Lamborghini Miura- Sammelserie v. hachette und was man evtl. noch so aus einem Modell herausholen kann ...

    There are 7 replies in this Thread. The last Post () by ThomasB.

      Lamborghini Miura- Sammelserie v. hachette und was man evtl. noch so aus einem Modell herausholen kann ...

      Hallo Sammel-Modell-Zusammenbauer,
      -Einleitende Worte -
      wie Schraubmodelle funktionieren dürfte anhand der vielen verschiedenen Modellvarianten schlechthin bekannt sein.
      Wir bekommen fertig vorbereitete Bauteile, welche eine Oberflächenvergütung besitzen und je nach eigenem Qualitätsanspruch des Herstellers sind die vorbereiteten Gewindekernlochbohrungen mit einem Anschnittbereich für die einzudrehende Schraube versehen, oder gar ein Gewinde wurde schon gefertigt.
      So soll auch ein Modellbau-Zusammenschrauber ( natürlich auch das andere Geschlecht, wie auch Divers) die Möglichkeit bekommen ein ansehnliches Modell zu fügen.

      Recht häufig kommt es im Laufe von Sammelserien dieser Art dann auch zu kritischen Anmerkungen in Form von Enttäuschung, weil eine andere Erwartungshaltung dem Objekt der Begierde obliegt!
      Sei es mal die Lenkung, die nicht so funktionsgerecht umgesetzt wurde und doch recht ruckelig daher kommt, oder andere mechanische Funktionen, von denen eigentlich eine höhere Erwartungshaltung ausgeht.
      Diese Enttäuschung zieht sich eigentlich - nach eigenen Beobachtungen im weltweiten WEB durch Sichten von sogenannten "Zusammenbau-Hilfe-Videos" durch alle am Markt bekannten Lieferanten und ist hier nicht nur auf hachette zu beziehen, da ich mit diesem Beitrag den Lamborghini als Beispiel verwende.

      Zur Vorgeschichte:
      Vergangenes Jahr startete meine Tochter diesen Sammelmodell-Bausatz, nachdem einer meiner Söhne den "Routemaster" ( siehe bitte Tagesbaubericht der Essecke) montiert.
      Nennen wir es ausgleichende Maßnahmen des "Esseckentyrannen, um Ärger mit dem weiblichen Geschlecht aus dem Wege zu gehen... :winki: ( Mann lege sich nie mit den Waffen einer Frau an!), selbst, wenn .... äh lassen wir das. :rolleyes:

      Mittlerweile ist meine Tochter bei Lieferung 7 angelangt. Zuvor wurde eine erste Tür ein Sitz und noch ein paar Ausrüstungen vorbereitet und montiert.
      Auch der Motor und das hintere Fahrgestell sind mittlerweile soweit zusammengesetzt, dass auch schon die Hinterradfederung verarbeitet wurde.

      Und genau da passierte es, dass ich einen Hilferuf der noch nie erfahrenen Lautstärke des Entsetzen beim Genuss eines kühlen Bieres am Gartentisch wahrnehmen durfte.
      "PAAAPAAAA!!!! :sos: :sos: :sos: ..... ich hab´s KAPUTT GEMACHT .... :crygirl: :crygirl: :crygirl:

