAUU!"
      --- Bildanhänge 5 + 6: ... nu kann der Anker-Schaft nich mehr rutfallen" ---
      :crygirl: "Cool!"
      :diablo: "Holst Du das Gyros- Biitteee ?!!!
      :crygirl: .....

      Kommt gut in die neue Woche...
      Grüße aus der Essecke :diablo: + :crygirl: + :musik: + ( :love: ) :winki: Thomas
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      Wenn etwas "Ruckelt"....; am Beispiel des Geschützturmes "Anton" [ Fortsetzung der Beiträge zu Ausgabe 10/ 10-12]

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      Guten :gutenmorgen: Bismarck-Schrauber,
      wir werden so einige bewegliche Bauteile im Laufe dieser Sammelserie zusammensetzen und ein nettes Spielzeug für die ewig gebliebenen"12-jährigen " Männer vor uns stehen haben- natürlich zum Spielen.... :D

      Gestern habe ich mich dann noch ein weiteres Mal mit dem Geschützturm "Anton" beschäftigt.
      Mit Ausgabe 10 erhalten wir "Spielkinder" den zweiten Abschnitt des Oberdecks und die Barbette 10-02.
      Der "Barbetten-Ring" wird gemäß der SfSB mittels Klemmzapfen in die vorgefertigte Vertiefung des Deck Belages eingesetzt ( SfSB Bild 1 + 2).
      Vorher habe ich die zu verarbeitenden Bauteile auf evtl. vorhandene Grate (scharfkantige Bauteil-Ecken/Kanten) an den Fügebereichen geprüft und diese Bereiche "gebrochen" (mit einer kleinen Fase versehen).
      Der Barbetten-Ring ist dann sozusagen "schwimmend gelagert" eingesetzt! In ungünstigen Fällen( Umwelteinflüsse durch Temperatur/ Luftfeuchtigkeit und Betrieb) kann das Bauteil durch mechanische Belastung im Fügebereich hin und her bewegt werden.
      Eigentlich ist diese "schwimmende Lagerung " dieser Baugruppe vom Hersteller auch so vorgesehen und beabsichtigt- also ALLES GUT!
      Sollte tatsächlich mal etwas klemmen, so kann sich das Barbetten-Bauteil in seiner Lagerung etwas bewegen und nachgeben!
      Kennen wir ja aus dem Privaten :sironie: - Mann gibt nach wenn :love: ....
      Der "Klügere" gibt aber solange nach, bis er der Dumme ist.

      Ein paar Beiträge zuvor zeigte ich bereits Bilder von der Fügesituation -Barbette/ Deck Belag mit entsprechenden Pfeilmarkierungen.
      Das Kunststoff-Bauteil sitzt also nicht gänzlich rund in der Halterung!
      Mit Ausgabe 2 der Sammelserie erhielten wir Bauteil 2-02 ( Grundplatte des Geschützturms). Bei aller Genauigkeit, auch dieser "Gleitring" welcher an der Grundplatte ausgeformt wurde, und als Lagersitz für den Barbetten-Ring dient, ist dieses Bauteil kein präzises Drehmaschinen-Bauteil!

      Der Hersteller hat aber ein eigentlich genügend großes Toleranzspiel, auch für dieses Gleitlager vorgesehen! Bei mir passt da gerade mal ein dünner Streifen Zeitungspapier zwischen die Wandungen der Bauteile -Barbette zur Grundplatten-Lagerung.
      Als weiteres Bauteil kommt dann der Zahnkranz 12-07 ( ich berichtete entsprechend -Ausgabe 10- 12) mit ins "Spiel".
      Ich benetzte die Lager-/Gleitflächen der nun im Einsatz befindlichen Bauteile mit Bleistiftstaub und führte manuelle Drehbewegungen simuliert als Turmdrehung aus.
      Im Großen und Ganzen eigentlich Okey, aber an einigen Stellen RUCKELTE es dann doch noch - eben, weil die vorgenannten Kunststoff-Bauteile 2-02 und der Barbettenring nicht gänzlich rundlaufend verbaut werden können/ konnten!
      Nachdem der Zahnkranz 12-07 an Bauteil 2-02 geschraubt war, stellte ich fest, dass die Auflager-Fläche (obere Lager-Stirnkante ) des Barbettenringes etwas geklemmt wurde.

