Neuauflage Schlachtschiff Bismarck - GMB

    There are 133 replies in this Thread. The last Post () by ThomasB.

      zu klein (Teil 2); die Essecke berichtet ...

      Moin Kollegen,
      mit Beitrag 100 wurde ein erster Versuch unternommen, die Munitionsentnahmestellen mit Bild von Blatt 9 der Ausgabe 37 nachzubilden.
      "Zu klein" -wie meine Tochter dann feststelle.
      So setzte ich mich gestern -nach Ausbleiben von Lieferungen für weitere Sammelserien- an den Tisch und kramte in meiner Kram-Kiste.
      Tochter verweigerte diese Arbeiten, denn sie hatte sich die Fingernägel hübsch bemacht ...
      Ein wirklich passendes Rohr konnte ich dann nicht finden, entschloss mich auf Aderendhülsen - D= 1.8 mm - zurück zu greifen.

      Bildanhang 1 - "Munitionsentnahme 01": Aderendhülsen, eine Feile, einen D= 1mm Bohrerschaft, etwas Schleifleinen, und einen Gravier-Schleifer-Kegelform, bilden neben meinen "Handwerkzeugen" alles Notwendige. Halt! -... und ein scharfen HSS-Bohrer von D= 1,5 mm Durchmesser ist auch noch in Einsatz.
      Bildanhang 2 - "Munitionsentnahme 02": Mit einer Feile werden die Aderendhülsen bearbeitet, wie auf dem Bild zu sehen. Nicht angemeldete Besucher haben leider das "Nachsehen" :winki:
      Bildanhang 3 - "Munitionsentnahme 03": In die bearbeitete Aderendhülse stecke ich dann den ein Millimeter Bohrerschaft und drücke die geöffnete Hülse auf das Außenmaß von D= 1,5 mm zusammen. Mit Schleifleinen, oder dem Gravierstift arbeite ich die Hülse noch etwas nach, bis dann die Halbschale als "Munitionsrutsche" sich zu erkennen gibt.
      Die Aderendhülsen- Einführhilfe ( hinteres Hülsenende) wird abgetrennt und entgratet.
      Bildanhang 4 - "Munitionsentnahme 04": An der Aufbauten-Struktur wird die Bohrung für die Entnahme vorbereitet. Auf dem hier gezeigten Bild habe ich den schmalen Flansch noch nicht entfernt - wird einfach weggeschnitten!
      Bildanhang 5 - "Munitionsentnahme 05": Das vorläufige Ergebnis! Die Halbschalen sind hier lediglich eingesteckt, noch nicht geklebt, endgültig ausgerichtet und Farbe fehlt ja auch noch ...
      [ meinen rechten Daumennagel unterziehe ich dann jetzt mal einer Maniküüüre]
      Gruß Thomas :diablo:
      WIE- da fehlen noch die Verschluss-Schotten!
      KEIN Problem!
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      Hallo Hans-Joachim,
      diese Modellvariante ist NICHT für das Element Wasser konzipiert!
      Der Rumpf wird recht schwer werden, wie auch die entsprechend verbauten elektronischen, wie mechanischen Bauteile!
      Nach meinen Informationen, werden die elektrischen Kontakte für die Bewegungsabläufe der einzelnen Baugruppen über den Modellständer versteckt stattfinden!
      Seitlich wird es einen Einsicht Bereich geben, der schnell geöffnet und geschlossen werden kann.
      Schaust Du dir die momentane Anordnung der Ankerketten -Antriebes und des ersten Geschützturmes an, so bleibt nicht mehr viel Platz im Rumpfinneren!
      Auch zum Mittelschiff Bereich wird sich da nicht viel ändern!
      Natürlich gäbe es die Möglichkeit das Rumpfgerüst mit seinen einzelnen Bauteilen entsprechend abzudichten!
      Empfehlen würde ich hier einen sehr guten Industriekleber auf "Gummibasis" -zu verarbeiten mit einer z.B. Silicon/ Acryl - Hand-Drück-Presse.
      Dieser Kleber Wird z.B. auch beim Abdichten von Leckagen am Dach eines Hauses verarbeitet.
      Diesen Kleber dünn an den Fügebereichen ( vorher Farbüberstände entfernen) auftragen und der Rumpf wird auf sehr lange Zeit Wasserdicht an den behandelten Stellen!
      Dieser Kleber verträgt auch sehr gut Temperaturschwankungen bis in den Minus Bereich und umgekehrt.
      Kleberüberschuss würde ich leicht antrocknen lassen und dann "abrubbeln". Erspart das Handtieren mit Lösemitteln!
      Ob sich dieser aufwand jedoch lohnen würde, wage ich schon jetzt sehr zu bezweifeln!
      Viel mehr Sinn würde es dann machen, sich die entsprechenden, beweglichen Bauteile für die gewünschten Baugruppen zu sammeln und dann ein Modell der Bismarck z.B. in 1: 100 zu erstellen, weil dann die Gewichtsverhältnisse besser zueinander passend konfiguriert werden könnten.
      Sei jetzt also bitte nicht enttäuscht, aber dieses Funktionsmodell wird sicherlich auch seine Reize noch weiter aufrecht erhalten können.
      Gruß Thomas