      Was war geschehen?!
      Nach dem Zusammenbau der funktionstüchtigen Stoßdämpfer und der oberen, wie unteren Radschwingen am Fahrzeugrahmen mit den Hinterradaufnahmen musste natürlich überprüft werden, ob diese Federung auch funktioniert!
      Also wird mittels Druckkraft der Federweg getestet.
      Das Ergebnis dieses Test war natürlich vorprogrammiert, so Tochter sich die verwendeten Radaufhängungen vor dem Versuch genau angeschaut hätte ...
      Hat sie aber nicht und so scherten zwei sogenannte "Tellerschrauben" an der oberen Schwinge zur Radaufhängung direkt unterhalb der Verbindungszapfen ab!
      "Schatz -du weißt doch mittlerweile, dass es sich um ein weiteres "Standmodell" handelt" versuchte ich sie zu trösten.
      Da steht nichts davon in der Bauanleitung, weder wurde in der Werbung zum Modell eine funktionstüchtige Federung der Räder erwähnt. :strafe:
      "Aber - Aber ... warum werden dann bewegliche Bauteile geliefert und ein Bauteil macht alles wieder zu Nichte!!!" :schimpf: entrüstete sie sich verteidigend.
      Darauf konnte ich natürlich keine plausible Antwort geben, denn auch für mich sind solche Dinge nicht immer nachvollziehbar - ohne jetzt negative Kritik ausüben zu wollen.
      Aber ich hatte eine Lösung für Sie in der Rückhand und darum soll es dann auch in der Fortsetzung dieses Themas weiter gehen.
      Jetzt hat meine Kriegsgegnerin beschlossen, dass es etwas zu Essen gibt und so darf ich die Berichterstattung zunächst kurz unterbrechen, denn wie heißt es so schön: "Mann lege sich NIE ...."
      :00000436: Thomas :diablo:

      Die Hinterraddämpfung modifizieren

      Gesättigt wollen wir Taten folgen lassen...

      Bildanhang 1: zeigt den hinteren Fahrgestellrahmen, ausgerüstet mit den oberen und unteren Schwingen, wie auch mit eingebauten Stoßdämpfern.
      Bildanhang 2 + 3: Hier zeige ich die Hinterradaufhängung für das Standmodell- OHNE FEDERWEG!
      Dieses ist mir möglich, da hachette so freundlich war/ ist, uns bzw. meiner Tochter entsprechende Ersatzteile kostenfrei zukommen zu lassen, obgleich der Zusammenbaufehler ja eindeutig bei meiner Tochter zu suchen ist! An dieser Stelle - falls es gelesen wird: Vielen Dank :thumbsup: :tanz:
      Bildanhang 4: Linke Bildhälfte zeigt das modifizierte Bauteil; rechts im Bild im Lieferzustand.
      Bildanhang 5: Gleiche Situation; lediglich aus einer anderen Perspektive betrachtet.
      Am Lieferbauteil ist deutlich der recht kurze Gewindezapfen der oberen Fügefläche zur oberen Schwinge erkennbar.
      Die Schwinge wird mit der Durchdringung am Zapfen aufgelegt und dann mit einer "Tellerschraube" arretiert. Die obere Radschwinge liegt somit platt und mit sehr geringen Bewegungstoleranzen am Radaufnahmebauteil auf. Der eingesetzte Stoßdämpfer ist nicht unter Pressdruck eingesetzt und kann somit auch keine Funktion übernehmen, obgleich der Dämpfer hier ein recht ordentlichen Federweg beschreiben könnte ...
      Tja- und just bei dem Versuch die Dämpfung mal zu testen, verloren die Tellerschrauben ihren Kopf! :crygirl:
      Guter Rat war jetzt aber nicht teuer, denn wir hatten ja kostenlosen Ersatz erhalten und so konnte meine Tochter an den "Bruchbauteilen der Radaufhängung auch mal das Feilen üben. :sarcastic:
      Das Ergebnis ist am bearbeiteten Radaufhängungs-Bauteil links jeweils im Bildanhang 4 + 5 erkennbar.
      Die obere Schwingen-Lagerfläche wurde lediglich zur Hinterkante des Bauteiles leicht schräg gefeilt. Unproblematisch umsetzbar, da genügend Material bis zum Kardanwellen-Bauteil vorhanden ist. Töchterchen brauchte sich somit nur ein Herz fassen und mit etwas Geduld und Spucke meinen Anweisungen folge leiste.
      Die Vorderkante zur Radaufnahme hin bleibt aber unbearbeitet, da die obere Radschwinge hier in Ruhelage ( entspannter Dämpfer) aufliegt.
      Durch die Bearbeitung der oberen Auflagerfläche wurde der Aufnahmezapfen für die obere Schwinge etwas länger gestaltet und bietet nun genügend Spiel- /Aktionsfreiraum für einen Federweg.
      Die Später einzudrehende Tellerschraube sorgt dann lediglich dafür, dass die Oberschwinge nicht aus dem verlängerten Schwingen-Zapfen herausgedrückt werden kann.
      Bei richtiger Umsetzung wirken später keinerlei Scherkräfte auf den Tellerkopf der Schraubverbindung. Eine Kleinigkeit in Bezug auf die Radaufhängung bleibt aber noch zu tun.

