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Ich hab mir die angebotenen Cockpits mitbestellt und hoffte, dass ich mir die Arbeit eines, naja zum Teil Neuaufbaus, sparen könnte – vielleicht würden ja einige Teile passen...dachte ich jedenfalls voller Hoffnung. Die Martin Baker Schleudersitz-Details sind etwas ...Geht gar nicht! Die Verarbeitung…puhh. Echt jetzt...wer an einem 1:4 Schleudersitz Spax-Schrauben eindreht, war wohl komplett schmerzfrei.
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Die nächste Baustelle waren die Lufteinlauflippen. Hier macht die Gfk-Wandstärke sämtliche Optik zu Nichte, da viel zu dünn. Musste also etwas aufgetragen werden, um so den originalgetreuen Anschein zu wahren. Die Kegel sind zwar ok, jedoch waren im hinteren Bereich Überschall-Schockwellenableiter. Musste also etwas nachgebessert werden.
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Die Fahrwerksklappen sind zu montieren. Hier habe ich die Scharniere nachgewogen und festgestellt, dass die beigelegten etwas schwerer sind als die, die ich verwende. Klappen eingepasst und angebracht. Was mich auch etwas gestört hat, war der Cockpitrahmen, der abformungsbedingt nicht vorhanden ist. Hier musste etwas nachgearbeitet werden. Das Ganze ist mit 0,5 Gfk Streifen und Polystyrol eingefasst worden. Jetzt kann die Dichtung eingesetzt werden.
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Zuerst wurden die beiden Spanten, inkl. Einhausung und Bugfahrwerkshalterung, eingeklebt. Die Halterung fürs Bugfahrwerk habe ich nur punktuell verklebt, da es bei Einbau der Mechanik noch einmal rausgenommen werden könnte/sollte. Die oberen Spantenstege werden vielleicht noch entfernt. Muss mir das Cockpit noch genauer anschauen. Die vordere Nasenbefestigung wurde angezeichnet und angebohrt, damit keine Versatz mehr möglich ist. Ich habe hier 2mm Abstandshalter eingefügt, da die Abrundungen in …
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Hallo Modellbau-Freunde. Wir sind schon ein paar Tage an zwei Starfightern zu Gange und ich wollte es euch nicht vorenthalten. Für eine Unternehmen in der Luftfahrtbranche bauen und lackieren wir zwei F-104 Starfighter im Maßstab 1:4. Mit jeweils 4,2m Länge nehmen sie richtig viel Platz in der Werkstatt ein. Da die beiden Maschinen für Präsentationszwecke genutzt werden, müssen sie nicht flugfertig gemacht werden. Jedoch werden alle baulichen Elemente eingebracht, um diese Maschinen vielleicht d…
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Moin. An der Wingnut Baustelle wurde weiter gearbeitet. Um die Tragflächen nicht ganz so eintönig erscheinen zu lassen, und auch den Glanz rauszunehmen, wurde mit etwas Ölfarbe gearbeitet. Jeweils immer ein wenig Weiß, Siena und Blau in Flugrichtung einstreichen. Danach das Ganze mit einen größeren Pinsel - auch wieder in Flugrichtung - verteilen. So haben die Tragflächen mehr "Leben" und die großen Decals glänzen nicht mehr. Der Boden für den Pilotensitz und Cockpit wurde auch schon vorbereitet…
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Hallo zusammen, hab hier, neben der Albatros D.V 1/32, schon länger eine Fokker-EIV-Wingnut im Maßstab 1:32 auf dem Bautisch, die vernünftig aufgebaut werden sollte. Na dann....zuerst habe ich mit den Tragflächen angefangen, die mir etwas zu glatt erschienen. Eine Stoffstruktur wäre doch ideal. Hab etwas Bespannpapier zurechtgeschnitten und mit verdünntem Kleister angebracht. Trocknen lassen und auf Maß schneiden. Das Papier hat sich jetzt schön an die Konturen gelegt. Dann mit Porenfüller (Bond…
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Hallo Peter, tolle Sache die du hier zeigst Gruß Nandor
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Bei der Lackentfernung ist natürlich die Typenbeschilderung auch gleich wech gewesen. Hab ich neu gemacht und einmal draufgelegt. Denn Hintergrund werde ich noch etwas heller machen. Natürlich ist mir bei dieser Arbeit was ins Auge gesprungen. Fendt hat in den Jahren 1949-1950, die Schreibweise mit dem Scharfen „S“ (ß) verwendet und hier taucht dann eben das Problem auf. Die Motorhaube hat den Schriftzug mit dem Doppel S. Das kam erst 1952 drauf…wie war das noch mit der Motorhaube Das ganze gipf…
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Hallo Leute, der Nachzügler hat wieder einmal am Fendt weitergemacht. Ich hatte zuerst die Motorhaube in der Hand…bin aber beim Getriebeblock hängen geblieben, da ich die Teile noch vom Lack befreien musste. Nach der Reinigung wurde ein bisschen Patina eingearbeitet – sieht besser aus und der spätere Lack hält auch noch besser. Die „Schraubenimitaionen“ sind weggeschlieffen worden und durch richtige Schrauben (M1,2 und M2) ersetzt. Sieht gleich viel besser aus. Beim Bauen ist mir natürlich etwas…
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Zitat von asus1402: „Nabend Hermann, super Modellbau, aber das mit den Betonplatten ist etwas too much, weil es das so im Original nicht geben hat. Da die Spitfires so konzipiert waren, dass sie von jeder Wiese aus aus starten könnten, gab es auch keine Notwendigkeit für…“ Tja, dass gab es öfter als du denkst Peter Und konstruktionsmäßig stimmt es auch nicht ganz, da sie einen zu geringen Fahrwerksabstand hatte um besonders gut auf Feld und Wiesen landen zu können. Bei jeder Bodenwelle kippte si…
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Eisenbahnmodellbau
BeitragHat wohl jeder Modellbauer irgendwann einmal gehabt Richtig schöne Loks Gruß Nandor
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Moin Hermann, du musst unbedingt die Farben verdünnen. Ich würde dir auch vorschlagen, die Grundierung NICHT auf Acrylbasis zu verwenden, da du mit dem Pinsel beim Auftragen der Hauptfarbe sonst die Grundierung mitnimmst Es gibt gute Grundierung (ohne Fillereigenschaften) im Baumarkt bei den Autofarbspraydosen. Die greifen das Plastik nicht so schnell an. Damit kannst du ganz leicht rübergehen, 1-2 Std. trocknen lassen und falls Unebenheiten sich abzeichnen mit 800er Papier bearbeiten ...hast da…
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Zitat von Karl: „Am Anfang waren diese Sperrhebel beim Fend F15 nicht angebracht. Später, als man erkannte, dass diese Sperrhebel die Arbeit mit dem Hydraulikheber vereinfachten, wurden diese Sperrhebel verbaut.“ Moin Karl, das sieht nicht schlecht aus und Danke für die Erklärung . Das mit den Sperrhebeln muss ich noch einmal aufgeifen, weil es sich so anhört, als wär es bei der F-15 Serie (Version 1950) eingebaut worden. Ich habe noch keinen Original-F-15 aus der Zeit mit Speerhebel gesehen? Sp…