      Ausgabe 40 bis 43 (Teil 1); die Essecke berichtet ...

      Moin - zu fortgeschrittener Stunde,
      weiter geht es mit Ausgabe 40; dem Scheinwerferdeck.

      Bildanhang 1 - "Ausgabe 40 01": Die wesentlichen Bauteile der Ausgabe sind aus dem Bauteilerahmen herausgetrennt und liegen auf der Arbeitsunterlage für die weitere Bearbeitung.
      Zum Trennen der Bauteile möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass es doch recht ratsam ist, die Teile mit einem scharfen Cutter Messer /oder Skalpell von den Bauteilerahmen zu trennen.
      Überschüssiges Stegmaterial kann dann im Nachhinein wiederum mit einer scharfen Klinge genau am Bauteilansatz abgetrennt ,oder gar geschliffen werden. so können dann lästige, helle Bruchkanten vermieden werden.

      Bildanhang 2 - "Ausgabe 40 02": Bei genauerem Hinschauen, dürfte hier auch an Bauteil "40 1" eine leichte Fase im Fügebereich erkennbar sein- verringert das Spaltmaß zur Auflagefläche, da die Fügeecken hier etwas mehr toleranzspiel erhalten. Die Bauteile passen aber auch sonst schon Sehr Gut! Das Leuchtmittel ist hier lediglich in Bauteil "40 2" eingelegt und wird auch später nicht geklebt!
      An Bauteil "40 1" wurde das innere Rund leicht von einem Grat befreit, damit das Scheinwerferglas "40 08" überall sauber und gerade anliegt! auch hier wird von meiner Seite aus nicht geklebt!

      Bildanhang 3 - "Ausgabe 40 05": Scheinwerfergehäuse, Scheinwerferglas und Leuchtmittel sind verbaut. Das Kabel wird durch die Kabelführung an Bauteil "40 6"gelegt - lose - und mit dem Bauteil "40 4" verschlossen. Zuvor wurde Bauteil " 40 5" am Teil "40 6" rechtwinklig aufgeklebt.

      Nachdem die Klebung von den Teilen 40 4 + 6 ausgehärtet war, konnte geprüft werden, wie der spätere Scheinwerfer auf dem Drehflansch "40 3" zu positionieren ist. Bei mir in der "Essecke" neigte sich die Steckverbindung einseitig ein wenig, so arbeitete ich die Flächen mittels Schaben etwas nach.
      Zur besseren Orientierung für den aufmerksamen Berichtverfolger: Ich bin bei Bild 10 der SfSB (Bauanleitung) angelangt.

      Bildanhang 4 - "Ausgabe 40 03": Weitere Bauteile für Schritt III der SfSB werden vorbereitet! Entgraten, prüfen der Passgenauigkeit etc. - wie gewohnt.
      Bildanhang 5 - "Ausgabe 40 06": Die Steigeisen "40 12"; hier habe ich die steckzapfen ein wenig aufgebogen und wieder für ein Spaltmaß zwischen Gefechtsturm-Bauteil und "Leiter" gesorgt, bevor beide Bauteile geklebt wurden. NEIN - "ASUS" (Peter) - ich habe hier noch kein "Ester-Schnickschnack" angewendet :winki: .

