GMB Fendt F15 - Sammelserie hachette

    There are 39 replies in this Thread. The last Post () by ThomasB.

      Vorderachse Fendt Modell und Vorbild

      Hallo !
      Hier zeige ich meine Vorderachse, an der ich einige Änderungen durchführte.
      Zum Einem gefiel mir nicht, dass die Radnaben mit den Felgen als ein Teil ausgeführt sind und ich habe die Radnaben durch Drehteile ersetzt und an den Felgen die Naben entfernt.
      Nun kann man wie beim Vorbild die Räder Montieren. Die Felgen beim Vorbild waren an der Innenseite grün lackiert. (Ich habe meinen Traktor aus 1. Hand und im Erst-lack erworben.)
      Zum Anderem bemerkte ich bei meinem Vorbildtraktor, dass am Vorderachsblock die Fahrgestell-Nummer eingeschlagen ist und mit einem roten Rahmen markiert ist.
      Auch dies habe ich mit o,8 mm Schlagzahlen nachvollzogen. (Ein freundlicher Goldschmid hat so etwas und leiht diese auch aus, oder schlägt diese für kleines Geld ein.)
      Auch habe ich alle sichtbaren Schrauben durch Modellschrauben ersetzt.
      Viel Spaß beim eigenen Bausatzschrauben wüscht Euch
      Karl
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      .. nu ma hinne- Nandor! :winki: Du hinkst gewaltig hinten dranne ...- :freunde:
      Gruß "Esseckentyrann" :diablo: ( Thomas)

      ______________
      Hallo Günther, schöner Beitrag-gefällt mir; die Sache mit den Einschlag-Ziffern finde ich ja mal wieder RICHTIG KLASSE!
      Genau das Richtige, meine "Helferlein" zu Ääärgeeeern ... :D
      Gruß und Frohe Ostern ... Thomas
      Hallo Fendt-Freunde!

      Habe die Bremspedale optisch etwas näher ans Vorbild gebracht.
      Vorher etwas zur Originalfunktion.
      Der F15 hatte nur an der Hinterachse Bremsen und es waren 2 Bremspedale vorhanden. Diese Bremspedale konnten mittels einer einfachen Mechanik gekoppelt werden, um bei normaler Fahrt eine gemeinsame Bremsleistung zu erzielen. Bei der Feldarbeit konnten die Bremspedale entkuppelt werden und somit nur das jeweilige Hinterrad gebremst werden. Mit dieser Technik konnte man also ähnlich wie mit einem Panzer bei nur einem abgebremsten Hinterrad auf der Stelle drehen bzw. wenden. Dies war ein Vorteil bei der Feldarbeit.
      Beim Modell kann diese Koppelmechanik mit einfachen Mitteln nachgestaltet werden. Siehe die Bilder sowie vom Vorbild, als auch vom Modell.

      Grüße
      Karl
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      Karl hat vorgemacht ....; die Essecke berichtet ...

      ... und die Essecke hat nachgemacht.

      Moin Fendt-Fan-Gemeinde,
      wie die beiden bildanhänge zeigen, haben wir lediglich die Zapfen-Steck-Verbindung hinter den Pedalplatten gebohrt, einen Draht hindurchgesteckt.
      Als Arretierung wurde ein stück Messingblech gewinkelt, geschlitzt und hinter die eine Pedalplatte geklebt- Fertig; also so fast, denn es darf noch ein wenig nachgearbeitet und gepinselt werden.
      Grüße aus der Vatertag-Werkstatt -Essecke :diablo:
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      Ausgabe 16; die Essecke berichtet...