      Bildanhang 6: Hier blicken wir auf die lockere Fügeverbindung obere Radschwinge zur Radaufhängung. Der Führungszapfen steht leicht über, da die Schwinge jetzt etwas tiefer auf der gefeilten Fläche des Radaufnahmebauteiles liegt.
      Beim Versuch die Dämpfer zusammen zu drücken, bemerkte meine Tochter richtig, dass die Achse des später zu montierenden Hinterrades bei Belastung etwas nach unten kippt!
      Ich war verwundert und doch auch etwas stolz, dass ihr dieser Umstand sogleich auffiel. :thumbup:
      Wie das "Wegkippen der Achse allerdings vermieden werden konnte, wusste sie nicht zu ergründen.
      Wir liehen uns den Routemaster meine zweiten Sohnes aus und beobachteten an der Vorderradaufhängung dieser Sammelserie, wie sich das gut gefederte Vorderrad dieser Sammelserie verhielt.
      "Kein Abkippen der Achse erkennbar!" stellte meine Tochter :saint: sogleich fest...

      Bildanhang 7: Zeigt diese vordere Radaufhängung am Modell des Routemaster. Erkennbar auch eine länglich geformte Oberschwingen-Durchdringung für den Zapfen der Radaufnahme.
      Dieses Langloch galt es nun auch noch an der oberen Schwinge des Lambo herzustellen, um das Abkippen der Achse zu verhindern.
      Bildanhang 6 zeigt den Bereich farblich markiert.
      Bildanhang 8: Zeigt den Dämpfer zusammengedrückt. Wer genau hinschaut, kann sogar erkennen, dass der untere Flansch des Zapfenlagers fast bündig auf der abgeschrägten Radaufhängung ruht. Die Tellerschraube bleibt entlastet.
      Was hier leider auf Grund der Handhabung nicht richtig dargestellt wird, ist der zurückweichende Achsen Weg, da ich das Bauteil zwischen meinem Daumen und Zeigefinger gedrückt halte und somit die Bewegungsfreiheit einschränke -Sorry dafür.
      Eine abschließende Frage zu dieser Modifizierung hatte meine Tochter dann aber auch noch:
      "Warum wurde die Federung am Londonbus gleich richtig umgesetzt und hier am Modell nicht?"
      Meine Antwort hier lautete folgendermaßen: "Nach meinem Wissenstand handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Hersteller mit dem gleichen Lieferanten- hachette .... :whistling:
      ... und wenn Du ehrlich bist, hat es Dir mit dieser Modifikation doch auch etwas mehr Spaß bereitet, als NUR stumpf zusammen zu schrauben -Odaaa??"

      "Äh- Ja :whistling: Essentyrann; ich habe hier Einen Sitzen, der das kann und mir zeigt, was machen denn andere?" fragte sie noch einmal nach.

