GMB Fendt F15 - Sammelserie hachette

    There are 53 replies in this Thread. The last Post () by ThomasB.

      Moin Fendt-Freunde,

      habe hier etwas schönes erhalten...das Original Fendt Ersatzteilisten-Handbuch.

      Da kann ich jetzt auch mal wieder weitermachen :D

      Gruß
      Nandor
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      Hallo Nandor,
      das ist GAR NICHT GUT für DICH!
      So ein Handbuch ....
      ... betrachte ich mir nur den zweiten Bildanhang mit der aufgeschlagenen Skizze und Bauteileliste, sehe ich "schwarz"
      Du findest doch dann wieder kein Ende und zum Schluss der Sammelserie müsstest Du nur noch Dieseltreibstoff einfüllen und es heißt dann: "Er läuft und läuft und ....
      --- ach Nee "Tschuldigung" das war ja mein erstes Auto .... :whistling: ---
      Gruß Thomas

      Ausgaben 32 bis 33; die Essecke berichtet...

      "...das ist gar nicht gut für Dich- so ein Handbuch!" schrieb ich vor kurzem.
      ABER FÜR MICH!!!
      LIEBER-LIIIEEEBER NANDOR ...
      WÄRE ES DIR MÖGLICH, mal die Seite des Handbuches aufzuschlagen - genau dort, wo die Ausgaben 32 bis 34 der Sammelserie behandelt werden ?!
      LIEBER-LIIIEEEBER NANDOR ...
      WÄRE ES DIR ferner MÖGLICH, diese besagten Seiten für die "Essecke" und deren privaten Nutzen abzulichten und uns zu übermitteln- BIIITTE ( nachdrücklich-ausdrücklich)!!!

      ODER müssen wir hier auf unseren "Karl" -Günther zurückgreifen, weil er es eh weiß!!??

      Wie?? Ihr wisst gar nicht worum es geht! Ich helfe Euch mal auf die Sprünge -liebe Kollegen; also das ist so ....
      _____________________

      Hallo und moin erst einmal,

      neue Bauausgaben sind eingetroffen und soll-/-ten montiert werden!
      Das Krafthebergehäuse Teil Eins und Zwei.

      Bildanhänge 1 bis 3 : -zeigen die Bauteile der Ausgabe 32 im vormontierten Zustand. Soweit ALLES im grünen Bereich! Die Essecke hatte keine Probleme.
      Bildanhänge 4 bis 7: - zeigen das Kraftgebergehäuse mit Ausgabe 33 fertig montiert. Soweit ALLES im grünen Bereich! Die Essecke hatte keine Probleme.

      Der linke und rechte Sperrhebel ( 32G + ...H) wurden drehbar gestaltet ... kein Problem ...
      Der linke und rechte Hubarm (33B + 33D) wurden gegen Klapper-Spiel mal wieder mit Buchsen versehen .... kein Problem ....
      Die beiden Druckfedern (33I) wurden nicht, wie in einem anderen Forum beschrieben, gekürzt, sondern wie geliefert eingebaut/ eingesetzt ---kein Problem ---

      Schauen wir uns dann aber mal die Bauteile zueinander an- besonders die Teile 33 C + 33 E zu den Pedalen im Fußraum ---- da fehlt doch was???? ... und überhaupt...

      :sironie: Also Nandor, Du kommst doch eh nicht voran! :sarcastic: ....
      Günther wird's uns schon zeigen! :thumbsup:
      ... aber dann kann ich meine Helferlein nicht mehr richtig tyrannisieren und sie dürfen dann nachmachen!

      Probleme hatte ich insbesondere aber mit den AM-Schrauben! Viele vorgefertigte Sacklöcher waren entweder mit Farbe zu, nicht tief genug und manche Schraube musste gekürzt werden, wollte ich doch nicht bohren .... :whistling:

      Kommt alle gut in die neue Woche, nichts wird so heiß gegessen, wie gekocht wurde...
      Gruß Thomas :diablo:
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      ThomasB wrote:

      "... Also Nandor, Du kommst doch eh nicht voran! ....


      Moin,

      na warte…. :sarcastic:

      Linke und rechte Sperrhebelpedale…mmh…im Handbuch habe ich diese Sperrhebel nicht gefunden? ?(

      Pedal für die Differenzialsperre und Hebel für Zapfwellenschaltung sind vorhanden – aber bei der Ausführung keine Sperrpedalen!? Auch auf den Originalbildern ist nichts zu sehen.
      Ich weiß, das bei einer Ausführung diese Sperrhebel vorhanden waren...aber welche?