      So entschied ich mich, hier ein wenig "Toleranzspiel" in Form von Unterfütterung der Fügeverbindung - Geschützturm- Grundplatte zum Zahnkranz 12-07 - herzustellen.
      Aus dem Klarsicht-Verpackungsmaterial fertigte ich ein paar U-Scheiben, welche zwischen beide Bauteile gelegt wurden.
      War dann schon mal viel besser :thumbup: ...
      ... aber immer noch nicht gut genug für einen "Esseckentyrannen", wie er in der Essecke gelegentlich vorzufinden ist, wenn er denn mal nicht arbeitet.

      Der Zahnkranz 12-07 wurde wieder demontiert und zwischen Barbetten-Ring und Grundplatten-Lager-Ring wurde auf dem gesamten Umfang ein schmaler Papierstreifen gelegt.
      So wird der Barbettenring etwas gedrückt und die Gleit-Lagerung wird strammer!
      Der Zahnkranz wird wieder montiert.
      Dann wurde mit Hilfe von Sekundenkleber -Flüssig der Fügenaht-Bereich zwischen Deck Belag 10-01 und Barbette 10-02 mit einer Stecknadelspitze nach und nach umlaufend benetzt-geklebt.
      Der Klebstoff zieht in die Füge Naht und es sollte darauf geachtet werden, nicht zu viel Klebstoff auf die Gleitlagerflächen zu verteilen.
      Anschließend wird die Baugruppe abermals zerlegt, der Papierstreifen entfernt und die Gleitlagerflächen erneut mit Bleistiftstaub benetzt und wieder zusammengesetzt.
      Eigentlich sollte sich jetzt diese Baugruppe ohne Ruckeln bewegen lassen!
      EIGENTLICH :whistling:
      Natürlich nicht in der Essecke, denn nach dem Entfernen des Papierstreifen federte der Kunststoff wieder in seine Form zurück-geringfügig zwar, aber da waren noch mindestens ein/ zwei Bereiche, welche mein Spiel nicht mitspielen wollten!

      Also -Freunde, das sind dann Momente, da werde ich zum Tier ... :winki:
      ... bewaffne mich mit einer im Bogen verlaufenden Skalpell-Klinge ( natürlich mit Griffhalterung/ Arbeitsschutzgesetzt) und verdrehe diese Geschützturmeinheit immer weiter, bis an den Gleitflächen der Lagerung verräterische Schleifspuren in Form von Staubabtrag sichtbar werden.
      Hier helfe ich dann mittels Schaben dem "Kammeraden" ein wenig auf die Sprünge und kratze etwas Material von der so sichtbar gewordenen Fläche ; aber nur dort, wo auch der Bleistiftstaub entsprechend abgenutzt wurde!
      Anschließend wird die so geschabte Fläche - sie muss gar nicht mal sonderlich groß sein- wieder mit Staub benetzt und das Ensemble kann weiter in sich verdreht werden, bis unser Feingefühl einen weiteren Widerstand wahrnimmt.
      [ :love: soviel Feingefühl wünsche ICH mir auch manchmal.]
      Und so weiter und so fort, bis sich der Turm zu unserer vollsten Zufriedenheit im Gleitlager dreht.

      Bereit für Ausgabe 14, wo der Schrittmotor für die Drehbewegung des Turmes montiert wird.
      Aber das ist eine andere Geschichte.... :00010164:
      Gruß Thomas :diablo:

      Ausgabe 14; ... eine folgenschwere Entscheidung; die Essecke berichtet...

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      Guten Abend Werftarbeiter und Kollegen, wie auch Freunde,

      beginnen möchte ich mit Ausgabe 14, dem Schrittmotor für die Drehung des Geschützturmes- "Anton".

      Bildanhang 1: "Ausg. 14 Schrittmotor"; durch die geringen Modifikationen die Toleranzen betreffend, habe ich etwas mehr Spiel zwischen der Unterseite des Deck Belages zum Antriebszahnrad des Schrittmotors! Um ein unnötiges Kippeln an den beiden Verschraubungsstützen zu vermeiden, habe ich hier ein entsprechendes dünnes Messingblech ( Trockengleiteigenschaft des Werkstoffes genutzt) untergelegt! Der Testlauf könnte hier mit ruhigem Gewissen stattfinden. ...
      _________________________________

      ... eine folgenschwere Entscheidung!