      Tja -Tochter; entweder sie machen Nichts, das macht nichts, oder sie machen es wie Du und machen alles kaputt, oder sie sind in einem Forum angemeldet, wo solche Geschichten dann auch verfasst werden und wissen wo es zu finden ist. :winki:

      "Okey- ich bau dann mal die Kardanwellen, den Motor und das hintere Fahrgestell zusammen, wie es mit Lieferung 7 ja gezeigt wird- Danke Papa." ... und ich ging auf die Terrasse; bewaffnet mit einem Bierchen, einem Feuerzeug und Qualmstengel.
      Es dauerte nicht lange und ich vernahm einen entsetzlichen, lauten Hilferuf aus der Essecke .... :help: :crygirl: PAAaaapAaaa....
      Fortsetzung erwünscht?
      Gruß Thomas :diablo: :00000436:
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      moin Thomas,

      mag schon sein, dass von Vertriebsseite argumentiert wird es sei ein Standmodell und deshalb nicht funktionsfähig. :roflmao: Aber das ist ja auch der Vertrieb, was bleibt denm auch anderes übrig als so zu argumentieren?? "Öh, ja das ist uns jetzt etwas peinlich, aber das haben unsere Konstrukteure vergessen" oder "Ja, ist uns bekannt, aber sass nicht mehr im Budget des Werkzeugmachers drin" kommt beim Kunden auch irgendwie nicht gut an. :negativ:

      Vielleicht wäre es elegant gewesen, es in der Bauanleitung kurz zu erwähnen um eben das Abreissen der Schrauben kundenseitig zu vermeiden. Denn eins ist klar: nicht allen, die dieses Modell zusammen schrauben wird die Kinematik der Achse klar sein: was bewegt sich um welchen Punkt und was kann fest verschraubt sein. Muss auch nicht - dafür gibt´s ja ne Bauanleitung.

      Munter bleiben, Gruss Tobias :popcorn:
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      Sullen and bored the kids stay
      And in this way they wish away each day?
      Stoned in the mall the kids play
      And in this way wish away each day? (Porcupine Tree)
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      Die Hinterraddämpfung modifizieren - Teil 2

      Hallo Rene - und weitere Interessierte dieses Themas,
      Die Schaumkrone des Bieres war noch nicht verflüchtigt, der Qualmstengel noch nicht am Filtermundstück zurück gebrannt, als auch schon der nächste :sos: -Ruf ertönte ...
      Nicht, dass ich nicht damit gerechnet hätte, aber in Ruhe eine Zigarette rauchen und ein Schluck Vit. B sollte doch wohl möglich sein! -NEIN -

      Töchterchen setzte also den Motorblock mit den beiden angedeuteten Kardanwellen für die Hinterräder mit den Steckzapfen in die Aufnahmen des Getriebes und auch die Flansch-Steckverbindung zur Radaufhängung.
      Soweit so gut ...
      Erneut stach es meiner Tochter in den Kopf, doch auch mit diesen zusätzlichen Kardanwellen-Imitaten die Stoßdämpferfunktion zu testen.
      Vorsichtig- denn aus dem vorangegangenen Fehler scheinbar etwas gelernt ....
      Äh -Ja ! "Du musst nur laut und panisch Hilferufe zu erkennen geben und schon springt Jemand auf! :sarcastic:
      Dieser "Jemand" war dann natürlich meine Wenigkeit; stürzte zurück an den Esseckentisch und fragte, was denn JETZT schon wieder los sei?

      :crygirl: "Papa; die Kardanwellen machen die Bewegung der Dämpfung nicht mit! Wenn ich die Radaufhängung nach oben drücke, drücken mir die Kardanwellen am Getriebegehäuse des Motors und auch die Beweglichkeit in der Flanschverbindung zur Radaufhängung drückt fürchterlich!!"