      :crygirl: Juu-Huuu,
      ich bin es mal wieder :nummer1:
      Gestern kamen die nächsten vier Ausgaben an und ich dachte: "mach dich mal ran."
      Mit der o. genannten Ausgabe wurde das Lenkgetriebe bereit gestellt.
      An den Lenkgehäuse ( 16A + B) wurden die Fügeflächen von überschüssiger Farbe befreit, die Schrauben einmal prov. eingedreht, um das Gewinde schon mal zu drücken.
      Das Getriebegehäuse wurde auf evtl. störende Grate hin untersucht, und schon konnte mit der Montage begonnen werden- alles funktionierte einwandfrei. :thumbup:
      Das Bauteil "16E" habe ich dann auf Anraten meines Vaters noch etwas gebuchst- im Lagerbock "16G". Siehe bitte die Bildanhänge...
      Gruß "Gesellin" :crygirl:
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      Thomas war dabei
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      Ausgabe 17 + 18; die Essecke- "Gesellin" berichtet...

      Bo-ah ist es heute warm... :00000436:
      bevor ich mich jetzt vom Acker mache - ich fahre zu einem Festival, verbaute ich auch die Lenkung mit Ausgabe 17.
      Der Hebel 17A hatte ähnlich, wie die Lenkachsen der Vorderräder etwas viel Toleranz-Spiel!
      Gefällt mir definitiv in dieser Preisklasse überhaupt nicht, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass diese Maß-Toleranzen bald mal der Geschichte angehören, denn es zieht sich ja bekanntlich wie ein goldener Faden durch die Sammelserien schlecht hin- egal welcher Hersteller.
      Nun -denn; machen wir das Beste daraus und Buchsen mal wieder; übt und sorgt auch für Routine ... :sironie:
      Ansonsten ließen sich auch die Lenkstange gut und einfach mit dem Hebel "17A" zu "2F" montieren und das Spiel hält sich in Grenzen.
      Rucki-zucki war auch das Lenkrad 17C mit einer Buchse versehen- ich habe gleich mehrere davon gefertigt- und montiert.
      Bildanhang -"Ausgabe 18 01" zeigt dann in der Draufsicht das Ergebnis.
      Auch zu erkennen ist bereits der Aufbaurahmen 18A, welcher hier prov. vormontiert wurde.
      Mit dem Bild -"Ausgabe 18 00" zeige ich die Motorhauben Sicherung - Haubenspanner.
      Hier werde ich nach dem Festival noch mal ran dürfen, denn weder mir, noch meinem "Tyrannen" reicht der vorgegebene Spannweg der Bauteile 18C.
      Aber das sind Feinheiten, welche noch etwas Zeit haben!
      Jetzt gibt's erst mal in den nächsten Tagen was auf die Ohren...
      Gruß "Gesellin" :crygirl:

      Ach -ehe ich es vergesse- liebe Modellgemeinde: VIELEN LIEBEN DANK Karl-Günther und Nandor für Euer LIKE freut mich sehr :danke:
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      Thomas war dabei
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      Ausgabe 19 bis 21; die Essecke- "Gesellin" berichtet...

      Hey-Hey Treckermontö_öre,
      das kommt davon, wenn "Mann" - also ich als weibliches Geschlecht - in Eile montiert! Ich könnt mich .... :schimpf:
      Aber dazu später mehr!
      Also zunächst mal Das Schutzdach (Ausg. 19) zur Hand genommen, die vier Bauteile gefügt/montiert und schon ging es mit Ausgabe 20 -dem Kraftstoffbehälter weiter.
      Dieser Kraftstoffbehälter kommt unter die Baugruppe der Ausgabe 19 und dort wird auch der Lautsprecher versteckt, damit wir später auch etwas Sound genießen können, wenn eines der Knöpfchen betätigt wird.
      Siehe bitte die ersten beiden Bildanhänge -" "Ausgabe 20_Kraftstoffbehälter 01 + ... 02".