      Gruß
      Nandor
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      So, hab einmal alle Ausführungen durchgesehen und bin fündig geworden :)

      Das Modell mit den Sperrpedalen ist die Ausführung des F20 H6 und gehört nicht zum Dieselross F15 !!!...Ich werde mich jetzt etwas zurücklehnen :whistling:


      Gruß
      Nandor
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      Hallo liebe Bulldog-Monteure!

      Hier nun mein Senf bzw. Vorbildwissen zu den Sperrhebeln.

      Am Anfang waren diese Sperrhebel beim Fend F15 nicht angebracht.
      Später, als man erkannte, dass diese Sperrhebel die Arbeit mit dem Hydraulikheber vereinfachten, wurden diese Sperrhebel verbaut.

      Doch zuerst zur Funktion der Pedale.
      Beim Anheben der Last rastete das Gestänge des Hebers in die Pedale ein und man konnte gesichert die angehobene Last transportieren.
      Wenn man die Last absetzen wollte, musste man beide Pedale betätigen um das Gestänge wieder frei zu geben.
      Bei der Feldarbeit war dies ziemlich umständlich, wenn man die Last nur kurz anheben und diese dann gleich wieder absetzen wollte.
      Zum Beispiel beim Pflügen, wenn man am Ende der Furche den Pflug nur zum Wenden kurz anheben musste.
      Da kamen nun die Sperrhebel zum Einsatz, den diese hielten die Pedale unten und so konnte das Gestänge nicht einrasten.

      Auf den Vorbildfoto kann man an den Roststellen die Berührungspunkte bzw. Einraststellen des Gestänges und des Pedales sehen.

      Noch ein Wort zu der Ausbesserungsfarbe aus einer früheren Etappe.
      Bei mir stimmt dieser Farbton nicht mit dem des Modells überein.
      Bei einem landwirtschaftlichen Baumarkt (AGRI-MARKT) kann man die Originalfarbe die Fendt bis 1988 verwendete erwerben, auch als Sprühdose. Die Nr. der Farbe ist 6350.
      Wie schon gesagt wurde der Farbton 1988 von Fendt geändert und dieser scheint bei mir in dem Farbtöpfchen zu sein.

      Grüße und weiterhin viel Spaß mit dem Modellbulldog

      Karl
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      • DSC01246.JPG

        (1.28 MB, downloaded 14 times, last: )

      Man kann, muss aber nicht!

      Hallo Bulldog-Freunde der Marke Fendt!
      Habe schon einmal meine Meinung bezüglich der Detailtreue und deren Umsetzung bei dem Bausatz des Fendt F15 geschrieben. Es handelt sich ja schließlich um ein Modell im Maßstab 1:8 und dieses ist, wie ich es sehe, durchaus im oberen Preissegment angesiedelt.
      Mit den Bildern meines überarbeiteten Modells will ich einmal aufzeigen, was mit ein paar einfachen Zurüstungen und etwas Farbe möglich ist. Ich habe auch alle sichtbaren Schrauben durch Modellsechskantschrauben ersetzt. Wer daran Freude hat kann dies nachmachen, aber wie gesagt "man kann, muss aber nicht".
      Viel Spaß dann damit und Grüße an alle Fendt-Freunde
      Karl
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      Karl wrote:

      Am Anfang waren diese Sperrhebel beim Fend F15 nicht angebracht.
      Später, als man erkannte, dass diese Sperrhebel die Arbeit mit dem Hydraulikheber vereinfachten, wurden diese Sperrhebel verbaut.


      Moin Karl,

      das sieht nicht schlecht aus und Danke für die Erklärung :00000436: . Das mit den Sperrhebeln muss ich noch einmal aufgeifen, weil es sich so anhört, als wär es bei der F-15 Serie (Version 1950) eingebaut worden. Ich habe noch keinen Original-F-15 aus der Zeit mit Speerhebel gesehen? Später heißt deshalb F-20. :winki:

      Gruß
      Nandor

      Hydraulikheber und Sperrhebel - Geschichten ... ; ..aus der Essecke wird berichtet ...

      Moin -
      Thomas hier; - ich hab da mal was gemacht ...

      Diese Geschichte mit dem Hydraulikheber, den Sperrhebeln, ließ mir irgendwie keine Ruhe!
      Okey- ich habe kein solches Handbuch für den Fend, trotzdem kommen mir da als Maschinenbauer so meine Gedanken.
      Ein Hydraulikheber, mit je einem Sperrhebel zur Rechten und Linken.
      Also müssten die Heber einzeln arretier bar sein ?! Klingt logisch, betrachtet Mann die jeweilige Bestückung der nach außen gelagerten, unterschiedlich langen Wellen.
      Also gut- "Esseckentyrann" - alles ist geschraubt und kann jeder Zeit wieder demontiert und umgekehrt werden, sagte ich zu mir. Gedacht- getan ...