      Bildanhang 6 - "Ausgabe 40 07": Beide Gefechtsturm/ -Mast- Bauteile sind gefügt! Als Nächstes steht dann das Fügen, einsetzen der Plattform "40 03" auf dem "To-Do- Zettel" gemäß SfSB Bild 7:
      Der Schutzstand " 40 04" ist auf Bauteil "40 05" aufgesetzt und unterseitig /verdeckt geklebt! Das Kabel liegt überall frei beweglich/verschiebbar verlegt in seinen Kabelführungen!
      Der Einschubschlitz am Gefechtsmast/-turm weist ein gewisses Toleranzspiel / Spaltmaß auf! Hier ist genau auf die Ausrichtung zu achten!!!
      Hier im Bild wurde die Plattform mit angespitzten Holzleistenresten unterseitig fixiert; bevor geklebt wurde!

      Bildanhang 7 - "Ausgabe 40 08": Ansicht von der Oberseite bei eingesteckter Plattform. Zu erkennen ist bereits ein Schott, welches direkt unterhalb des Schutzstandes anschließt ...

      Bildanhang 8 - "Ausgabe 40 08a": ... daraus ergibt sich ein Fügebild ...
      Bildanhang 9 - "Ausgabe 40 08b": ... mit diesem Ergebnis"

      Bildanhang 10 - "Ausgabe 40 09": Das Kabel wird in den Gefechtsmast weiter durchgeführt, der scheinwerferplattform- Belag "40 05" unter den Schottvorsprung des Gefechtsmastes geschoben und runtergedrückt. Die Scheinwerferbaugruppe in Position geschoben- noch nicht mit dem Plattformboden geklebt ( evtl. Tarnbemalung noch offen)!
      PASST SOWEIT ECHT SUPER ALLES!!! :tanz: :tanz: :walklike:
      ....dann geht es hier schon recht bald mit Bild 1 von Schritt IV der SfSB weiter! :freunde:
      Gruß Thomas :diablo:
      Fortsetzung mit Teil 2; sollten Fragen aufgekommen sein, immer raus mit den Buchstaben in der Reihenfolge, welche Worte ergeben ... :winki:

      [ Ich wurde EXTERN gebeten mal etwas weiter in die Tiefe für den "Einsteiger" vorzudringen. Ich hoffe, es ist mir hiermit ein wenig gelungen, denn es liegt mir fern, den Modellzusammenbau neu zu erfinden, oder um nur der Selbstverherrlichung genüge zu tun, wie es mancher Orts gerne betitelt wird ...]
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      Ausgabe 40 bis 43 (Teil 2); die Essecke berichtet ...

      Moin zum Wochenend-Ende,
      länger ,als gedacht verbrachte ich heute mit den weiteren Bauteilen der Abo-Ausgaben; aber keine Sorge, eines sei vorab gemeldet: Alles passt ausgezeichnet!

      Bildanhang 1 - Ausgabe 40 10: Stand gestern Abend. Die Zielanweisegeräte "40 06" sind auf der Grundplatte unterseitig geklebt.
      Dann durfte ich feststellen, dass ich die Balken des E-Mess-Basisgerätes falsch herum eingesetzt hatte. Wir ändern von Früh bis Spät .... :winki: ... was zu ändern geht.

      Bildanhang 2 - Ausgabe 40 11: Die Kühlschlange " 40 10" war etwas störrisch mit mich, hier wären einfache Schlitze für die Klebeverbindung hilfreicher gewesen ( wie bei Ausgabe 43 für die Geländer).

      Jetzt aber zunächst mal zur Ausgabe 41 mit diesem Bildanhang 3 - Ausgabe 41 01: Wie üblich unproblematisch -PASST!!
      Gefolgt von Ausgabe 42 mit Beweisbildanhang 4 - Ausgabe 42 01.

      Ausgabe 43: Die Kommandozentrale

      Zu Schritt I der SfSB - Bauteile "1 + 2" wurden geklebt, aber noch nicht mit Bild 4 der SfSB in Position geklebt- bleiben momentan noch vereinzelt!
      Zu Schritt II der SfSB - äh -Ja! da verliere ich keine Zeile!
      Zu Schritt III der SfSB - sei etwas vorsichtig, beim Eindrehen der Schrauben "BM" ; da der "Glaskörper" (Bt. 43 07) aus etwas härterem Material besteht, ist die Gefahr von Rissbildung in der Gewindeaufnahme nicht auszuschließen! Die schraube vorher etwas erwärmen und schon klappt das mit dem Gewinde.