      :diablo: Ich grinste in mich hinein: " Dann müssen wir doch mal überlegen, was noch zu tun wäre - Tochter." erwiderte ich und schon erörterten wir eine Lösungsmöglichkeit.
      Bildanhang 1: Wir blicken auf das Getriebegehäuse mit eingesteckten Kardanwellen- Bauteilen. Die Zapfensteckverbindung ist zwar leicht steckbar, erlaubt aber keine größeren Bewegungen in der Vertikalen!
      Bildanhang 2: zeigt den bearbeiteten Steckzapfen der Kardanwelle. Die abgeflachte Fläche wurde etwas erweitert, wie auch mit einem Kugelfräser eine Vertiefung gearbeitet, um bei Betätigung der Dämpfung dem schmalen Flansch am Getriebegehäuse etwas Freiraum für Bewegung zu schaffen.
      Bildanhang 3: Auch der Steckzapfen -motorseitig - für die rechte Getriebegehäuseseite musste entsprechend verjüngt werden. Ferner musste der am Steckzapfengrund befindliche schmale Flansch in Dämpferbewegung leicht geschrägt werden.
      Bildanhang 4: Hier sehen wir den einseitig geschrägten Steckflansch der Radaufnahme -links, wie rechtsseitig. Somit erreichen wir genügend Bewegungsspielraum für die Hinterachsen Dämpfung.
      Töchter war begeistert und machte sich voller erneutem Tatendrang wieder frisch ans Werk ...
      Ich trottete wieder auf die Terrasse; das schal gewordene Bier ersetzen und mit dem Versuch ENDLICH mal eine in RUHE rauchen zu können- NACHHALTIG .... :sarcastic:
      Ab Bildanhang 5 habe ich noch weitere Detailbilder ohne Worte.

      Tochter :tanz: ist nun glücklich über eine funktionierende Hinterraddämpfung und ich .... :smoker: :00000436:
      Hier endet die Geschichte von der modifizierten Hinterraddämpfung.
      Sollte diese Sammelserie weitere Möglichkeiten zur Modifizierung mit dem für meine Tochter machbaren bieten, berichte ich gerne weiter.
      Gruß Thomas :diablo:
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      Ich hätte es anders gelöst.

      Wenn du die Wellen vor den Muffen abgeschnitten hättest, und diese danach lose gestiftet hättest, wäre der Effekt der selbe aber die Optik wäre besser gewesen. Ihr hättet nur letwas längere Wellen gebraucht

      Nur so als Idee.
      Ja Rene; da wäre normalerweise noch viel mehr gegangen :D
      Deine Idee mit den Stiften ist nicht von der Hand zu weisen; schnell und auch einfach umgesetzt. :thumbup:
      Was Du jetzt leider nicht wissen kannst, so Du die Online-Bauanleitung nicht heruntergeladen hast, um zu schauen, wie es später ausschaut, ist der Umstand, dass diese Steckwellen später fast gar nicht mehr sichtbar sein werden.
      Wir hatten auch erörtert die "Gummibalge" entsprechend abzutrennen und durch richtiges Gummi zu ersetzen. Ein paar Ösen gefertigt, um die Gelenke darzustellen usw. ...
      Wir kamen so zu dem Schluss, dass meine Tochter es für diese Aufgabenstellung als zu aufwendig betrachtete und mit der hier gezeigten Lösung mehr als zufrieden ist.
      Bildanhang 1: Hier mal der wirklich schön umgesetzte Motorblock mit Blick auf das Getriebegehäuse.
      Der gesamte hintere Motorbereich wird mit einer der nächsten Lieferungen weites gehend unter einem Motorrahmen nicht mehr einsehbar verschwinden.
      Lediglich die angedeuteten Kardanwellen könnten noch ein wenig als Solche von der Unterseite erkannt werden, und die Bauteile sind nicht mal eben wieder zerlegt.
      Bildanhang 2: Mit der Vergaserbatterie und den Luftfilter haben wir aber wieder darauf geachtet, dass Bauteile auch gut zu demontieren sind, will man mal etwas mehr zeigen, wenn die Motorhaube geöffnet wird.
      Gruß Thomas
      Edit: Bildanhang 3 zeigt die Zusammenbausituation mit Lieferung 8 der Sammelserie aus der online-Bauanleitung. Die Kardanwellen sind praktisch nicht mehr einsehbar.
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