      Bildanhang 1 bis 3: zum "warm" werden; die demontierte Baugruppe - Hydraulikheber mit unterschiedlichen Ansichten. Eines sollte aber schon jetzt ins Auge fallen! Da hat doch Jemand die Feile zur Hand genommen ... :whistling:
      Bildanhang 4: Die beiden Sperrhebel sind eingerastet: Die Sicherungshebel für die Sperrhebel beigeklappt.
      Bildanhang 5: Ein Sicherungshebel- hierfür musste das Hydraulikgehäuse geringfügig angepasst werden. Ein Kompromiss - klar, aber es sollten die gelieferten Bauteile weiterhin verwendet werden.
      So Kollegen; und jetzt wird's spannend! .... guckst Du Bildanhang "Kraftgeber 05.jpg" ... :walklike: :walklike: ....
      Bildanhang 7 + 8: .... dann "habisch" das mal wieder schnell montiert- verschraubt .....
      Die Pedalfedern wurden für diese Modifikation leicht gestreckt und zu einem "Bogen" geformt, denn sonst wäre die Feder aus den Führungen gerutscht.
      Noch´n kleiner Tipp: An der Hydraulikheber-Baugruppe wurde lediglich EIN Sammelserienbauteil, welches beweglich gestaltet ist, geringfügig mit einer Metallsäge bearbeitet.
      Aber Du kommst drauf- oder etwa nicht? ! :sarcastic:
      Viel Spaß Euch Allen mit diesem Modell - Gruß "Esseckentyrann" -Thomas :diablo:
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      Kraftheber und Sperrhebel

      Hallo Fendt-Gemeinde!
      Ich denke, dass man keine genaue Zuordnung treffen kann, welche Kraftheber; und zu welchem Zeitpunkt (mit oder ohne Sperrhebel) bei den verschiedenen F15 Typen, serienmäßig verbaut wurden.

      Zu den einzelnen Typen:
      F 15 Baujahr 1949 bis 1950 - 4-gang-Getriebe ; definitiv keine Hydraulik, da diese erst 1951 angeboten wurde
      F 15 G Baujahr 1951 bis 1956 - 4 gang Getriebe
      F 15 H Baujahr 1951 bis 1957 - 4-gang Getriebe und große Hinterräder
      F 15 G 6 Baujahr 1951 bis 1956 - 6-gang Getriebe
      F 15 H 6 Baujahr 1951 bis 1956 - 6-gang Getriebe und große Hinterräder
      F 20 Typen Baujahr 1951 bis 1957 statt 15 PS hatten dies Typen 20 PS

      Ab 1951 wurde als Zubehör die Hydraulik mit dem Kraftheber angeboten. Zunächst ohne Sperrhebel.
      Zu welchen Zeitpunkt die Sperrhebel verbaut wurden, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

      Die Blockhydraulik Typ 72 wurde bis 1955 und dann der Typ 80.3 verbaut.

      Da nun diese Kraftheber und Hydraulik sowohl als Zubehör, aber auch zur Nachrüstung angeboten wurden, sind alle Varianten und Kombinationen (mit oder ohne Sperrhebel) bei den F 15 bzw. F20 Typen möglich.

      Man kann auch von der Optik her die einzelnen Typen schlecht unterscheiten, weil die Gesamtlänge nur im Bereich von ca. 200mm differiert.
      Die Längenunterschiede kommen durch die unterschiedlichen Motoren und Getriebe zustande, da diese ja tragender Bestandteil des Fahrzeugrahmen sind.

      Ich denke daher, dass man mit den Sperrhebeln (ab wann und ja oder nein) großzügig umgehen sollte bis vielleicht jemand aus der F 15-Gemeinde aussagekräftigere Unterlagen findet.

      Grüße und bleibt gelassen
      Karl

      Ausgabe 36 bis 39; die essecke berichtet ...

      Hallo "Dieselross-Gemeinde",
      ich fasse mich mal wieder sehr kurz.
      Ausgabe 36: Der Schalthebel- Kupplung; bleibt ohne Funktion. Das "Nummernschild" wurde angebracht ... Bildanhang 1.
      Ausgabe 37: Eine Lagerplatte, zwei Halterungen und eine Zapfwelle montiert. Keine Probleme!
      Ausgabe 38: Die Anhängevorrichtung wurde montiert. Keine Probleme!
      Ausgabe 39: Die erste Hubstrebe -links montiert. .... eine Übersicht der Montage ist mit Bildanhang 2 gezeigt.
      Gruß Thomas
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