      Bildanhang 5 - Ausgabe 43 01: Die Lichtquelle ist eingesetzt und geklemmt. Die vordere und die seitlichen Wände der Kommandozentrale sind angesetzt.
      Bildanhang 6 - Ausgabe 43 02 + ...2a: Die Fügebereiche werden geklebt- innen-, wie außenseitig, mit entsprechender Nachbearbeitung mittels Schaben der Klebstoffüberstände. Der "Glaskörper" "43 07" bleibt von Klebstoff verschont!

      Bildanhang 8 + 9 - Ausgabe 43 03 + ... 03a: Die Bauteile "43 03 + 43 02" mit Bild 11 der SfSB werden gefügt, aber noch nicht auf der Plattform festgeklebt (Tarnbemalung noch offen).

      Bildanhang 10 - Ausgabe 43 04: die Geländer- Ätzbauteile werden mit Hilfe einer Pinzette gekantet, indem die Bauteile entsprechend zwischen den Pinzetten-Schenkeln geklemmt werden.
      Das Bauergebnis schaut bei mir genauso aus, wie in der SfSB mit Bild 7 gezeigt, daher erspare ich Euch einen weiteren Bildanhang.

      Da mit weiteren Bauausgaben noch Bauteile an den Baugruppen zukünftig angebracht werden, verzichte ich momentan darauf, die Bauteile, wie in der SfSB gezeigt fertig zu kleben.
      alles bleibt bis auf weiteres vereinzelt in seiner jeweiligen Klein-Baugruppe.
      Kommt gut durch den Monat ... bis bald mal wieder.
      Gruß Thomas :diablo:
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      Ich habe Fertig.... :)
      Zwei E- Messhauben und eine Kommamandozentrale mit vielen Kleinteilen...
      Tja, bei der Kommandozentrale hatte ich einige Schwierigkeiten,
      Die Geländer wollten nicht so wie ich... <X
      Hab ich es euch schon gesagt.... Ich Hasse Ätzteile..... :uebel:

      Ansonsten Passte alles... :aok:
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      MfG Reinhard :hutab:
      Ahoi Reinhard,
      ...des Einen Freud, des Anderen Leid; ja -ja immer diese "ätzenden" Ätzbauteile :00000436:
      Wo liegt denn bei Dir die Schwierigkeit mit diesen Bauteilen? Kann Dir ( ...und evtl. anderen Usern ) geholfen werden?
      Wenn Du mal genauer beschreibst, wo Dein Problem begründet ist, könnte ich mal versuchen etwas tiefer in die Materie und mit Lösungsvorschlägen aufwarten.
      Nur Mut! Und keine falsche Scham; meist ist man mit seinen Aufgabenstellungen NICHT alleine, nur traut sich Niemand, aber immer werden Bauberichte aufmerksam verfolgt, um evtl. Lösungsvorschläge zu erhaschen.
      Mir geht es meist so, dass ich auf gewisse Arbeitstechniken gar nicht mehr eingehe, weil es für mich zum "Altag" gehört! So könnte Mann sich gegenseitig helfen für weitere GMB -Berichte :winki:
      ___________

      Des Weiteren -Reinhard,
      könnte es sein, dass Du das "Bauteil 43 06" (Deckplatte mit Gräting-Darstellung) gebohrt hast? Falls -JA - klebe bitte die Oberseite von Bauteil 43 07 mit Lichtundurchlässigem Klebeband an der Oberseite ab, sonst dringt Licht nach oben durch!

      ... und noch eine Frage: wie hast Du jetzt schlussendlich das Bauteil mit dem "FUMO" an der Motorplatte befestigt?
      Danke fürs Zeigen- Reinhard :thumbsup:
      Gruß Thomas
      Moin Thomas,
      Tja, was soll ich schreiben....
      Wenn ich schon mit der Kopflupe, Pinzetten und anderen Kleinteilehaltern arbeiten muss,
      Steht mir schon der Kalte Schweiss auf der Stirn.....
      Dann kommt noch vielleicht fehlende Geduld, ungeübte Patschefinger, falsches lesen der
      Anleitung und, und und.....
      Denn ich sehe ja was du da so machst und das will ich natürlich auch,
      aber das klappt dann meistens nicht, mal mehr mal weniger.
      Z.B. die Reeling auf der Admiralsbrücke.
      Die eine Seite hat die biegerei sofort geklabt, auf der anderen nicht
      und ein zurückbiegen iss nicht, da ist dann sofort bruch angesagt und so ist es auch passiert,
      also muss ich jetzt versuchen die Bruchteile wieder zusammen zu kleben und das regt mich alles sehr auf.
      Denn da muss ich mir dann doch meine Unfähigkeit bei manchen Sachen selber eingestehn.

