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Jetzt hast ja alles zusammen Was ich noch machen würde, ist die Humrolfarbe RLM 72/73 einmal mit ca. 10%, und zusätzlich nocheinmal mit 15 % hellgrau aufhellen sowie die Konsistenz sehr dünnflüssig anrühren. Gruß Nandor
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Das ist Info und kein zumüllen Hallo Sven, dass mit der Cockpitfarbe ist zum Teil richtig, weil die Innenseite der „Prototypen“ allgemein in RLM 02 gehalten wurden. Auch wurde RLM 02 als Grundierungsfarbe hergenommen, doch bei Produktion wurde für die Innenseite RLM 66 verwendet. Definitiv wurde RLM 66 Schwarzgrau die Cockpitfarbe der Luftwaffe ab 1940. Hier kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein, welche Farbe nun die richtige ist. Ob du nun RLM 02 oder RLM 66 als Cockpitfarbe verwend…
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Bis 1940/41 ist laut Lufwaffendienstvorschrift das Cockpit (wegen der Blendwirkung) bei jedem Flugzeug mit RLM 66 zu streichen. Es wurden natürlich, grade zum Kriegsende, auch andere Farben eingesetzt, da es die damalige Führung zwang, landeseigene bzw. minderwertige Pigmente für die Farbherstellung zu verwenden, sodass es selbst zu Herstellungszeiten unmöglich war, exakte Farbtöne der jeweiligen Produktionen herzustellen. Um die Verwirrung perfekt zu machen beziehe ich mich mal auf das RLM, was…
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Falls du einigermaßen die Originalfarbtöne wiedergeben möchtest, dann sind die Farben von Revell und Humbrol mit Vorsicht zu betrachten, die nicht dezidiert als RLM-Farbtöne ausgewiesen sind. Basierend auf den RAL-Farbmusterkarten hat GUNZE ihre Luftwaffen- bzw. auch Fahrzeugfarben hergestellt. Gruß Nandor
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Hallo Markus, leider hab ich auch nicht viel über diesen Typ. Aber ich weiß, dass sie keinen üblichen Werkstarnungsanstrich mit RLM 71 und RLM 62 erhielt. Sie wurde einfarbig in RLM 72 gestrichen. Das ist eine typische Tarnfarbe für Seeflugzeuge. Der Cockpitanstrich war Schwarzgrau RLM 66. Unterseite höchstwahrscheinlich Lichtblau RLM 76. Der Propeller wurde im üblichen Schwarzgrün RLM 70 gestrichen. Hier habe ich noch ein etwas vom Cockpitbreich der Arado A 196. Gruß Nandor
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Zitat von SvenM.: „ Andererseits bin ich froh, das diese ganze Umbauarie, nach fast 8 Monaten, endlich mal ein Ende nimmt, da an diesem Modell ja fast gar nichts gestimmt hat - mal schauen “ Ich kannst nachvollziehen. Mir geht es auch immer so und bei den angebotenen Plastikmodellbaustätzen passt eh einiges nicht. Die meisten würden es ja nicht einmal bemerken. Aber im Endeffekt bau ich das Teil und weiss eben, dass es nicht passt. Gruß Nandor
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Hallo Sven, tolle Arbeit – insbesondere bei diesem Maßstab. Ich hab ja auch eine A8 auf dem Bautisch und wir haben den Reichweitenbehälter ebenfalls nachgebaut. Allerdings in einem wesentlich größeren Maßstab (1:4). Die Maße für unseren Tank sind direkt vom Original abgenommen worden und stimmen 100% überein. Da du so detailliert baust wollte ich dir einen kleinen Hinweis geben. Ich hab bei deinem Tank gesehen, dass dein Tank unten nicht grade verläuft und im unteren Bereich auch keine Einbuchtu…
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Hallo Männer, vielen Dank für die motivierenden Kommentare. Nur nebenbei: Die Ju war außer Konkurrenz und wurde bei der WM nur Ausgestellt Bin jetzt von der WM in Leutkirch zurück und muss ehrlich gestehen, dass ich von der Besucheranzahl (über 35.000) sowie den positiven Reaktionen auf die Ju völlig überrollt und überrascht war. Hab mich besonders über den Besuch des dreimaligen Weltmeisters Vitali Robertus, mit samt der russischen Mannschaft, gefreut. Von dieser außergewöhnlichen und menschlic…
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Servus Männer, ich werde den Lackierbericht etwas später einstellen, da ich leider wegen der WM in Zeitdruck bin und die Fotos noch nicht gesichtet habe. Hier ein zwei Bilder der fortgeschrittenen Lackierung Gruß Nandor baubericht_ju87_lacki51sr8.jpg baubericht_ju87_lackiwusrl.jpg baubericht_ju87_lackinpskn.jpg baubericht_ju87_lackirysw8.jpg
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Vielen Dank Männer @ Robert, die Nieten haben nur teilweise eine Funktion - z.B. die Landeklappen und Querruder sind außen vernietet. Das meiste jedoch (1x 2,5 -4 mm Halbrundkopf-Alunieten) so eingesetzt, das man sie nicht mehr heil raus bekommt. Die Arbeit - anzeichnen, vorbohren, mit etwas Sicherungskleber versehen und eindrücken - war echt was für Sträflinge Gruß Nandor
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Fiiiiiiinissssshhh
BeitragSo Liebe Luftwaffen Freunde, die Ju ist liegt jetzt auf dem Rücken und hat die erste Schicht der Aluminium-Lackierung drauf. Es waren richtig harte Wochen der Fertigungsarbeit und es sind sehr viele Details dazugekommen und angebracht worden. Zum Beispiel hab ich die Tragflächen - inkl. aller Nieten (gefühlte 50.000 Stück) neu gemacht sowie die Wartungsklappen so angefertigt, dass sie abnehmbar sind und somit diese unschönen quadratischen Servodeckel entfallen – macht einen wesentlich schöneren …
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Vielen Dank Leute. Robert, es ist alles selbst gemacht. Für eine MG-15 (im Maßstab 1:4) bekommst du nicht ein einziges Basisteil. Jedes Detail muss angefertigt werden. Die Munitionstrommel hab ich zweimal gemacht, weil ja im Bordschützenbereich einige rumlagen, um sie für 10 weitere abformen zu können. Gruß Nandor