      Dann kam das Armaturenbrett mit Ausgabe 21 auf den Essecken-Montagetisch.
      Bin mal gespannt, was Nandor und Karl-Günther hier zaubern werden, für mich belasse ich es bei dem "einfachen" Zusammenbau.
      Eigentlich war die Montage gemäß der SfSB sehr einfach nachvollziehbar und bereitete auch keine größeren Herausforderungen!
      Lediglich der Druckknopf "21F" besaß an der Rückseite für den Mikroschalter einen Grat, welcher entfernt werden wollte, damit der Taster einwandfrei funktionierte -für eine leichte Betätigung, ohne zu verkannten!
      Das Montageergebnis bis hier hin mit Bildanhang " Ausgabe21_Armaturenbrett 01" eingefangen.

      Hoch motiviert, weil alles sooo reibungslos funste, griff ich noch schnell nach Ausgabe 22 und wurde herbe ausgebremst ....
      Bildanhang 4 : "Ausgabe 22 02" ... irgendwann - in ferner Vergangenheit- hatte ich dann Leitungen verkehrt verlegt ...
      und ich hab den Trecker wieder zerlegt .... :crygirl:

      [ :diablo: Ach - Kind; bist halt auch nur ein Mensch und in Ausgabe 22 ist eh noch ein Fehler, den Du jetzt sicherlich noch findest! :police: ]
      :crygirl: NEE- nä????!!! Okey- okey; ich setzt noch die Scheinwerfer zusammen; morgen ist auch noch ein Tag!
      Gruß "Gesellin"
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      Thomas war dabei
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      Ausgabe 22; die Essecke- "Gesellin" berichtet...

      :crygirl: Hey- da bin ich wieder...
      ....die beiden Frontscheinwerfer waren einfach montier bar, lediglich auf die Ausrichtung der Bauteile musste gut geachtet werden.
      Damit ich dann gemäß der SfSB auch alle Leitungen und Schalter mit einander verbinden konnte, mussten natürlich die Stecker (M + W) zunächst richtig verlegt werden.
      Leider durfte ich hierfür die hintere Baugruppe - Getriebe wieder abschrauben!
      War eigentlich recht schnell gemacht. Im Bildanhang die ersten beiden Bilder der demontierten Baugruppe " Kabelbaum neu verlegen 01 + 02"

      Anschließend kam ich wieder an die Kabelsicherungen heran und konnte die verkehrt verlegten Leitungen neu einziehen.
      Ich habe die Leitungen dann aber nicht wieder in diese Kabelsicherungen gelegt, sondern frei im Hohlraum der Baugruppe.
      So konnte ich ohne viele Mühe die einzelnen Kabelstränge vor und zurück bewegen, um die Stecker Verbindungen ohne Platzmangel fügen zu können.

      Bildanhang "Ausgabe 22 01 + ..01a Detailbild": Das Armaturenbrett und der "Tank" von der Unterseite.
      Hier ist dann auch der von meinem Vater angemerkte kleine Montagefehler in der SfSB mit Bild 17 von Seite 6 bereits zu erkennen, wenn man genauer hinschaut!
      Die beiden Diagonalstützen "22K + L" wurden fälschlicherweise vor dem Halterahmen "18A" positioniert!
      Eine entsprechende Montage ist so aber nicht wirklich machbar, da die Bohrungen im Rahmen als Durchgangslöcher und die Bohrungen in den stützen für die Schrauben gefertigt wurden.
      Siehe bitte auch die entsprechend eingefügten Pfeile im Bild.
      Bildanhänge 4 + 5 " Ausgabe 22 03 ; ...04" zeigen dann das Bauergebnis.
      So - mal schauen, wann ich wieder den Esseckentisch für mich gewinnen kann, um noch Nr. 23 zu montieren , aber momentan hockt der Tyrann am Tisch und inspiziert die neue Lieferung der "Scharnhorst und Panther-Ausgaben ....
      Gruß Eure "Gesellin" :crygirl:
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      Thomas war dabei
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      Aufbaurahmen (Ausgabe 18)

      Hallo liebe Bulldog-Freunde, in Bayern sagt man zum Trecker "Bulldog"