      Aber was nützt das ganze Gejammer, heute Abend wird weiter probiert,
      denn aufgeben iss nicht mein Ding.


      oder noch ein Beispiel,
      Das oberteil der Admiralsbrücke,
      erst als ich die Teile zusammenbaute Viel es mir wie Schuppen von den Augen(ja ich habe sie durchgebohrt)
      auf die Idee mit dem Klebeband bin ich noch gar nicht gekommen, Danke.... :thankyou:

      Das Fumo Obertei hab ich mit ein wenig SEK-Kleber versehn und eingeklebt.

      So, und jetzt wird weiter gebastelt.... :00000436: l
      MfG Reinhard :hutab:
      Moin Reinhard,
      Das "Like" hast Du jetzt nicht für den Bruch am Ätzbauteil bekommen, sondern für Deine schonungslose Selbstkritik. :thumbsup:
      Tja- Missgeschicke passieren nicht nur Dir, sondern auch mir ( ab und an auch mal im GMB nachlesbar). das gehört natürlich, wie die Butter auf dem Brot, dazu.
      Am gefährlichsten wird es meist immer genau dann, wenn Mann sich seiner Sache besonders sicher ist - und dann geht es natürlich, wie von Gesetzeskraft vorgegeben, gehörig in die Hose. :winki:

      Also lieber Kollege; ein Reling-Bauteil ist beim zurück Biegen an der Biegenut gebrochen! Ist mir auch schon des Öfteren passiert!
      Das besagte Relingstück jetzt "einfach" im gebrochenen Zustand an der A.-brücke ansetzen und sofern hier Einsteckzapfen vorhanden sind, diese einstecken und z.B. mit Klebeband fixieren.
      Das entsprechende Bruchende ebenfalls ansetzen und kontrollieren. ob an der Biegefalz noch ein wenig nachgebogen werden müsste. Das geht in der Regel recht gut, indem man das Bauteil zwischen die Pinzetten-Schenkel einspannt und dann die Falz entsprechend über die äußere Stirnkante der Pinzette neu biegen - z.B. mit einer Cutter Klinge. In Beitrag 108 habe ich ein entsprechendes Klemmbild mit Pinzette gezeigt.
      Stimmt diese Biegung jetzt wieder mit dem bereits mit Klebeband fixierten Relingstück überein, kann jetzt auch das Bruchstück fixiert werden.
      Nach dem Abbinden des Klebers ( Sekundenkleber) kann die Bruchstelle/-n noch mit einem Sekundenkleber benetzt werden, so wird zumindest die Verbindung wieder hergestellt.
      Der Kleber haftet dann auch nur an den sehr dünnen Relingstegen! Ob Du hier jetzt einen Zahnstocher, oder eine Stecknadel am Holzspieß verwendest, spielt hier dann eine absolut untergeordnete Rolle.
      Ich bin jetzt natürlich nicht direkt auf diese /deine Aufgabenstellung vorbereitet - was Bildmaterial betrifft, aber ich will da mal was umsetzen - Freund.

      Zum Thema Kopflupe: Mittlerweile bin ich ja auch schon mehrere Jahre, wo ich mich zur "senilen" Gesellschaft der Menschheit zählen darf; aber mit dem "Ding komm ich sooo gar nicht klar!
      Ständig verzerren mir die Wechselgläser das Sichtfeld und .... nääää -willste nicht wissen, wie ich dann durch die "Essecke" getanzt bin.
      Seit ein paar Jahren verwende ich nur noch eine beleuchtete Tisch-Schwenklupe mit fester 2X Vergrößerung. Dabei kann ich weiterhin meine Brille verwenden, die "Handwerkzeuge" können sich auf das Bauteil und das Werkzeug konzentrieren. Wir werden halt nicht (mehr) jünger und müssen uns wohl, oder übel dieser Situation mehr und mehr stellen. :sshithappens:
      Denke immer daran - lieber Kollege: FRAGEN kostet nichts und hier in der Community sind WIR stets bemüht Antworten zu finden, bevor etwas in die "Hose " geht .
      Freue mich aber auch sehr, dass ...

      Lehrling wrote:

      Aber was nützt das ganze Gejammer, heute Abend wird weiter probiert,
      denn aufgeben iss nicht mein Ding.