      Wurde dann heute am Nachmittag gemeinsam mit meinen "Helferlein" - :crygirl: (Gesellin) + :musik: (Geselle) getroffen.
      Es WAR GEPLANT, das Erscheinungsbild des Deck Belages der bis jetzt gelieferten Deckbauteile durch entsprechendes Naturholz-Furnier zu ersetzen.
      Hier muss die "Essecke" zurück rudern- LEIDER. Aber es ist aus unserer Sicht der momentanen Sachlage definitiv nicht Sinnvoll!
      Es wurde hin und her Diskutiert und es wurde auch probiert ....

      ... Bildanhänge 2 + 3: "Furnier Deckbeplankung 01 + ... 02"; Ein Probe-Furnier-Streifen wurde auf entsprechende Plankenlänge gemäß der Deckvorlage als längerer Streifen zugeschnitten.
      Die Stirnkannten vor dem eigentlichen "breiten" Plankenzuschnitt entsprechend abgedunkelt.
      Dann folgte der letzte Zuschnitt in der vorgegebenen Plankenbreite.
      Ein Musterlegebild wurde aufgelegt.
      "Gesellin" und "Geselle" schauten sich fragend in die Augen! "Und wer soll das alles Zuschneiden????"
      Ich grinzte .... ( :diablo: ); denn mir war natürlich bewusst, dass hier dann der bereits vorhandene Deck Belag entsprechend den Folgebauteilen nachzuarbeiten wäre... :whistling:
      "VATTERN- Alter Tyrann..."- merkte meine Tochter an - " ... da spiel ich nicht mehr mit!!!"
      "Und ICH auch nicht!!" :musik: ...
      Na-Gut - dachte ich dann so bei mir, dann eben nicht, aber so schnell gebe ich dann doch geplante Pläne nicht auf!

      Versuch macht Kluch (Klug)!
      Dann will ich zumindest mal schauen, wie sich die Geschichte entwickeln würde, würde ich das "Ding" durchziehen :zocken:
      Ausgesucht habe ich mir dann die Laufbahnen für die Ankerketten.
      Ruckzuck waren entsprechende Streifen Furnier gelängt und angepasst zwischen Ankerspill und Bugankerklüse.
      Noch schnell auf Niveau heruntergeschliffen und schon konnte der Ankerkettenrutschtest vollzogen werden.
      Pustekuchen! Die Oberfläche war zu rau!!
      Also entsprechend Gleitfähig gestalten!

      Moment- Freunde; lasst mich kurz nachdenken ...
      ....
      .....
      .......
      NEEEE! :blush2: Datt tue icke mir nich an! Ick möchte dat Rentenalter noch erleb´n ...
      ... mit einem weiteren Blick auf die Modelle, welche momentan immer noch unvollendet in der Essecke vorhanden sind- NEIN!

      Irgendwann ist auch mal Gut! -- ist auch eine Kostenfrage --

      Dieses Bismarck-(Neuauflage)-Modell weist Funktionen auf, welche ich am AMATI -Sammelmodell- Modell im Jahr 2007 ... gerne gehabt hätte!
      Leider lässt der Maßstab einen Umbau mit Erweiterungen von diesem Modell nicht zu, da es sonst zu schwer werden würde - als RC-Variante.
      Dafür bekomme ich hier Funktionen ohne das "Nasse Element" und befriedigt den Spieltrieb im Mann auf andere Art und Weise.

      Für mich persönlich ist dann entscheidend! Ich könnte, wenn ich wirklich wollte, aber hier "streiche auch ich die Segel", wie meine Kinder, die "Gesellin" und "Geselle".
      Der Aufwand steht dann nicht mehr im Verhältnis zur Aufgabenstellung der Neuauflage; ein Modell mit gewissen Funktionen, wo Details entsprechend vernachlässigt werden ....
      ... Ein MODELL, das später auch gerne mal angefasst werden darf ... zum Spielen halt.

      ... aber das bedeutet natürlich NICHT, dass wir weiterhin unser "Unwesen" treiben werden- an dieser Sammelserie, denn ....
      ... sei gespannt auf die Dinge, welche da noch folgen! :D ... Bildanhang 4
      Gruß Thomas :diablo:
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