      Beim Betrachten der Einzelteile der Ausgabe 18 konnte ich mit den Teilen 18K und 2x 18L keinen Bezug zum Vorbild herstellen bzw. erkennen was diese darstellen sollen. Erst bei der Montage, als klar wurde, an welcher Stelle diese dann montiert werten sollten erkannte ich, dass diese stark stilisierten Teile den Vorglühwiderstand für die Glühkerze darstellen sollten.
      Die angehängten Bilder zeigen nun das tatsächliche Aussehen dieses Vorglühwiderstandes beim Vorbild als auch meine Umsetzung ins Modell.
      Das Masseband, das links oben zu sehen ist hat nichts mit dem Anschluss des Vorglühwiderstandes zu tun. Hier hat Fendt nur eben mal die Befestigungsschraube für die Vorglühwiderstandseinheit auch gleich für dien Masseanschluss an das Fahrzeugchassis verwendet.

      Viel Spaß beim eventuellen Nachbau wünscht allen Detailverliebten
      Karl
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      Aufkleber auf Werkzeugkasten

      Nachtrag zum letztem Beitrag.

      Beim Hochladen der Vorbildbilder ist mir aufgefallen, dass auf dem einen Bild der Aufkleber auf dem "Handschuhfach des Fendts" zu sehen ist.
      Ich lade noch ein Einzelbild dieses Aufklebers hoch. Wenn man dieses Bild so verkleinert ausdruckt, dass es 12,5mm lang ist, mit doppelseitigen Klebeband versehen dann auf beiden Seiten des Werkzeugkasten geklebt wird ist es bestimmt eine schöne Ausschmückung des Modells. Habe diese Aufkleber bei meinem Modell bereits angebracht.

      Bis zum nächsten mal
      Karl
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      Ausgaben 23 bis 27; die Essecke- "Gesellin" berichtet...

      :crygirl: Huhuu- und Guten Abend Treckermontööre,

      Probleme?!
      Nööö-ICH doch nicht! Hab doch den "Tyrannen" an meiner Seite, wenn es mal kritisch werden sollte.

      Die Ausgabe 23 hab ich doch glatt weg über die vergangenen Wochen vergessen, dass die noch gar nicht montiert war!
      Mit Bildanhang 1 "Ausgabe 23 01" hat mein Vater mal die Batterie und Leitungen für mich im Bild festgehalten.
      Die "Leitungen"- kleine flexible Kunststoffschläuche- habe ich an den Stecknippeln etwas mit Sekundenkleber benetzt, damit Diese nicht abrutschen können.

      Dann hatte ich allerdings doch eine Aufgabe, die nicht wirklich einfach von der Hand gehen wollte! :sos: ... PAAAPaaa .... :zocken:
      Eine Leitung ( 23A), wie auch die Teile 23D + E sollten im Fußraum unter der Armaturenplatte, oder durch das bereits montierte Lenkrad angebracht werden.
      Aber NICHT mit den für die Sammelserie zur Verfügung gestellten Schraubendrehern, weil viiiiel zu laaaang!

      Also entweder hast Du einen abgewinkelten Kreuzdreher in der richtigen Größe, oder du baust mehrere Sammelserien zur gleichen Zeit und bekommst mit der "Neuauflage der Bismarck" -Sammelserie einen entsprechend kurzen Kreuz-schrauben-ein-aus-dreher. :walklike:
      Da staunst Du wa ... Bildanhänge 2 bis 4 " Ausgabe 23 02, ... 02a, ...02b".

      Dann widmete ich mich dem Ölbadluftfilter -Ausgabe 24; auch wieder von meinem Vater hier mit Bildanhang 5 gezeigt.
      Zwei Spannbänder für das Schutzdach -19A und eine Art gebogene Stange montiert und es konnte mit den nächsten Ausgaben nach dem Abendessen weiter gemacht werden.

      Ausgaben 25 + 26 beinhalteten jeweils eine Hinterachsenbauteilhälfte, die wie üblich in der Essecke vorbereitet werden durfte- der "Alte, Senile" wird sonst immer fuchsig mit mich. :winki:
      Ausgabe 27 beinhaltete dann eine Hauptplatine für die Elektrik und eine Hälfte für das Getriebegehäuse. Bildanhang 6 + 7

      PAAAPaaa ...FERTIG!! :tanz: :tanz:
      :diablo: Fein; hast du den "Kurzen" wieder zurückgelegt????
      :crygirl: ... Upps :blush2: ... ich wusste doch, da war noch was!
      Grüße Eure "Gesellin" , bis zum nächsten Mal; und wech ...
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      Thomas war dabei
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      Leitungen und Batterie Ausgabe 23

      Hallo liebe Fendt-Freunde!
      Heute muss ich einmal etwas Kritisches zur oben angegebenen Ausgabe anmerken.
      Für alle Leitungen wird der Gummischlauch Durchmesser 1,5mm verwendet. Dies wäre beim Vorbild ein Durchmesser von 12mm.
      Wenn man aber das Vorbild betrachtet erkennt man doch erheblich unterschiedliche Durchmesser bei den Leitungen.
      Zum Beispiel:
      Hydraulikleitung von Pumpe nach hinten ist 16mm (Modell 2mm)
      Von Filter zur Kraftstoffpumpe 8mm (Modell 1mm)
      Von Kraftstoffpumpe zur Einspritzdüse 6,5mm (Modell 0.8mm)

      Bild 16 der Bauanleitung ist völliger Nonsens. Hier wird angegeben, die Leitung vom Masseanschluss zur Glühkerze zu verlegen.
      Guckt mal in Euren Autos nach, ob hier die Kabel vom Masseanschluss der Batterie direkt zur Zündkerze bzw. Glühkerze verlegt sind.

      Ich bin der Meinung, dass bei einem Modell im Maßstab 1:8 hier etwas detailgenauer umgegangen werden sollte.
      Hierzu würde mich die Meinung der anderen Bausatz-Bauer interessieren.

      Das Massekabel im Modell habe ich aus einem Stück Entlötband das zum Entfernen von Lötresten auf Platinen dient, hergestellt.
      Außerdem sieht man beim Vorbild noch eine ganze Menge Leitungen, die es meiner Meinung nach verdienen in einem Modell in Maßstab 1:8 nachgebildet zu werden.
      Dies werde ich versuchen, an meinem Modell nach zu vollziehen.

      Bis zu nächsten mal
      Grüße Karl
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      Karl wrote:

      Ich bin der Meinung, dass bei einem Modell im Maßstab 1:8 hier etwas detailgenauer umgegangen werden sollte.
      Hierzu würde mich die Meinung der anderen Bausatz-Bauer interessieren.…


      Ganz deiner Meinung Karl :00000436: ...habe öfter gesehen, dass einige Abmessungen nicht so stimmen. Zudem bekomme ich schon beim Anblick des Anlassers, Lichtmaschine oder des "Modell"-Keilriemens Stirnfalten...tja wir sind ja Modellbauer :D

      Gruß
      Nandor
      :crygirl: Hallo Karl,
      Du zeigst ja wieder einmal, dass meist immer noch die Latte etwas höher gehängt werden kann; Gefällt mir natürlich. :thumbsup:
      Wenn ich mir dann auch noch die zusätzlichen Beispielbilder in Deinem Bericht anschaue, komme ich natürlich auch etwas ins Grübeln, denn so haben wir uns mit dem Modell ja nicht ausgiebig beschäftigt.
      Deine Kritik finde ich durchaus angemessen, denn auch von einem Traktor-Laien könnte man erwarten, bei entsprechender Bauanleitung diese Details auch entsprechend verbauen zu können.
      (zutrauen würde ich es mir schon)
      Mein "seniler Esseckentyrann" sagt ja immer: "Konstruktive Kritik an die richtige Adresse bewirkt auch entsprechende Reaktion!"
      Es bringt aber nichts, wenn diese Kritischen Gedanken zwar angebracht sind, diese aber nicht an die Quelle gelangen!
      Wir von der Essecke haben festgestellt, dass Kritik durchaus gerne angenommen wird ....
      Gruß "Gesellin" F :crygirl:
      _____________________
      Thomas war dabei /// .... ich habe dem nichts mehr hinzu zu fügen. :diablo:

      Ausgaben 28 bis 31; "Gesellin" berichtet ...

      :crygirl: Hallo beisammen,
      es kann schon wieder weiter gehen!
      Heute wurde mit Ausgabe 28 der obere Getriebekasten zusammengesetzt.
      Die Fügeflächen wurden wie üblich bei uns von Farbe befreit und die Kabel für die Rück-/ Bremsleuchten wurden in die Hinterachse verlegt.
      Hierbei durfte ich besonders darauf achten, dass die jeweiligen Kabelstränge frei beweglich im Hohlraum der beiden Achs-Bauteile blieben.
      Das Zusammenbauergebnis ist mit Bildanhang 1 -"Ausgabe 28 01" gezeigt; "Ausgabe 01a" soll auch die Passgenauigkeit der beiden Achsschalen nach dem entfernen der überschüssigen Farbe zeigen.
      Die Bildanhänge "Ausgabe 28 03 bis ... 04a" zeigen die Arbeiten an den Fügeflächen des Getriebes zum bisherigen Traktor-Ensemble. Wir hatten da mal wieder einen Guss-Grat zu entfernen.

      Dann war es soweit: Die Kabel und Leitungen sollten an der Stecker-Platine angeschlossen werden.
      Ich bin froh, die Kabel entsprechend "lose" neu verlegt zu haben, so war das Handling recht einfach.
      Reihum wurden die Steckplätze mit den Steckern belegt. Als letztes kam dann der Kabelstrang -Neun -dran, denn hier zog ich vorsichtig an beiden Seiten der LED-Enden, um möglichst viel Kabel zum Verlegen unterhalb der hinteren Schutzbleche der Hinterräder zu behalten. Später kann überschüssige Kabellänge in den Achshälften versteckt werden.
      Doch bevor ich dann das Getriebegehäuse zusammenfügte, erfolgte ein erster Test der Funktionen: Bremslicht; Rücklicht, Fahrlicht und Sound- starten des Motors - und Fahrbetrieb.
      Ist das Rücklicht eingeschaltet und das Bremspedal wird betätigt, leuchten die Rücklampen noch mal etwas heller auf. Auch der Tacho ist beleuchtet.
      Die Bilder zum Test findest Du auch im Bildanhang.
      Das Starten und anschließende Motorgeräusch ist laut und deutlich zu vernehmen- Gefällt mir.
      Also konnte das Getriebe fertig zusammen geschraubt werden.

      An der Fußbremsanlage (Ausgabe 29) muss ich gemäß meines "Esseckentyrannen" noch mal ran!
      Die Bauteile 29 C + G weisen ein etwas großes Montagespiel auf und da ginge noch was - meint mein :diablo: ; daher zeige ich erst mal nur ein Bild.
      Der Handbremshebel -Ausgabe 30 - rattert sogar leicht über das Zahnbogensegment.
      Das zweite Fußblech -Ausgabe 31 - mit dem Pedal -Ausgleichsperre - war recht schnell montiert.
      Ich bin mal gespannt, was Karl da evtl. noch raus holt, denn dann will ich auch versuchen hier etwas mehr in die "Tiefe" vorzudringen - mit Papas Hilfe :winki:
      Jedenfalls haben wir ( ich mir) uns auch etwas Litzen-Geflecht (Entlötdraht) besorgt und wollen doch auch noch mal an so ein paar Details, wie Karl sie hier zeigt "uns" versuchen ...
      Gruß "Gesellin" :crygirl:
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      Thomas war dabei
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