      So ist´s RICHTIG :thumbsup:
      Gruß Thomas
      Tja Thomas so ist das halt,
      Du bist Senil, ich bin Alt...... :hust:

      Ne, mit der Kopflupe hast du schon Recht.
      Seit ein paar Jahren hab ich auch so eine Große LED beleuchtete Lupe
      ( war mal bei den Discountern im Angebot), hat glaub ich 8 fache Vergrößerung
      und damit komme ich ganz gut klar.
      Von der Kopflupe die ich hier rumliegen habe bekomme ich nur Kopfschmerzen,
      also wird sie nur in ganz ganz wenigen Situationen eingesetzt.

      Danke für dein Statment [-03]
      MfG Reinhard :hutab:

      Treppen haben Baufehler

      Leider hat sich in der Ausgabe 47 ein Fehlerteufel eingeschlichen. Die Niedergänge sind falsch montiert. Diese Info habe ich aus der FB Gruppe. Dort wird Hachette befragt, weil es keine vernünftige Lösung gibt. Dreht man die Treppe richtig, so verbleiben nicht abgedeckte Löcher......schaut euch das mal an wenn ihr die Teile habt.....
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      • treppe 2.jpg

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      Moin Michael,
      Momentan schaut es eher so aus, als hier der Modellzusammensetzer einen Biegefehler vorgenommen hat; da ich diese Ausgabe aber noch nicht vorliegen habe, möchte ich mich hier eher noch zurück halten.
      Es wird sich dann alles entsprechend klären lassen; Danke für Deinen Beitrag- lässt es zumindest Aufhorchen und Aufpassen.
      Gruß Thomas
      Tschuldige Michael,
      aber du zeigst hier ein verkehrtes Bild.
      Die Treppe die du hier zeigst kommt ganz woanders hin.

      Achte auch auf den eigentlichen Treppenaufgang.
      Einmal sind dort unten nur kleine runde Füsschen, bei dem anderen ein gerader Absatz.

      Schau noch mal genau hin, Ich hatte da auch so meine Schwierigkeiten..... ;(
      MfG Reinhard :hutab:
      Moin Reinhard !

      Du hast Recht, ist nicht die richtige Leiter. Habe aber nur 2 Bilder von einer ganzen Serie zum "zeigen" kopiert. Ist wie gesagt in der Facebook Gruppe aufgefallen und eine Reihe von Leuten suchen an einer Lösung. Stufen laut Bauanleitung verkehrt herum, dreht man die Leiter, dann sind die Stifte, welche ins Deck gesteckt werden, oben.

      Ich finde es nicht weiter schlimm, denn wenn man es nicht weiß, dann merkt man es garnicht.

      Hachette Info: der Gute Herr sagt auch das es ein Herstellungsfehler ist. Er klärt das mit Hachette und gibt dann Bescheid, das kann aber 2-3 Wochen dauern.

      Post was edited 1 time, last by “hammer” ().

      Ausgabe 47- Treppen haben Baufehler-Beitrag 114 v. "hammer"

      Moin Modellbau-Kollegen,

      ich habe jetzt die Ausgabe 47 auch vorliegen.
      Als direkten "Baufehler" möchte ich jetzt die Leiter, mit Bauteil "47 -05" bezeichnet, nicht verstanden wissen.
      Lediglich der Umstand, dass dieses Bauteil etwas an der sichtbaren Vorderseite nachgearbeitet werden müsste, damit die Stufen besser zur Geltung kommen!
      Entsprechendes Entgraten der scharfkantigen Durchbrüche und schon ist alles im Lot.
      Diese Aufgabe ist aber sicherlich nicht von einem "Einsteiger" im Modellzusammenbau sofort und ohne Kenntnisse gut umsetzt bar!
      Daher werde ich am kommenden Montag mit der Modell-Hotline Kontakt aufnehmen und entsprechende Lösungsvorschläge unterbreiten.
      Entsprechendes Bildmaterial ist bereits erstellt und wird diesbezüglich als Gesprächsgrundlage übermittelt.
      Da ich somit davon ausgehe, dass hier dann entsprechend eine andere Lösungsvariante zu einem späteren Zeitpunkt (evtl. spätere Neu-Nachlieferung) stattfinden wird, werde ich die Leiterbauteile von Ausgabe 47 noch nicht an den Aufbauten verarbeiten; kommt Zeit, kommt Rat. :winki:
      Gruß Thomas :diablo: